Vegetarierforum.com ist ein Treffpunkt für Vegetarier und Veganer.
Nach dem Nova, nach den vielen UL-Diskusionen, anregte einen entsprechenden Thread zu errichten, tu ich das jetzt mal. Ich möchte damit keine Hexenjagden beginnen, sondern nur nur auf ganz eklatante Unvereinbarkeiten mit dem Tierrecht hinweisen, die vielen zum Beispiel bei der Sekte UL auffallen. Ab jetzt kann das Thema hier weiter diskutiert werden. Daneben gibt es auch andere, wie z.B. Fleischesser, die den Begriff Tierrechte für sich entdeckt haben. Auch zu solchen omnivoren "Tierrechtler" kann in diesem Thread geschrieben werden.
Sehr schön... ;o)
Obwohl Menschen Tiere sind, unterscheiden wir ja leider zwischen Menschen- und Tierrechten und deshalb sollten hier auch Vereinigungen erwähnt werden, die nicht nur tier- sondern auch menschenrechtlich fragwürdig sind.
Dass solche Vereinigungen, egal ob es sich um antisemitische Sekten oder ausländerfeindliche Parteien handelt, gar nicht erst hier im Forum verlinkt werden sollten, versteht sich von selbst.
Es gilt allerdings zu unterscheiden, ob eine Institution rechtlich fragwürdig agiert und aus einem kommerziellen, bzw. herrschaftlichen Antrieb Tier- sowie Menschenrechte verletzt/missbraucht, oder ob sie lediglich kontraproduktiv, inkonsequent und naiv handelt.
Hier ist Objektivität gefragt!
Den Anfang darf mal eine "Glaubensgemeinschaft" machen, es folgen "Tierrechtsorganisationen", Parteien, politische Gruppierungen, sowie Firmen und Privatpersonen.
"Universelles Leben" (UL)
UL hat sich in den letzten Jahren die Tierrechte auf die Fahne geschrieben, viel Geld mit Bioprodukten verdient und die Jagdgegner-Scene soweit unterminiert, dass man an ihnen kaum noch vorbei kommt, wenn man sich öffentlich gegen die Jagd ausspricht.
Dass die Anti-Jagd-Demos von unvegan lebenden Menschen in Lederschuhen geführt werden, ist für den Verein kein Widerspruch.
Es wurden darüber hinaus antisemitistische Tendenzen festgestellt.
In den unten aufgeführten Texten und Links ist dokumentiert, wie UL agiert:
Zitat:
Wer bzw. was ist der Verein "Universelles Leben"?
Der Sitz des Universellen Leben ist in Würzburg
Gründung: 1985 erfolgte die Umbenennung des 1977 gegründeten Heimholungswerk Jesus Christi in Universelles Leben (im folgenden UL).
Funktionäre: Gabrielle Wittek; Alfred Schulte; Klaus Meurer; German Murer; Christian Sailert; Anni Haas
Programmatik: Die "Gesandte Gottes" Wittek, ist die einzige Lehrautorität. Seit 1975 soll sie von ihrem "geistigen Bruder Emanuel" einem Engel, regelmäßig Offenbarungen übermittelt bekommen. Diese bilden die Lehre, welche als Gottes aktuelles Wort verstanden wird und alle Lebensbereiche betrifft. Die Lehre ist von der Vorstellung beherrscht, daß der Mensch eingebunden sei in eine hierarchische Geist- und Materiewelt und daß Gedanken geistige Kräfte sind. Negative Gedanken lösen Krankheiten bis Naturkatastrophen aus.
Zusammenarbeit: Kontakte bestehen zur Bruderschaft Salem, auf die Zeitschriften CODE, Unabhängige Nachrichten wird sich bezogen und E. Franke-Grieckschs antisemitische Publikation "So wurde Hitler finanziert" sowie Eustace Mullins/Roland Bohlingers "Die Bankverschwörung" empfehlen sie. Es gab Beziehungen zu Hubertus Mynarek.
Bedeutung: Dem UL mit seinem Konglomerat u.a. aus Christentum, Astrologie, Magie und Esoterik, bescheinigte ein bayrisches Verwaltungsgericht 1995 einen "Hang zum Totalitären". Das interne Papier Gemeindeordnung könne ein Instrument totalitären Machtanspruches in einem System von Bespitzelung und Überwachung sein. Die Mitglieder werden in physischer, geistiger und materieller Abhängigkeit gehalten. Ihr Hass auf die christlichen Kirchen und ihr Antisemitismus sind weitere Bezugselemente zum Rechtsextremismus. Sie propagieren einen Absolutheitsanspruch und streben einen weltweiten Christusstaat an.
(Quelle: Handbuch deutscher Rechtsextremismus, 1996, S. 393-394. Gefunden in: Braune Flecken 01/04)
http://www.projektwerkstatt.de/ul/
Zitate der "Prophetin":
"Prüft euch und euer Leben, ob ihr nicht in kleinen und in großen Dingen ähnlich denkt, redet und handelt wie die Juden zur damaligen Zeit. Auf diese Weise werden viele zum Judas. Sie werden dafür zu tragen haben - wenn nicht mehr in dieser Einverleibung, dann in den Seelenreichen oder in einer der nächsten Fleischwerdungen; denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
Seit nahezu 2000 Jahren ernten die Juden von einer Fleischwerdung zur anderen, was sie damals und auch in ihren weiteren Einverleibungen gesät haben - bis sie ihren Erlöser an- und aufnehmen und das bereuen, was sie verursacht haben."
(Quelle: Gabriele Wittek in: Das ist mein Wort, Universelles Leben e.V., 2. Auflage 1993)
„Das Reich Gottes auf Erden wird nicht dort sein, wo die Ichsucht der halsstarrigen Juden regiert und jener Menschen, die Mich nur dem Wort nach annehmen.“
(Quelle: Gabriele Wittek: Das ist Mein Wort, Alfa und Omega, Universelles Leben e.V.)
"Die 'Umprogrammierung' ist nichts anderes als die Reinigung der Gehirnzellen von allen Prägungen dieser Welt, von allen Vorstellungen und Meinungen, die dem göttlichen Wort entgegenstehen. Zugleich werden alle Gehirnzellen auf das höchste Prinzip, auf Gott ausgerichtet. Diese Aufgabe obliegt dem Kontrollgeist, dem Geistlehrer."
(Quelle: Aus dem Leben der Prophetin Gottes; Universelles Leben; 2. überarbeitete Auflage März 1984)
Die folgenden Zitate und Links stammen vom deutschen Sektenbeauftragten:
Zitat:
Dr. Sailer hat in früheren Jahren auch Scientology (unter anderem gegen die Bundesrepublik Deutschland) rechtlich vertreten. Parallelen zu Scientology finden sich in der UL-Ideologie bis in die Terminologie hinein. Zwischen den 1995 von Scientology und UL beim UN-Menschenrechtszentrum in Genf eingereichten Petitionen (wegen angeblicher Diskriminierung in Deutschland) gab es nach Auffassung des Auswärtigen Amtes unübersehbare Parallelen. Einer Aussteigeraussage zufolge hat die Prophetin selbst ausdrücklich den Wunsch nach einer Zusammenarbeit mit Scientology geäußert. Auch von der Hamburger Scientology-Pressesprecherin wurden "interreligiöse Kontakte" zum UL bestätigt.
[...]
Das Universelle Leben als Glaubensgemeinschaft ist dem STERN zufolge "Deutschlands gefährlichste Sekte".
http://www.michelrieth.de/ulsekte.htm
http://www.michelrieth.de/biobau.htm
http://www.michelrieth.de/kritik.htm
http://www.michelrieth.de/medi.htm
http://www.michelrieth.de/sekte.htm
Die Organisationen "A.K.T.E. - Arbeitskreis Ethik und Tierrechte" und die "Tierschutzpartei" sind als UL nah einzustufen, da UL-Mitglieder in den Vorständen agieren.
UL gehören diverse Betriebe und Verlage.
"Lebe Gesund-Versand GmbH" und "Gut zum Leben - Nahrungsmittel von Feld und Hof GmbH" sind nur zwei Beispiele, die in folgenden (leider nicht mehr ganz aktuellen) Links aufgeführt sind:
Organisationen: http://home.arcor.de/veganwitch/ul/orga.html
Publikationen: http://home.arcor.de/veganwitch/ul/publikationen.html
Personen: http://home.arcor.de/veganwitch/ul/personen.html
http://home.arcor.de/veganwitch/ul/
(Beitrag wird erweitert/aktualisiert)
PETA
Die Organisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) steht bei Tierrechtlern schon lang in der Kritik.
Mit einem jährlichen Einkommen von fast 30 Millionen Dollar lässt sich viel Unfug treiben...
Ob nun Fleisch fressende Promis Werbung für PETA machen, ob PETA sich durch Steakhäuser bewerben lässt, ob PETA Zum Verspeisen von Walen auffordert oder ob PETA dem Kannibalen von Rothenburg ein "Veggie-Starter-Kit" in den Knast schickt, PETA ist nichts zu peinlich.
Nicht mal vor UL macht PETA halt (oder umgekehrt)...
Und wenn man bedenkt, wie viele männliche Küken jeden Tag vergast/vermust werden, bzw. wie viele Qualzucht-Hybriden sowohl unter Käfig- als auch unter "Freilandhaltung" leiden, bekommt folgendes Plakat einen derben Beigeschmack:
Dass es keinen Unterscheid macht, ob die Küken für Dirk Bach geschreddert, bzw. vergast werden, oder ob er ihnen die Köpfe abbeißt, wissen die Küken natürlich nicht.
Zitat:
Tierrechtsorganisation präsentiert zur Tagung der Kommission in Rom Lösung zum Überfischungsproblem
Rom - Anti-Walfang-Organisationen, die sich von Montag bis Mittwoch zur Internationalen Walfang-Kommission (IWC)-Tagung in Rom versammeln, werden sicher nicht begeistert sein von PETA Deutschlands Vorschlag. Die Tierrechtsorganisation fordert den IWC auf, Wale statt Fisch zu essen und argumentiert folgendermaßen: Wenn man schon unbedingt ein Lebewesen aus dem Meer essen muss, dann ist es besser einen Wal zu essen, denn er macht weitaus mehr Menschen satt und somit können Tausende Leben gerettet werden. Und wer diese Idee scheußlich findet, sollte Vegetarier werden und sie alle retten!
Warum behauptet PETA dass Menschen, die gerne Meerestiere – oftmals lapidar als Meeres“früchte“ bezeichnet, - weniger Leiden verursachen würden, wenn sie ein Rotbarschfilet gegen Wal-Burger eintauschen würden? Rechnen wir es einmal durch: Derzeit konsumiert die Menschheit 100 Millionen Tonnen Fisch aus dem offenen Meer und 55 Millionen Tonnen aus der Aquakultur, das sind Hunderte Milliarden Meerestier-Individuen jährlich. Blauwale wiegen durchschnittlich 84 Tonnen. Wären Blauwale die einzige Menü-Wahlmöglichkeit für Meerestieresser, läge die durchschnittliche Jahres-Gesamtleichenzahl von Blauwalen für die Befriedigung des Fischappetits der Menschen bei 1,8 Millionen Blauwalen. Geht man von einem Durchschnittsgewicht einer Sardine, 300g, aus, kommt man pro Wal auf 280.000 Fische.
Sprich, durch den Verzehr eines einzigen Wales, kann man knapp 300.000 Fischen das Leben retten. Angesichts der Warnungen, dass die Fischbestände in 40 Jahren erschöpft sein werden, wäre dies eine der möglichen Lösungen des Problems. Die andere wäre: Werden Sie Vegetarier!
„Wir würden uns freuen, wenn jeder Wale, Fische und alle anderen Tiere rettet, indem er sich vegan ernährt. Wer jedoch auf seine Tierleiche nicht verzichten möchte, sollte die weniger grausame Lösung wählen und seine kulturelle Aversion gegen das Wal-essen ablegen“, so Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin von PETA Deutschland e.V.
http://www.dailynet.de/HilfeHelfen/37199.php
Wenn es mal keine Eier gibt, haut sich Dirk Bach nen Wal rein...
Weitere Infos:
http://www.4pawsnet.de/spendenskandale-peta.html (Autor: A. Stößer)
Die Frage danach, ob PETA für Tierrechte produktiv oder eher kontraproduktiv ist, sollte geklärt sein.
Geändert von Schlunz (26.11.2009 um 20:24 Uhr)
Zu dem Verein "Nationale Sozialisten - AG Tierrecht" spare ich mir jeden weiteren Kommentar, denn dass Nationalsozialismus und Tierrechte nicht unter einen Hut passen, liegt auf der Hand.
http://www.4pawsnet.de/sonstiges.html
Tierschutzorgas haben zwar in der Regel eh nichts mit Tierrechten am Hut, da sich Tierschützer lediglich für die "sanfte Form" der Ausbeutung aussprechen, dennoch sollte man hier vor Mitgliedschaft warnen, denn mit Spendengeldern wird oft Schindluder getrieben.
Spendenskandale der Vergangenheit (die Organisationen sind nicht mehr existent):
"Deutsches Tierhilfswerk"
http://www.4pawsnet.de/spendenskanda...hilfswerk.html
"Arche2000"
http://www.4pawsnet.de/spendenskandale-arche2000.html
In den letzten Jahren hat der "Bund deutscher Tierfreunde" obige Lücke geschlossen.
http://www.tierschutz-schattenseiten...tierfreunde-ev
Die Zahl jener, die sich im Maqi-Forum als Geschädigte dieses Vereines melden, ist erschreckend.
Leider funktionieren hier keine Links zu Maqi, also bitte selber dort im Tierrechtsforum erkundigen...
@Schlunz
Dirk Bach lebt Lakto-ovo-nochwas-vegetarisch. Er sagte mal in einer TV-Sendung, dass er hoffe, dass die Kühe und Hühner, von denen er sich auch ernähre (Milchprodukte und Eier), glücklich seien. ??? In dieser TV-Sendung betonte Dirk Bach, dass er keinerlei Probleme mit Fleischessern habe, da er sehr tolerant sei. Er habe früher in seiner WG auch mit Fleischessern zusammen gewohnt. Daneben sei sein jetziger Lebensgefährte ebenfalls Fleischesser.Die Organisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) steht bei Tierrechtlern schon lang in der Kritik. Mit einem jährlichen Einkommen von fast 30 Millionen Dollar lässt sich viel Unfug treiben...
Er mischt die unmöglichen Sachen zusammen. Cola mit Milchprodukten und Ketchup?Seine Mischrezepte nannte er alle sehr lecker aber ungesund. Dabei betonte er, dass sein Buch bestimmt nie von einem Ernährungsberater empfohlen wird. Eher begehen die Selbstmord.
Sein Buch: Vegetarisch Schlemmen: Fleischlose Lieblingsrezepte von und mit Dirk Bach
So also sehen die Werbeikonen von Peta aus. Und es gibt noch weit aus schlimmere. Nur wie kommt man von dem was Dirk Bach lebt, sagt und schreibt je auf tiergerechte Gedanken? Solche falsch verstandene Toleranz ist nichts weiter, als eine Gleichgültigkeit gegenüber der Gewalt an nichtmenschlichen Tieren.
Geändert von Detlef (25.11.2009 um 19:16 Uhr)
Ob bei AP, Arche oder UL, ein Herr Kaplan war dabei. Nur seine Bemühungen bei Peta unter zu kommen blieben erfolglos. Zu all den Themen könnte man noch Stunden lang etwas schreiben. Das ist mir jetzt aber zu zeitintensiv. Für besser halte ich es erst mal nur auf mögliche Fragen zu diesen Gruppen zu antworten. Diese Archeleute gibt es noch. Sie waren auch auf einer Böhringerdemo in Hannover. Aber ohne Werbung für Arche, da Werbung für Gruppen bei dieser Demo untersagt war. Wer von den jungen TR kennt auch noch alle TS-Spendenskandale der letzten Jahre? Auch dafür kann dieser Thead sehr hilfreich sein.
Ach ja, dieser Sebastian Vollnhals, ala YETZT und diese ganze Riege von "Containerveganern" darf hier natürlich auch nicht fehlen. Ich weiß beim besten Willen nicht wie vegane Tierrechtler auf seine Seiten linken können, so er davon ausgeht, dass blutiger Steaks aus einem Container veganer als vegan seien. Dennoch tummelt er sich schon einige Jahre in angeblichen Antispekreisen, taucht in veganen Foren oder auf Tierrechtstreffs auf. Und kein Veganer weiß, was er da eigentlich zu suchen hat. Es ist wohl eher die Langeweile, die ihn umtreibt, da er einem Mitgefühl gegenüber nichtmenschlichen Tieren rein gar nichts abgewinnen kann.
Blutige Steaks veganer als vegan?
http://www.vegetarierforum.com/showt...aner+als+vegan
Geändert von Detlef (26.11.2009 um 02:52 Uhr)
Ach ja, der Schlunz hat mich da auf die Idee gebracht. Da kannst du Schlunz mal einen Cartoon zu machen.Witz:
Sebastian Vollnhals, ala YETZT, wird zum essen eingeladen.
"Darf es ein Stück Fleisch sein?"
SV: "Nein Danke, ich bin Veganer."
"Dann vielleicht ein Stück Käse?"
SV: "Ich sagte doch schon, dass ich Veganer bin. Auch Laktovegetarismus ist doch keine Ernährungsform. So etwas ist niemals herrschaftskritisch."
"Nun, dann muss ich das Fleisch und den Käse weg werfen. "
Sebastian Vollnhals jubelt, springt zum Müllcontainer, holt sich das Fleisch und den Käse heraus und verspeist beides. Die Gastgeberin wundert sich und fragt ihn, warum er das tat.
SV: "Nun ist es endlich veganer als vegan. "
Das habe ich hier doch schon alles erwähnt. Er steht für die Gruppe von Nichtveganer, die meinen, dass alles vegan sei, wenn es nur aus einem Müllcontainer kommt.?????
Blutige Steaks veganer als vegan?
http://www.vegetarierforum.com/showt...aner+als+vegan
Geändert von Detlef (26.11.2009 um 02:51 Uhr)
http://youtube.com/watch?v=vMLJi9efcFs
http://youtube.com/watch?v=Ud1cyJE5EPc
http://youtube.com/watch?v=FOGG_osOoVg
Ich habe die beiden Links repariert. Da hatte ich auch schon was zu diesen Pseudoveganern geschrieben. Dazu braucht man sich auch nur mal im Umfeld von Sebastian Vollhals umsehen. Wo gibt es da echte Veganer? Manches sieht so aus, doch spielt Veganismus für solche Leute keine Rolle.
Blutige Steaks veganer als vegan?
http://www.vegetarierforum.com/showt...aner+als+vegan
Geändert von Detlef (26.11.2009 um 03:08 Uhr)
Ok.
Aber es gibt ja noch einige die Fleisch essen würden, wenn es containert wurde:
http://www.vegetarierforum.com/showp...5&postcount=21
http://youtube.com/watch?v=vMLJi9efcFs
http://youtube.com/watch?v=Ud1cyJE5EPc
http://youtube.com/watch?v=FOGG_osOoVg
Die meisten "Freeganer" essen mindesten Milchprodukte oder Eiprodukte, etliche auch Fleisch oder Wurst. Somit haben die nichts mit veganen Antispeziesismus zu tun. Veganer sollten sich mal viel konsequenter ganz klar vor so einem Unsinn distanzieren. Ich linke jedenfalls zu keinem mehr, der zu zu Sebastian Vollhals linkt. Ich werde nicht anderen dabei helfen das Tierecht derart unvegan zu unterwandern.
Ja... Lustig... ;o)
Aber die Idee hatte ich schon vorher:
http://www.vegetarierforum.com/showp...4&postcount=61
Wie ich jedenfalls sehe, muss ich mir über das aufzählen der Personen, die mit dem Tierecht nicht vereinbar sind, keinen Kopf machen... ;o)
Deshalb habe ich diesen Gedanken ja auch zu einer kleinen Geschichte geformt. Dazu fehlt dann nur noch ein Cartoon.Ja... Lustig... ;o)
Aber die Idee hatte ich schon vorher:
Doch, Kopf kann man sich immer machen, wenn man nicht in Rudis-Jäger-Schänke oder wo anders verenden will.Wie ich jedenfalls sehe, muss ich mir über das aufzählen der Personen, die mit dem Tierecht nicht vereinbar sind, keinen Kopf machen... ;o)
Geändert von Detlef (26.11.2009 um 17:22 Uhr)
Immer, wenn Yetzt sein Steak flambiert, kommt die Polizei...
![]()
Berechtigte Frage, hier mal eine kurze "verwaschene" Einführung:
http://de.wikipedia.org/wiki/Center_...nsumer_Freedom
Die Mitgliedschaft von Philip Morris im CCF resultiert vermutlich aus diversen Aktionen aus der Tierrechtsszene gegen den Konzern. So steht das Unternehmen nach wie vor in der Kritik, da es mit Tierversuchen immer noch versucht nachzuweisen, dass Rauchen und Zigaretten für den Organismus nicht so schädlich sind, wie angenommen. Bei diesen Versuchen wurden unter anderem Affen über einen sehr langen Zeitraum überhöhte Dosen Rauch über spezielle Atemmasken verabreicht.
Der Cartoon. ;o)
ja, geht auch ohne Vollnhals...[/QUOTE]
Es können auch ein paar Kartons sein.![]()
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