30. TAG - FIRAS MARAGHY IST VOR DER ISRAELISCHEN BOTSCHAFT IN BERLIN IM HUNGERSTREIK
Humanitäres Handeln statt systematische Vertreibung - Generaldelegation Palästinas - Firas Maraghy befindet sich seit 30 Tagen vor der israelischen Botschaft in Berlin im Hungerstreik und kämpft um die Einhaltung seines Grundrechts - das Recht als Palästinenser in Ost-Jerusalem zu wohnen. Zu dem Schicksal von Maraghy, welches verbunden ist mit dem von weiteren tausenden Palästinensern, nimmt die Generaldelegation Palästinas wie folgt Stellung. Mittlerweise hungert Firas Maraghy 30 Tage und er ist mit dem Hungerstreik einen zivilen Widerstand eingegangen, der zwar wohlüberlegt ist, aber dennoch sein Leben gefährdet. Maraghy hungert, weil er Gerechtigkeit und ein elementar umfassendes Menschenrecht einfordert: Das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren. Dieses Recht bleiben Maraghy und seiner Tochter allerdings verwehrt.
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