Vegetarierforum.com ist ein Treffpunkt für Vegetarier und Veganer.
hi,
der körper braucht cholesterin, aber das produziert er selbst.
vielleicht ne überfunktion des körpers?
oder doch das cholesterin aus alten zeiten noch nicht abgebaut? *grübel*
gruß:
kilian
Es kann auch Veranlagung sein, dass die Cholesterinwerte höher sind, als sie sein sollten.
Oder das Labor hat die Blutröhrchen vertauscht.
Mir hat eine Ärztin auch mal gesagt, dass der Cholesterinwert für mein Alter zu hoch ist und hat mir nahegelegt, nicht so viel Butter und Fleisch zu essen obwohl ich das längst nicht mehr gegessen habe :confused:
Als ich dann bei einem anderen Arzt die Untersuchung wiederholte, war plötzlich alles in Ordnung. Wer weiß, was da passiert ist....
Naja, mal sehen, was in einem Jahr herauskommt.
"Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt" (Wilhelm Busch)
Komisch! und nun?
ja neuer Bluttest oder wie geht es weiter?
Leben und Leben lassen.
Ach so! na dann
Leben und Leben lassen.
Ich dachte auch, es reicht, Alpro-Sojamilch zu konsumieren...
Vorsicht! Vitamin B12 ist problematischer, als man denkt.
Ich kopier hier mal nen Text von Ava rein, die sich wirklich damit auskennt (in zwei Teilen, weil er zu lang ist):
"> es gibt einen Fuchtsaft mit B12 (ich glaube Multivitamin von
> "Ja" bei MiniMal), ich habe aber gelesen, dass "flüssiges"
> B12 meist tierischer Herkunft ist und beispielsweise auch für
> B12-Ampullen verwendet wird.
Huch, wo hast Du denn das gelesen, im Urkostforum? Nein und nein. Erstens mal existiert streng genommen auf diesem Planeten gar kein tierliches B12, denn selbst das B12 in Leichen ist bakteriellen Ursprungs. Diese Bakterien befinden sich z. B. bei Kühen in einem der Mägen oder in Insekten wo sie, also die Bakterien, bioaktives B12 ausscheiden. Depot-B12, welches dann letztendlich über die Verdauung im Muskelgewebe der Opfer landet wird für Aufbereitunszwecke nicht verwendet, weil die Extraktion viel zu teuer wäre. Im Dickdarm des Menschen befinden sich diese Bakterien übrigens auch, von dort kann es leider nicht resorbiert werden wodurch es nutzlos mit dem Kot ausgeschieden wird.
"B12 aus tierlichem Ursprung" als Extrakt aus z. B. Leber gab es vielleicht mal im frühen letzten Jahrhundert, aber seit der bakteriellen Reingewinnung findet Leichen-B12 keine Verwendung mehr aus dem einfachen Grund weil die bakterielle Gewinnung viel billiger ist, kein Hygienerisiko darstellt, eine bessere Qualitätssicherung gewährleistet und besser kontrollierbar ist was den Produktionsprozess betrifft.
B12 aus Leichen in "flüssiger" Form ist also wahrscheinlich eine Gruselphantasie die von Esoterikern verbreitet wird um z. B. irgendwelche "natürlichen" Pseudomittelchen zu drücken oder ganz einfach unter dem Zwang stehen über Dinge zu reden von denen sie keine Ahnung haben...
> Daneben gibt es wohl noch dieses
> "feste" B12, dass mikrobiell hergestelt wird.
Nein, nicht "daneben". *Alles* verfügbare B12, sei es vom Fermentkessel oder Kuhmagen ist bakteriellen Ursprungs. Es gibt demnach auch kein "chemisch-synthetisches" B12, dies hat man nur einmal zur Demonstration der Machbarkeit hergestellt. Ist auch viel zu aufwändig und teuer in der Produktion.
> Da wäre es doch
> naheliegend, dass bei Säften ersteres verwendet wird, oder?
Nein. Etwas das nicht existiert, kann auch bei Säften keine Verwendung finden.
Was sehr wohl beachtet werden muss, ist wie die Vitamine in die Säfte eingebracht werden, z. B. ob da Gelatine als Trägersubstanz zum Einsatz kommt. Hier hilft nur eine Produktanfrage nach Baukasten.
> Allerdings hat dieser Fruchtsaft auch noch einen Vit-D
> Zusatz, meine ich, was ja auch kritisch ist.
Nein, nicht Vitamin D per se ist kritisch, sondern welche Form verwendet wurde. Denn anders als B12 ist bei Vitamin D(3) eines in Umlauf, welches tierlichen Ursprungs ist. D2 ist in Reinform vegan, es wird unter anderem hergestellt indem Pilze UV Licht ausgesetzt werden. (Manche Pilze wie z. B. Shiitake enthalten auch ohne Manipulierung D2) Allerdings ist jetzt im Sommer Vitamin D für Leute die regelmäßig draußen sind kein Thema, da die Haut auch D bildet wenn sie UV Licht ausgesetzt ist. Vitamin D2 hat eine andere Bioverfügbarkeit und sollte, wer das supplementieren will oder sollte, zu 10 Mikrogramm oder 400 internationalen Einheiten pro Tag integriert werden.
_Wenn_ also ein Saft Vitamin D2 enthält, sollte man schauen wieviel Saft man trinken müsste um in Abwesenheit von genügend Sonnenlicht den Bedarf an D2 zu decken. Im Prinzip reicht die hauteigene D Synthese allerdings aus, da dieses Vitamin als Depot im Körper gespeichert werden kann. Wem die Saftsache zu lästig ist, kann auch einfach ab Herbst bis Frühling einmal im Monat ins Solarium gehen um zu vermeiden dass die Werte zu sehr sinken. Nachfragen ob das Licht im Solarium UVB Strahlen im Bereich 300-330 Nanometer hat, manche Solarien bieten Lampen mit Schwerpunkt UVA an, dies veranlasst die Haut nicht, D zu bilden.
Übrigens stellt D nur einen Teil zur Erhaltung Knochengesundheit dar, es spielt zusammen mit Vitamin K (Blattgemüse) und Kalzium welches in der adäquaten veganen Ernährung beides reichlich vorhanden ist.
Personen, für die Vitamin D ein kritisches Vitamin darstellt sind Menschen dunkleren Hauttyps, vor allem Afrikaner, moslemische Frauen (sodenn totalverschleiert) und Stubenhocker, wintergebährende Veganerinnen, wintergeborene Veganer sowie Menschen in der zweiten Lebenshälfte, denn im Alter lässt eben auch die Fähigkeit der Haut nach D zu bilden. Diese Personen sollten eine ganzjähre Integration von D in Erwägung ziehen, allerdings eben auf veganem Wege und nicht wie Unveganer das tun, indem sie Tierpersonen ausbeuten und ermorden (lassen).
> MiniMal hat auch
> eine Sojamilch mit B12, da das gleiche Lied?
Ja. Auch das B12 in Sojamilch ist bakteriellen Ursprungs.
> Welche Präparate nehmt ihr denn für eure B12-Versorgung und
> wo bekommt man sie?
Ich lehne die Bezeichnung Präparat ab sondern spreche von Reinform, schließlich integriere ich auch Jod über Arame Algen und sehe keinen Anlass, diesen Vorgang zu pharmazeutisieren. Auch Backhefe wird, übrigens in einem Verfahren sehr ähnlich wie B12 von Menschen in weißen Kitteln hergestellt, allerdings verwende ich kein "Präparat" um Brot zu backen.
Die Integration von B12 kennt derzeit vier wissenschaftlich gesicherte Möglichkeiten:
1.) Man nimmt billigend in Kauf dass Tierpersonen gequält und umgebracht werden, in denen sich dann oft sowieso über Tiernahrungsmittel angereichertes B12 befindet. Ethisch unakzeptabel.
2.) Vegane, angereicherte Nahrung konsumieren, und zwar zwei bis drei mal über den Tag verteilt mit zusammen mindestens 3 Mikrogramm, rechnet aber mal aus wie viel Cerealien man da essen müsste. Es müssen 3 Mikrogramm sein, da von denen dann biologisch bedingt 1,5 im Blut landen. Auch Säfte oder verschiedene Sojamilchsorten sollen angereichert sein, bei Cerealien ist die Menge eventuell nicht auf den Bedarf abgestimmt, teils müsste man 400 Gramm und mehr Cerealien essen um an die 3 Mikrogramm zu kommen. Nun sind Cerealien nicht gerade gesund, da mit Zucker und ungünstigem Fett überhäuft.
3.) Eine tägliche Integration von 10 Mikrogramm über den Konsum von reinem B12, auch wieder um die tägliche Absorbationsrate von 1,5 Mikrogramm zu erreichen.
4.) Oder wöchentlich einmal 2000 Mikrogramm Direktaufnahme von denen dann 10-12 Mikrogramm im Blut landen, was dann auch wieder den Tagesbedarf von 1,5 Mikrogramm deckt. Dies ist meine Methode weil es so bequem ist. Mir wäre das viel zu lästig drei mal am Tag Cerealien zu essen. Auch diese Information ist teilweise bekannt, nur gibt es bereits Verfälschungen. Manchmal ist von 200 Mikrogamm wöchentlich die Rede. Dies ist falsch. Bei wöchentlicher Aufnahme müssen es 2000 Mikrogramm sein, da biologisch bedingt die Resorption von B12 geringer ist, je größer die konsumierte Menge ist."
"Was ist mein B12 Wert?
Wer sich länger nicht adäquat vegan ernährt hat und seinen B12 Status überprüfen lassen will, *muss* folgendes beachten:
Viele Veganer und Vegetarier lassen vom Hausarzt den B12 Status testen - alles ok sagt der oder die und verbreiten dann im Internet stolz ihren vermeintlich guten Wert. Der Standardtest ist bei Veganern und eventuell auch bei Vegetariern *wertlos* und auf jeden Fall unzuverlässig! Vegane Ernährung beinhaltet meist automatisch eine hohe Folsäureaufname, auch ein Vitamin der B-Gruppe, was wiederum Symptome der Anämie ausgelöst durch B12 Mangel unterdrückt und somit bei dem Standardtest ein falschpositives Ergebnis verursachen kann. Deswegen ist B12 Mangel bei Veganern oft wesentlich schlimmer, da, anders als bei der Hauptgruppe von B12 Mangel Betroffenen, nämlich Alten und Menschen mit Stoffwechselstörungen das Dilemma erst dann auffällt, wenn die Phase zwei der irreversiblen Schäden bereits eingetreten ist.
Jedoch gibt es auch hier Abhilfe.
Homocysteinwerte messen ist zuverlässiger, wobei Werte unter 10 mmol/liter erstrebenswert sind. Der jedoch beste und exakteste Nachweis für den B12 Status von Veganern ist der Methylmalonsäure Test (MMS). Im normalen Bereich im Blut (<370nmol/L) oder Urin (weniger als 4 mg/mg Kreatinin) bedeutet alles OK. Die meisten Ärzte verlassen sich noch auf direkte B12 Werte im Blut welche aus angesprochenen Gründen besonders bei Veganern ungeeignet sind.
Bleibt hier zu erwähnen dass wir hier von veganen *Patienten* reden und nicht von Veganern. Wer B12 in Reinform integriert kann all diese Informationen ignorieren.
Veganes B12 woher?
Da B12 in Cerealien oder Säften nicht auf den veganen Bedarf abgestimmt ist (die Hersteller ignorieren dummer Weise den Resorptionsverlust) und man davon deshalb große Mengen konsumieren müsste, und Fruchtsäfte eventuell auch nicht jeden Tag gewünscht sind, sowie in Deutschland die Anreicherung von anderen Nahrungsmitteln unterentwickelt ist, habe ich persönlich mich für die Integration der Reinform entschieden. B12 z.B. von Solgar (pro Woche zwei Nuggets unter der Zunge zergehen lassen oder zusammen mit z.B. Nüssen zerbeißen), gibt es als 1000 Mikrogramm Nuggets, das kann man sich entweder in der Apotheke bestellen, oder direkt beim Importeur. Die Daten vom Importeur wird man auch brauchen wenn die Apotheke das nicht kennt. http://www.formulapharm.de/kontakt.htm ist die Webadresse, oder:
Formula GmbH
Altenhöfer Allee 3
D- 60438 Frankfurt/Main
Mo-Fr 8.30 - 17.00 Uhr
Telefon +49 (0) 69-92 880-100
Fax +49 (0) 69-92 880-111
formula@formulapharm.de
Solgar B12 ist "produktanfragevegan", berücksichtigt die Notwendigkeit es mit Speichel zu vermischen und ist günstiger als alle anderen im Verhältnis. Es besteht von mir aus keine wirtschaftlich Verbindung zu Formula, dem Apothekenverband oder der Weltverschwörung der Pharmaindustrie:-) Es gibt auch verschiedene Größen, am wirtschaftlichsten aber sind die bereits angesprochenen 1000 Mikrogramm Nuggets á 250 Stück zu € 36,65 inkl. MwSt als ich das letzte mal bestellte.
Wenn man also 2000 Mikrogramm einmal die Woche integriert, reicht das etwa über 100 Wochen, also über 2 Jahre! Wer B12 schon lange vernachlässigt hat kann problemlos am Anfang 14 Tage eine Kur machen und 1000 Mikrogramm täglich nehmen, es wird nur das resorbiert, was der Körper tatsächlich braucht, der Rest gesellt sich zum "selbsthergestelltem" im Dickdarm... Selbst bei kaputtem intrinsischem Faktor (verursacht z. B. durch B12 Mangel) reicht die Integration von 2000 Mikrogramm aus da diese nicht vom IF abhängig ist.
Übrigens kann man, je nach Verfalldatum gegen Ende der zwei Jahre den verbleibenden Vorrat durchaus strecken. Wer z. B. Bonbons herstellen will, könnte in die Bonbonmasse ein Nugget mit 1000 Mikrogramm untermischen und damit 100 Bonbons herstellen die dann je 10 Mikrogramm B12 hätten. Diese Bonbons würden dann 100 Tage reichen, weil man ja bei der täglichen Integration viel weniger braucht. Ein Gläschen Solgarnuggets, sodenn das Haltbarkeitsdatum nicht dazwischenfunken würde, würde somit fast 70 Jahre reichen. Ob bei der Bonbonlösung die Zähne so lange mitmachen würden, ist eine andere Frage.
Solgar hat ein breites Sortiment, also darauf achten dass man die Sorte bestellt wo nur B12 drin ist.
Solgar ist von den Herstellern veganen B12s (also ohne Zusatz von Laktose, Gelatine usw.) demnach auch die günstigste mir bekannte Variante, außerdem für den Deutschen Markt zugelassen. Vitamine fallen neuerdings ja unter das Arzneimittelgesetz und dürfen nicht mehr von jedem verkauft werden, sicherlich sinnvoll wenn man sich den Markt ansieht, kann aber für Verwirrung in der Apotheke sorgt weil die Fachkraft in dem Bereich nicht informiert ist oder damit nichts anfangen kann.
Auch hier habe ich es Euch leicht gemacht, denn sollte sich eine Apothekenkraft blöd stellen oder blöd sein, einfach auf den Paragraphen §73,3 Arzneimittelgesetz hinweisen. Dann wissen die (hoffentlich) Bescheid. Man braucht für Solgar B12 kein Rezept. Nach der Veränderung des Arzeimittelgesetzes sind da einige noch nicht auf dem neuesten Stand oder scheuen extra Aufwand.
Details zum Arzneimittelgesetz § 73,3 im Falle dass die Apotheke ahnungslos ist.
Hier erst mal der betreffende Gesetzestext, danach gleich die "Übersetzung":
Zitat:
§(3) Abweichend von Absatz 1 Satz 1 dürfen Fertigarzneimittel, die nicht zum Verkehr im Geltungsbereich dieses Gesetzes zugelassen oder registriert oder von der Zulassung oder der Registrierung freigestellt sind, in den Geltungsbereich dieses Gesetzes verbracht werden, wenn sie in dem Staat in Verkehr gebracht werden dürfen, aus dem sie in den Geltungsbereich dieses Gesetzes verbracht werden, und von Apotheken bestellt sind. Apotheken dürfen solche Arzneimittel 1.) nur in geringen Mengen und auf besondere Bestellung einzelner Personen beziehen und nur im Rahmen des üblichen Apothekenbetriebs abgeben sowie, soweit es sich nicht um Arzneimittel aus Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften oder anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum handelt, nur auf ärztliche, zahnärztliche oder tierärztliche Verschreibung beziehen [...]
Übersetzung: Also, Solgar B12 ist zwar kein Medikament, läuft aber unter solchem. Es ist nicht direkt in Deutschland zugelassen oder registriert bzw. freigestellt, aber in den Niederlanden, darf also in Deutschland in den Verkehr gebracht werden da Holland Mitglied der EU ist. Es darf zwar nur in geringen Mengen und auf besondere Bestellung geordert werden, aber da es sich um ein EU Produkt handelt ist ein Rezept keine Pflicht.
Apotheken die die Ausgabe oder Bestellung von B12 verweigern, mir bitte per Email mit deren Begründung melden, ich setze mich dann mit denen in Verbindung.
Abschließend wäre noch zu erwähnen, dass die Chlorella Vulgaris Mikropflanze, die unter Alge läuft im positiven Verdacht steht bioaktives, also für den Menschen verwertbares B12 zu enthalten. Allerdings gibt es keine Studien bei denen bei Menschen nachgewiesen wurde, dass das konsumieren dieser Mikropflanze eine ausreichende Versorgung mit B12 gewährleisten kann und hat somit "ernährungsphysiologischen Experimentalstatus". Wer dies für sich selbst ausprobieren will, sollte auf jeden Fall regelmäßig seinen B12 Status über MMS oder Homocysteinwerte überprüfen lassen, allerdings sind bei Schutzbefohlenen (Kinder, Verwandte in Pflege oder andere Tierpersonen) die wissenschaftlich nicht gesicherten Methoden zur B12 Integration nicht zu verantworten und würden bei Versagen den Straftatbestand der Körperverletzung oder schlimmerem darstellen.
Prinzipiell wertlos ist die Integration von B12-Analoga, also Formen des B12s welche der menschliche Körper nicht verwerten kann wie sie hauptsächlich in Lebensmitteln vorkommen, die früher als mögliche Träger von B12 galten, wie z. B. Sauerkraut, Tempeh oder verschiedene Algen.
Übrigens ist das vermutete bioaktive B12 in der Chlorella von der bakteriellen Begleitflora dieser Mikropflanze und unterscheidet sich deshalb nicht vom B12 aus Tierpersonen oder fermentiertem, veganen B12."
LG, Schlunz
hallo
ist es das hier??
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Myth: Vegans don't get enough protein (aka- "The Protein Myth")
Truth: Vegans easily get enough plant-based protein in their diets
America has an obsession with protein, and the first question usually a vegan is usually asked by an uninformed omnivore is where their protein comes from. In the well-intentioned hope of becoming "healthy" most people forget that anything other than traditionally proteinaceous foods such as meat contain protein. On the contrary, almost all plant-based foods contain protein, indeed, a vegan diet offers TONS of easily obtained protein sources. It's nearly impossible to become protein deficient if you're eating a varied diet with sufficient caloric intake.
Also, you don't risk adding dangerous levels of cholesterol into your body, since a plant-based diet is 100% cholesterol-free, and unlike most omnivorous diets you'll be getting a more realistic protein intake. Too much protein in your diet causes calcium to be leeched from your bones (which is interesting in relation to "The Calcium Myth" seen just below) and puts you at risk of kidney disease, kidney stones, colon cancer, osteoporosis, and other ailments.
Myth: Vegans don't get enough calcium (aka- "The Calcium Myth")
Truth: Vegans easily get enough plant-based calcium in their diets
This myth you can pretty much thank the dairy industry for. Thanks to years of dairy-sponsored "health information", and the blatant lies behind the "Got Milk" ad campaign, people seem to be more convinced than ever that sufficient calcium only comes from cow's milk. Like protein, it's almost impossible to become calcium deficient if you're eating a varied diet with sufficient caloric intake. Take a look at the dietary comparison of calcium in foods at the SoyStache site and you'll see how easy it is to get sufficient calcium in your diet almost without trying! Like animal-based foods rich in protein, dairy-based foods are loaded with cholesterol and are known to cause anemia, food allergies, cancer, heart disease, diabetes, and ironically enough, lactose intolerance and osteoporosis. Interestingly, studies have shown that due to high protein content, dairy consumption actually helps cause calcium loss!
For healthy bones and a healthy calcium intake you can switch to a plant-based diet, quit smoking, make sure to exercise, avoid excess salt, and get your vitamin D from the sun. (If you're feeling extra motivated, learn about phosphorus ratios in food and how they effect your blood's pH balance and calcium usage.)
Myth: A vegan diet is a health compromise
Truth: A vegan diet is the healthiest choice possible for almost anyone
For many this is a deeply rooted prejudice, even among the vegetarian and vegan community. In the US we are constantly inundated by misleading claims made by the meat and dairy industries, and after a lifetime of such indoctrination even the most well-intentioned veggies can find themselves worried that their diet may negatively affect their health. Like all myths, just a little research proves this to be false.
While there are always exceptions to the rule, human bodies flourish when eating a well planned plant-based diet. (A poorly planned vegan diet is usually the scapegoat for people who try vegetarianism/veganism but "don't feel healthy". It should go without saying, but any diet should be thoroughly researched before undertaking.) The goal of eating is to obtain certain vitamins, minerals, proteins, carbohydrates, etc. and to get sufficient calories to sustain our activities. When you look at eating in such an abstract way, and give up any preconceived notions about which specific foods seem to be the only way to obtain those certain essential nutrients, you're ready to really understand nutrition. The 4 food groups were created by the USDA so people didn't have to worry about the specifics of their nutrients. Instead of looking at a huge table of what foods contain what necessary nutrients, people were able to simplify things by looking at a table with just 4 sections, each with a recommended daily dose of foods. While this may simplify our lives, it's also trained us to think of nutrition as FOODS instead of NUTRIENTS.
When you look at what nutrients are contained in plant-based food compared to what our bodies need, it's obvious that a vegan diet is plentiful in good stuff (vitamins, minerals, fiber, etc.) and low on the junk (saturated fats, cholesterol, hormones/antibiotics, etc.). Animal-based sources of the good stuff (protein, calcium, etc.) are also loaded with the junk, a problem vegans don't have to worry about. (The only deficiency vegans are at risk for is the vitamin B12. Although, when you discover B12 is a bacteria and animal-based foods contain B12 only due to bacterial contamination, it makes taking a supplement sound like a smart idea all around)
One of the main precepts of a vegan lifestyle is to do the least amount of harm, and that most definitely includes oneself! A varied vegan diet is not just good for animals and the earth, but is the absolute healthiest possible diet for humans.
Myth: Vegans eat weird/unappetizing/hard to find and prepare foods
Truth: Vegans have a wide variety of "normal", and delicious food choices
This idea comes from the "different means wrong" school of thought and can prevent everyone from discovering new foods that they might find very tasty. In any typical American dining setting there is usually a well known selection of foods that are vegan safe, but since a plant-based diet eliminates many foods, vegans often become more open minded to new food options. (A good example is nutritional yeast, which is not commonly found in an omnivorous diet. It has a cheesy, nutty taste and can be used for anything from a thickener, a condiment, or an excellent "cheese" sauce. I much prefer nutritional yeast "mac & cheese" to traditional mac & cheese, but I might have missed out if I was afraid of trying "weird" foods.)
Many ethnic restaurants such as Thai, Chinese, Vietnamese, Indian, and Ethiopian (to name a few) have TONS of vegan options and will widely broaden the range of food you enjoy. At fast food places vegans can order veggie subs, bean or veggie burritos or wraps, french fries, baked potatoes, fresh fruit, steamed vegetables, pasta with marinara sauce, fruit smoothies, veggie burgers, fruit turnovers, and salads with Italian or vinaigrette.
At home (or at a veg friendly establishment) a vegan's choices are unlimited. Like those with omnivorous diets, not all vegans eat the same way. Some do eat a lot of non-traditional foods like tofu, other soy products, but many vegans eat a lot of traditional, "normal" foods. It's common to take an almost-vegan dish, such as cheese lasagna or bakery items, and replace the offending ingredients with plant-based ones instead. Surprisingly these newly renovated favorites can end up tasting very similar to their meat/dairy/egg containing counterparts. There are even vegan chefs, upscale vegan feasts, and vegan fast food restaurants that help prove that plant-based cooking can be every bit as yummy, creative, and easily obtainable as any traditional foods. Vegans can also easily do their shopping in any chain grocery store, and whole/health food stores provide lots of additional choices.
Myth: Vegans are all ____ (insert slur here)
Truth: Vegans come from all different walks of life, and despite their unifying vegan beliefs, we all live varied lives.
Lately I've been seeing more of this stereotyping, but it seems to be directly in proportion to the increased exposure of veganism to the omnivorous world. Rather than learning what veganism encompasses, some people feel it should be written off entirely and summarized with one-liners. Commonly overheard slurs include "all vegans..."; eat tofu, are hippies, deify animals, don't change anything, are non-violent, are weak and/or malnourished and/or very thin, are tree-huggers, know less about nutrition than omnivores, eat only a few foods... and the list goes on. It's true that, by definition, vegans (not to be confused with total-vegetarians or vegetarians) have made their lifestyle choice because of moral reasons. We all share the common thread of wanting to do "the least amount of harm and the most amount of good". Beyond that vegans are as different as any other group of individuals! We come in different body sizes, political affiliations, occupational backgrounds, and religious denominations. We eat widely varied diets, have different levels of environmental participation, different outlooks and goals in life, any aspire to be many things. Lumping all of the millions of vegans together is as intelligent as racism, sexism, or ageism. (But then again so is that lifestyle some people defend!)
Myth: Vegans think animals are the same or better than humans
Truth: Vegans recognize that animals are sentient beings and afford them the respect that deserves
In the same way that parents do not have a favorite child, vegans do not all prefer animals to all humans. People are quite able to focus their concern not just on their own species (a novel concept!), but to branch out in other directions. Additionally, each person has their own set of innate characteristic which leads them in those other directions. An omnivore (or vegan) might have lost a loved one to cancer, and so their desire to help others might naturally lead them to get involved with a cancer research organization. Some vegans, after learning that there are virtually no Federal laws protecting "food animals", may be compelled to help farm animals. It is a matter of a) what we as individuals feel moved by, and b) what we are exposed to. Each person must decide for themselves what their "callings" are, and as long as they do not harm themselves or others, these callings should not be trivialized. But like omnivores, vegans have a myriad of interests. Just because a person cares for the welfare of animals does not mean that person isn't active in causes of a political, environmental, spiritual, or humanitarian nature.
And let's be serious here. Animal rights activists aren't asking for perks like animal day care, or subsidized housing. They're simply trying to get animals the respect that any feeling creature deserves- not to be brutally abused, slaughtered, or exploited for any reason.
Myth: Eating vegan is expensive
Truth: Vegetables are cheaper than meat, period. It's processed, pre-prepared food (of any content) that you have to watch out for.
Admittedly, not the worst myth I've ever heard, but a myth nonetheless. Two major points on this. First, the true cost.
Everything has a cost, whether it's monetary, emotional, or physical. Pretty much everyone can agree that money is not the most important thing in life, and yet we let monetary cost outweigh our concern for other expenditures.We buy conventionally grown produce because it's monetarily cheaper, even though we pay the price with barren, insecticide contaminated land. We buy shoes at Payless because we save a few dollars, even though sweatshop workers pay with their entire lives on the other side of the globe.
Did the Grinch just effing steal Christmas?
There's some foods that are sometimes more expensive than their naughty counterparts (organic produce vs. conventional product or vegan cheese vs. dairy cheese, for example), but it's just not that hard to make some priorities higher on the list than money. But for those of us who like to be thrifty or are low on money in the first place, there's point number 1.5.
Vegetables and grains are cheaper than meat, period. Plants grow from the earth. When they're ripe, they're ready to go. When meat is produced you start with plants grown from the earth, and when they're ripe and you pick them. Theeeen you feed them into an animal and fatten them up (insert wicked laughter here), and then you kill it and it's ready to go. You can stop paying the middle man anytime you're ready, and just stick with the food that comes directly from the earth. You could even start buying those exotic, expensive looking fruits you see in the specialty produce section instead of blowing several bucks a pound for meat. Picking all the right, yummy, inexpensive vegan foods is an art, but one you can easily master with a little time and courage to try new things.
Point two is looking at your lifestyle to see if you're demanding a high level of food maintenance. Do you need your food to come in a box that just needs water added? If it's not ready in 10 minutes or less from your microwave, is your dinner just too much work? Sorry, but you must get over it! No matter what diet you follow, pre-prepared food is expensive (not to mention unhealthy). Tofurkys and TV dinners cost more than veggies and grains. If you're not married to the idea of eating vegan versions of all the old garbage you used to eat then you will reduce your food budget. Fake hot dogs, vegan marshmallows, and soy deli slices are great treats, but not for every day. You can be thrifty and vegan, for sure.
Sodele..hab mich mal durch den Thread gekämpft, aber viiiieeel schlauer bin ich nun auch nicht :/
Hab vor kurzem mal eine Kopie meiner Blutwerte angefordert, weil mein Arzt mich am Telefon immer mit "Jaja ist alles ok" abgespeist hat, ich aber seit Jahren an Depressionen, Müdigkeit und ähnlichen tollen Sachen litt.
Ich hab zig Untersuchungen machen lassen - unter anderem Verdacht auf Schilddrüsenunterfunktion, da ich im Kindesalter bereits Jodtabletten verschrieben bekam und auch mein Vater an dieser Krankheit erkrankte (ihm wurde allerdings bereits die Schilddrüse bis auf ein paar Äste rausgenommen - Kropfbildung).
Bei der Blutauswertung und beim Ultraschall etc. ergab sich aber kein Schilddrüsenbefund; also weitergesucht..
Und nun hab ich endlich mal die Blutwerte in der Hand (die ja laut Arzt immer so in Ordnung waren) und sehe, dass sowohl mein Hämoglobinwert, als auch mein Calciumwert deutlich unter der Norm liegen.
Als ich dann gestern bei einer anderen Ärztin war, bemerkte diese auch sofort die beiden Werte auf dem Blatt und meinte:
"Das ist zu niedrig, wissen sie das? Da müssen sie deutlich mehr Fleisch,Fisch und Milch zu sich nehmen, um das auszugleichen."
-"Das dürfte schwierig werden.."
"Wenn sie vegetarisch oder vegan leben, müssen sie sich unter Umständen mit dem Gedanken vertraut machen, dass ihre Werte in den Punkten stetig weiter abfallen werden. Davon werden sie ernsthafte Mängel bekommen."
Ich hatte dann ehrlich gesagt, keine Lust eine Grundsatzdiskussion anzufangen, weil besagte Ärztin zum alten Eisen (die gute Frau hat mit Sicherheit schon die 70 hinter sich gelassen) gehört und somit sehr festgefahrene Ansichten hat.
Allerdings frage ich mich nun, wie ich diese beiden Werte wieder "auf Vordermann" bringen kann.
Hier lese ich dann, dass Algentabletten und Co nicht wirklich viel bringen sollen - meine Mutter hat mir eine Kur mit "Kräuterblut" empfohlen - also bin ich nun etwas verwirrt und ratlos..![]()
Nun gut, dies ist der B12-Thread, aber das wollen wir dir einmal verzeihen ;)
Dass die Aussage deiner Ärztin nicht auf dem neuesten Stand ist, hast du ja auch schon gesagt.
Nimmst du regelmäßig Sojamilch + Calcium?? Da ist genauso viel Calcium enthalten, wie in Kuhmilch und es wird sogar mehr davon verwertet.
Wichtig bei der Umstellung auf vegane Ernährung ist einfach, dass man nicht alle tierischen Sachen weglässt, sondern dass man sie ERSETZT. Sinnvoll ersetzt. Veganer müssen z.B. MEHR Eisen zu sich nehmen, als Omnivore, da von dem pflanzlichen Eisen weniger aufgenommen wird, als von dem tierischen. Das sind so Sachen, auf die man achten sollte. Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung ist natürlich das A und O. Viel Rohkost (!!), Gemüse und Obst verschiedner Farben verwenden, Nüsse, Hülsenfrüchte, Sojaprodukte... usw.
Und dann gibt es noch jede Menge Produkte, die zusätzlich mit Calcium und Eisen angereichert sind. Wie da wären, die oben genannte Sojamilch zum Beispiel.
In Tofu ist auch jede Menge Eisen drin. Isst du davon genug??
So, vielleicht konnte ich dir erstmal ein bisschen weiterhelfen. Wenn noch Fragen sind, frag![]()
"Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt" (Wilhelm Busch)
B12 ist ja maßgeblich an der Hämoglobin-Produktion beteiligt, deswegen hab ich mich mal hier reingeschlichen..trotzdem etwas unpassend, verzeihung :oNun gut, dies ist der B12-Thread, aber das wollen wir dir einmal verzeihen
Das ist ja das verwunderliche! Ich nehme eigentlich ziemlich viel Sojamilch/Sojaprodukte zu mir..Dass die Aussage deiner Ärztin nicht auf dem neuesten Stand ist, hast du ja auch schon gesagt.
Nimmst du regelmäßig Sojamilch + Calcium?? Da ist genauso viel Calcium enthalten, wie in Kuhmilch und es wird sogar mehr davon verwertet.
Das gleiche wie bei der Sojamilch..Ich ernähre mich quasi fast nur von frischem Gemüse und Obst; achte schon sehr auf meine Ernährung, aber "urplötzlich" läuft irgendetwas schief. Wobei ich die Aussage mit Vorsicht tätigen muss, da ich ja seltenst bis nie eine Kopie meiner Blutwerte bekommen habe und mich dummerweise mit dem "Alles in Ordnung" des Arztes hab abspeisen lassen..Wichtig bei der Umstellung auf vegane Ernährung ist einfach, dass man nicht alle tierischen Sachen weglässt, sondern dass man sie ERSETZT. Sinnvoll ersetzt. Veganer müssen z.B. MEHR Eisen zu sich nehmen, als Omnivore, da von dem pflanzlichen Eisen weniger aufgenommen wird, als von dem tierischen. Das sind so Sachen, auf die man achten sollte. Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung ist natürlich das A und O. Viel Rohkost (!!), Gemüse und Obst verschiedner Farben verwenden, Nüsse, Hülsenfrüchte, Sojaprodukte... usw.
Und dann gibt es noch jede Menge Produkte, die zusätzlich mit Calcium und Eisen angereichert sind. Wie da wären, die oben genannte Sojamilch zum Beispiel.
In Tofu ist auch jede Menge Eisen drin. Isst du davon genug??
Tofu ist so eine Sache. Ich habe nie Tofu gegessen, weil man mir einmal ein geräuchertes Tofuwürstchen angedreht hat und mir wirklich mehr als übel davon wurde. Nun hab ich vor ein paar Tagen das erste Mal einen Block Naturtofu gekauft und streife nun seitdem es im Kühlschrank liegt, misstrauisch um dieses herum.
Aber werd ich mir wohl mal einen Ruck geben und dieses testen..
Nüsse verzehre ich eigentlich gar nicht, weil mir immer erzählt wurde, dass die ja sooo viele böse Fette enthalten - das sollte ich auch mal überdenken glaube ich. Danke für die Erinnerung!
Mmh..wäre "Kräuterblut" eine sinnvolle Ergänzung/Methode? Bin so kritisch Ersatzpräparaten gegenüber :confused:
Oh, da hat dir aber einer was falsches erzählt! Es stimmt, Nüsse sind wahnsinnig fetthaltig, aber darin lauern nur "gute" Fette. Natürlich sollst du nicht eine ganze Tüte auf einmal essen. Aber so eine Hand voll ab und zu ist megagesund. Ansonsten gibts ja auch noch die tollen Nussmuse von Rapunzel!
Kräuterblut kenne ich leider nicht.
Ich nehme Schwarze Melasse. Ist ja nicht wirklich ein Ersatzpräparat, sondern eine Nahrungsergänzung.
Wegen calcium kann ich dir das noch empfehlen www.besserwasser.de
"Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt" (Wilhelm Busch)
Naja, teilsrichtig! Stimmt schon, Nüsse enthalten viel Fett, aber kein böses;), sondern die "guten" ungesättigten Fettsäuren.Nüsse verzehre ich eigentlich gar nicht, weil mir immer erzählt wurde, dass die ja sooo viele böse Fette enthalten
Was trinkst du so? Viele Mineralwassersorten enthalten nämlich mehr als reichlich Calcium.
Edit:
*lol* Zwei Köpfe, ein Gedanke, ne?
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher! (Albert Einstein)
@Steffi: Schlaues Mädchen ;)
meine Arbeitskollegin hat immer das Lidl-Wasser... wenn ich mir anschaue, was da so an Mineralien enthalten ist.... :rolleyes: da kann man gleich Leitungswasser trinken.
"Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt" (Wilhelm Busch)
EIGENTLICH nicht.High Fighter!
Hast Du Dich verlaufen? In diesem Thread geht es nur um Vitamin B12!
Das Thema heißt ja "Wichtige Fakten für Veganer". Das B12 steht ja nur in Klammern. ;)
Hallo,
falls Ihr das noch nicht kennt.... Hier könnt Ihr nachlesen wieviel B12 Ihr benötigt. Man erkennt jedoch auch, dass dieser Wert durch rein vegane Nahrung schwer zu bekommen ist http://www.vegetarierbund.de/gesundh...erttabelle.pdf
Viele Grüße
Nadine
Ich hab mich letztens in der Apotheke zwecks Import von Solgar B12 (durch die Formula GmbH) schlau gemacht. Die meinten dies sei verschreibungspflichtig?!
Wer hat es dann rezeptfrei bekommen?
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