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Auch das Rote Kreuz verurteilt die Blockade in Gaza, nebst der EU, der UN und der USA.
Rotes Kreuz: Gazablockade ist illegal
Das internationale Komitee des Roten Kreuzes hat einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem die israelische Blockade als illegal und unmenschlich beschrieben wird. Vor allem wird die Verletzung der Genfer Konventionen durch Israel angeprangert.
Der Bericht führt außerdem an, dass die Blockade eine Form der kollektiven Bestrafung darstellt, welche illegal nach den universell anerkannten Menschenrechten ist.
Auch der Behauptung Israels, dass die Bewohner des Gazastreifens nicht hungern und ausreichend versorgt sind, wurde widersprochen. Außerdem wurde die medizinische Versorgung als mangelhaft bezeichnet.
http://www.shortnews.de/id/836208/Ro...de-ist-illegal
UN-Chef fordert sofortiges Ende der Gaza-Blockade
http://www.welt.de/politik/article78...-Blockade.html
USA fordern Lockerung der Gaza-Blockade
http://www.ftd.de/politik/internatio.../50122569.html
EU-Außenminister gegen Gaza-Blockade
http://www.sarsura-syrien.de/eu-ausz...onen-4076.html
Zehntausende protestieren gegen Gaza-Blockade
http://www.spiegel.de/politik/auslan...698971,00.html
Auf einmal ist dir die Springerpresse als Quelle wohl doch gut genug? Faszinierend.
Sich auf das Recht zur Selbstverteidigung zu berufen nachdem erst ein unfassbares Unrecht mittels Mord, Verbrechen und systematischem Terrorismus geschaffen wurde ist blanker Zynismus.
Lachhaft hingegen dass ein Israelhardliner der die Propaganda dieses Staates 1:1 rauf und runterpredigt und jedes Verbrechen welches Israel zu verantworten hat rechtfertigt oder runterspielt nun anderen unterstellt sie seien einseitig.
Die Untersuchung des Piratenaktes in Verbindung mit mehrfachem Mord kann erst dann ernstgenommen werden wenn sie wirklich unabhängig durchgeführt wird, also dass weder Staaten involviert sind die direkt betroffen sind, insbesondere Israel, noch die USA. Am besten durch NGO's in Zusammenarbeit mit entsprechenden Expertenteams.
Ach Neffe, wolltest Du Dich nicht aus dem Thread ganz raus halten? Du kannst zu diesem doch eh nichts beitragen.
Wenn ich diese Israelpropaganda nicht schon seit Jahrzehnten kennen würde, würde ich noch etliche Teile von ihr glauben. Doch sie basiert stets nur auf ganz einfachen Mechanismen. Keiner hätte je ein Recht einen Israeli für ein Verbrechen anzuklagen, weil es ja diesen Genozid in der Nazizeit gab. Falls doch setzt er sich sofort dem Verdacht aus ein Antisemit oder Terorristenfreund zu sein. Dann werden stets die Lieder von der bösen Hamas, Bin Laden und anderen Islamisten gesungen, währenddessen Israel als das demokratische Musterland dargestellt wird, in dem jeder, ob Gangster oder nicht, einfach nur zu gut für diese Welt ist.
Nur hat sich Israel eben auch an die internationalen Regeln der Weltgemeinschaft zu halten. Und die sehen Piraterie in internationalen Gewässern eben nicht vor.
Mittlerweile glaubts du offensichtlich der anderen Propaganda. Was soll's, viele Menschen brauchen halt Eindeutigkeiten, nur sind diese Menschen normalerweise um die 20...
Die vehementesten Israelkritiker sind Juden, denk mal an Noam Chomski. Die Behauptung Nicht-Juden dürften Israel nicht kritisieren, weil sie sonst die Holocaust-Keule vor den Kopf kriegen würden ist doch etwas übertrieben.
Doch sie basiert stets nur auf ganz einfachen Mechanismen. Keiner hätte je ein Recht einen Israeli für ein Verbrechen anzuklagen, weil es ja diesen Genozid in der Nazizeit gab. Falls doch setzt er sich sofort dem Verdacht aus ein Antisemit oder Terorristenfreund zu sein..
Die Islamisten sind keine Erfindung des Westens, sondern sehr real. So wie früher "Christianisten" real waren und Völkermord begangen haben. Die Islamisten würden das gleiche tun, wenn man sie ließe.Dann werden stets die Lieder von der bösen Hamas, Bin Laden und anderen Islamisten gesungen, währenddessen Israel als das demokratische Musterland dargestellt wird, in dem jeder, ob Gangster oder nicht, einfach nur zu gut für diese Welt ist.
Israel ist im Vergleich zu seinen Nachbarstaaten ein "demokratisches Musterland".
Piraterie ist strafbar. Aber kann man hier von Piraterie sprechen? Die Isarelis haben doch die Schiffe nicht gekapert, um sich zu bereichern, oder?Nur hat sich Israel eben auch an die internationalen Regeln der Weltgemeinschaft zu halten. Und die sehen Piraterie in internationalen Gewässern eben nicht vor.
Nun gut, aber wieso kommt denn aus unerklärlichen Gründen stets der Antisemitismusvorwurf bei vielen Kritiken an der menschenverachtenden israelischen Politik?
Antisemitismus ist eine Sache, Israelkritik eine gänzlich andere, leider wird dies jedoch immer nur zu gerne zusammen in Verbindung gebracht ohne jedwelche Berechtigung.
Ich habe den Eindruck dass dieser Vorwurf auf Vorrat auf alles unangenehme losgelassen wird um weiter darüber nicht zu diskutieren.
Zu diesem Thema habe ich auch schon sehr viel jüdische Literatur gelesen. Es ergeht den jüdischen Zionismuskritikern ja auch nicht viel besser als den nichtjüdischen. Auch sie werden permanent verdächtigt insgeheim als selbsthassende Juden Antisemiten zu sein, diesen aber mindestens durch ihre Zionismuskritik zu fördern. Was haben ein Norman G. Finkelstein, ein Noam Chomsky, Ilan Pape, Slomo Sand, Ury Avnery, Rolf Verleger u.v.a. nicht schon alles erleben müssen, nur weil sie ihre freie Meinung zum realen Zionismus äußern? So etwas kann man auch schon als moderne Hexen oder Ketzerjagten bezeichnen. Von realen Morddrohungen bis Auftrittsverbote war schon alles dabei. Nur Bücherverbrenungen wie im 3. Reich gab es glaube ich noch nicht. Es muss auch für Zionisten sehr peinlich sein, wenn gerade jüdische Autoren ihre Mechanismen der Antisemitismuskeulen ganz schonungslos aufdecken und beschreiben. Norman G. Finkelstein tat dies schon vor Jahren mit seinem Buch: "Die Holocaustindustrie". Aber auch an den amerikanischen Juden Lenni Brenner möchte ich erinnern, der in seinem Werk: "Zionismus und Faschismus" viele zionistische Märchen und Mythen aufdeckte.
Wie schrieb die Bundesverdienstkreuzträgerin Felicia Langer mal so treffend?
Wir dürfen den Holocaust nicht dazu benutzen um andere zum schweigen zu bringen.
Leider wird dies von Zionisten auch heute noch immer wieder versucht.
Norman Finkelstein: Antisemitismus als politische Waffe. Israel, Amerika und der Missbrauch der Geschichte
In Österreich und Deutschland wurde in den letzten Jahren zunehmend jeder, der den Terror Israels als Besatzungsmacht gegenüber den Palästinensern, die Menschenrechtsverletzungen oder den Bau der Apartheidmauer verurteilt und umgekehrt das legitime Recht der Palästinenser auf nationale Selbstbestimmung verteidigt hat, des Antisemitismus beschuldigt. Der Antisemitismus-Vorwurf wird als politische Waffe eingesetzt, um jede Kritik an und Auseinandersetzung um den zionistischen Staat Israel mundtot zu machen. Mit dieser Thematik setzt sich Norman G. Finkelstein im ersten Teil seines aktuellen Buches auseinander und gibt denjenigen eine politische Waffe in die Hand, die sich durch die Antisemitismuskeule nicht mundtot machen lassen wollen.
http://www.bruchlinien.at/index.php?...&id=1160317484
@Pauli
Mir reicht es politisch interessierte anzusprechen und dich interessiert da eh nicht viel.
Hier noch mal ein Augenzeugenbericht einer Knessetabgeordneten
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Palästinensisches Mitglied der Knesset erhält Todesdrohungen
Gestern sprach ich mit einer Überlebenden des israelischen Überfalls auf die Gaza-Flotte. Hanin Zoabi ist eine palästinensische Knesset-Abgeordnete - als Vertreterin einer der arabischen Parteien. Sie war an Bord der Mavi Marmara - dem Flaggschiff der Flotte, auf dem alle 9 Aktivisten getötet wurden. Sie sah mit an, wie einige von ihnen verbluteten. Als sie nach Israel zurückkehrte, um vor der Knesset zu sprechen, wurde sie von mehreren Abgeordneten verbal angegriffen, weil sie sich an der Flotte beteiligt hatte. Ich habe gestern mit ihr gesprochen. Sie ist in Jerusalem. Zunächst sprach sie über die Geschehnisse während des israelischen Überfalls.
Hanin Zoabi:
Um 4 Uhr 30 morgens sah ich 14 israelische Schiffe auf uns zukommen, begleitet von Helikoptern. Auf jedem Schiff befanden sich Dutzende Soldaten. Ich dachte noch, mit dieser Art Gewalt werden sie uns nicht stoppen können. Wir sind 600 Passagiere. Doch dann wurde mir klar, dass weniger als ein Viertel, weniger als zehn Prozent, von ihnen uns sehr, sehr leicht aufhalten konnten. Ich hatte - vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben - Angst um mein Leben. Ich hatte große Angst. Ich dachte, dies wird nicht... dies wird ein tragisches (unverständlich) Ende nehmen. Es wird am Ende nicht ohne Tote abgehen.
Wir wurden von einem Hubschrauber angegriffen beziehungsweise von einem Hubschrauber mit Soldaten - ich habe sie nicht gezählt... es wurde geschossen. Es waren 10, 20 Soldaten - vielleicht 10 - die aus den Hubschraubern kamen. Ich konnte sie nicht zählen. Sie fingen an zu schießen - nicht die Soldaten in den Hubschraubern schossen, sondern die Soldaten auf den Schiffen, die die Marmara umkreist hatten, fingen mit dem Schießen an. Ich weiß nicht, ob es scharfe Munition oder Lärmgranaten waren. Ich weiß es nicht, aber wir waren in Panik. Alle von uns hatten Angst. Die meisten gingen nach drinnen in einen Raum.
Nach 10 Minuten wurden zwei Verletzte - Schwerverletzte - hereingebracht. Sie saßen auf dem Boden und starben nach einer Weile. Nach 20 Minuten wurden drei weitere Personen hereingebracht. Einer starb nach einer Weile. Sie hatten Nacken-, Kopf- und/oder Bauchverletzungen (unverständlich). Der vierte und der fünfte Mann starben nicht sofort. Sie verbluteten langsam.
Ich ging auf die israelischen Soldaten mit einem Poster zu, auf dem ich sie, auf Hebräisch, um medizinische Hilfe für die beiden Verletzten bat, die verbluteten. 20 Minuten lang versuchte ich, an sie heranzukommen und sie zu fragen. Ich versuchte es auf zwei Arten - verbal und mit meinem beschrifteten Plakat. Sie weigerten sich - sie weigerten sich auch nur diese Hilfe zu gewähren. Die beiden Männer starben nach ungefähr einer halben Stunde.
http://zmag.de/artikel/palaestinensi...todesdrohungen
Imker begehen also Morde, nur israelische Soldaten tun dies nicht?Fleisch ist Mord, Eier sind Mord, Milch ist Mord.. und Honig ist Mord
Nach Augenzeugenberichten haben die israelischen Sturmtruppen bereits beim Anflug aus dem Hubschrauber mit scharfer Munition auf die Menschen an Deck das Feuer eröffnet und einen ersten Passagier mit einem Kopfschuss gezielt ermordet. Andere Israelis haben anfangs von den IDF-Schnellbooten aus mit umgerüsteten Paint Ball - Gewehren Glaskugeln möglichst in die Gesichter der Menschen an Deck geschossen, Blendgranaten , Rauch- und Tränengaskanister auf das Oberdeck und die anderen offenen Zwischendecks geschleudert.
Offenbar ist es Passagieren auf dem Oberdeck der Mavi Marmara bei der ersten Angriffswelle aus den IDF-Hubschraubern trotzdem gelungen, einige der schwer bewaffneten IDF-Killer zu überwältigen, zu entwaffnen und drei von ihnen unter Deck in die improvisierte Sanitätsstation zu bringen ("derStandard.at", die österreichische "BLÖD-Zeitung" gehört einem US-Amerikaner jüdischer Herkunft namens Bronner). Spätestens zu diesem Zeitpunkt haben die Israelis gezielt scharf geschossen. Bei dem Blutbad wurden die neun Ermordeten von 30 Schüssen getroffen.
Es wird von mehr oder weniger "aufgesetzten" Kopfschüssen auch gegen wehrlose Passagiere unter Deck berichtet. Die Opfer tragen Spuren der für Mafia-Opfer typischen Einschüsse über der Nasenwurzel, direkt zwischen den Augen. Die IDF-Mordkommandos benutzten großkalibrige (9 mm) Pistolen der in Killerkreisen beliebten Marke "Glock". Bei einem Opfer hat der Schuss die Schädeldecke abgesprengt. Das Gehirn des Opfers ist förmlich explodiert, es war ein US-Bürger (türkischer Abstammung). Er war erst 19 Jahre alt. Acht Erschossene sind Türken.
Fünf Menschen wurden mit israelischen Kugeln in den Rücken oder in den Hinterkopf förmlich "hingerichtet", (Al Jazeera).
54 Menschen wurden teils schwer verletzt. Über den Gesundheitszustand des deutschen Verletzten, der immer noch in einem Istanbuler Krankenhaus liegt, ist nichts bekannt.
http://scusi.twoday.net/stories/6366801/
Imker begehen also Morde, nur israelische Soldaten tun dies nicht?
Deutsche soldaten morden auch genauso wie amerikanische, englische und andere. Übrigens morden radikale Palästinenser auch. Der Konflikt hat zwei Seiten und beide haben Dreck am Stecken. Nicht nur die bösen Israelis.
Überhaupt frage ich mich warum du dich hier so ins Zeug legst? Auf der ganzen Welt gibt es jede Menge Unrecht, Gewalt und Mord - ist dir das alles scheissegal?
Einmal Onkelz - immer Onkelz!!
Soldaten sind nun mal überall in der Welt Mörder. Nur werden gerade in Palästina die semitischen Ureinwohner vor unserer Nase und mit deutschen Steuergeldern, aus ihrer Heimat vertrieben und entrechtet.
Deshalb:
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In Amsterdam übrigens sollen nun, auf Initiative des marokkanischstämmigen Politikers Ahmet Marcouch, sogenannte "Lockvogel-Juden" ausgesandt werden, um Aggressionen und Angriffe von (vor allem) jugendlichen Marokkanern zu provozieren. Diese nämlich sind schon berüchtigt ihrer Aggressionen wegen gegeüber Juden und auch Homosexuellen. Diese "lokjoden" gehen dann in voller Montur über die Straße, was natürlich in einer deutschen Großstadt auffällig wäre, aber in Amsterdam gehören die natürlich schon ins Straßenbild.
Sieht so eigentlich eine Lockerung der Gazablockade aus? Wenn selbst der Vize-Präsident der deutsch-israelischen Gesellschaft nicht nach Gaza gelassen wird, weil er an einem Klärwerkprojekt in Gaza mit arbeitet, stimmt doch wohl etwas nicht
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Hamburg/Berlin - Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel sorgt für einen diplomatischen Eklat - er legt sich mit der israelischen Regierung an. "Die Einreiseverweigerung für den deutschen Entwicklungshilfeminister in den Gaza-Streifen ist ein großer außenpolitischer Fehler der israelischen Regierung", sagte der FDP-Politiker der "Leipziger Volkszeitung". Niebel war die für Sonntag geplante Einreise kurz nach seiner Ankunft im Nahen Osten untersagt worden. Dabei wollte er unter anderem die mit deutscher Hilfe geplante Errichtung eines Klärwerks weiter vorantreiben.
Der Minister - Vize-Präsident der deutsch-israelischen Gesellschaft - kritisiert die Entscheidung der israelischen Regierung scharf. Er sei "betrübt, dass es Israel momentan auch seinen treuesten Freunden so schwer macht, ihr Handeln zu verstehen". Die Zeit, die Israel angesichts der internationalen Proteste gegen die Gaza-Blockade und der stockenden Friedensverhandlungen mit den Palästinensern noch bleibe, neige sich dem Ende zu. "Es ist für Israel fünf Minuten vor Zwölf", sagte Niebel. Israel sollte jetzt jede Chance nutzen, "um die Uhr noch anzuhalten".
Niebel fordert von Israel "mehr Transparenz"
http://www.spiegel.de/politik/auslan...701734,00.html
Vor wenigen Wochen richteten Orthodoxe bei einer Demonstration allein in Jerusalem Sachschäden in Höhe von mehr als 70 Millionen Dollar an, und in der Stadt Jaffa wurden bei Auseinandersetzungen am Mittwoch fünf Polizisten verletzt. Es geht dabei darum, dass die Kinder von aschkenasischen Juden und sephardischen Juden, laut ultrareligiösen juden, nicht gemeinsame Schulen besuchen sollten.
120.000 Ultra-Orthodoxe protestieren in Israel
Jerusalem — Aus Protest gegen ein Urteil des Obersten Gerichtshofs sind nach Angaben der Polizei etwa 120.000 ultra-orthodoxe Juden in Israel auf die Straße gegangen. Es waren die größten religiösen Proteste seit mehr als zehn Jahren, die liberale Zeitung "Haaretz" bezeichnete sie als den bisher "dramatischsten Zusammenstoß zwischen Staat und Religion". Tausende Polizisten waren in erhöhter Alarmbereitschaft.
Hintergrund der Proteste war ein Entschluss des Obersten Gerichts, wonach eine Mädchenschule für aschkenasische Juden in der ultra-orthodoxen Siedlung Immanuel im Westjordanland auch Kinder sephardischer Juden aufnehmen muss. Aus Protest gegen die Entscheidung schickten mehrere Eltern ihre Kinder nicht mehr auf die Schule. Daraufhin verurteilte Israels höchstes Gericht die 86 Väter und Mütter wegen der Verletzung der allgemeinen Schulpflicht zu zwei Wochen Haft. Die Richter urteilten, die Trennung der Schüler sei rassistisch. Dagegen argumentieren die Eltern, die aus Europa stammenden aschkenasischen Juden und die aus arabischen Ländern stammenden sephardischen Juden verfolgten verschiedene religiöse Bräuche.
http://www.google.com/hostednews/afp...FkmsYLfc3yBtIg
Unfassbar! Es gibt Rassisten in Israel! Während der Rassismus ja in anderen Ländern schon lange nicht mehr existiert. Ich hörte auch Hannover sei frei von Antisemitismus. Hoffentlich wird dieser Apartheidsstaat Israel endlich platt gemacht von den Pazifisten aus dem Iran, der Hamas und der Hisbollah. Dann kann Onkel Detlef mit der NPD jubelnd durch die Straßen ziehen, juhuuu!
Rippy, mal wieder primitiv wie immer. Wer nichts im Hirn hat wird eben Rassist und schreibt solche dummen Einträge.
Außerdem sind doch die Ultra-Orthodoxen Juden Detlefs beste Freunde im Kampf gegen den fiesen Zionismus. Müsste den entsprechenden Beitrag bei Gelegenheit mal raussuchen.
Ultra-Orthodoxe, nichtzionistische Juden gefallen mir tatsächlich besser. Und würden sie mal zu Vegetariern oder gar zu Veganern, wäre es noch besser. Doch so gefallen mir linke, vegane Israelis am besten, die offen gegen die israelische Apartheid im Lande agieren.
Mir gefallen Jüdinnen besser als Juden, wenn ich mal, bei aller Vorsicht, ehrlich sein darf.
Jüdinnen sind meist hübscher und netter als Juden.
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