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Da ich selber jetzt mein Abitur habe, muss ich mir sehr bald Gedanken um Studium bzw. Ausbildung und Beruf machen.
Ich fände es mal interessant zu wissen, was ihr so macht. Wer geht noch zur Schule, und wer davon weiß schon, was er/sie später mal machen möchte? Wer studiert, und was? Gefällt euch das Studium? Habt ihr schon studiert und wenn ja, was macht ihr jetzt? Wer macht eine Ausbildung und welche? Wer ist selbständig? Welchen Beruf habt ihr?
Ich fange einfach mal an: Ich würde gerne zum Wintersemester anfangen zu studieren, weiß aber noch nicht genau was. Ich bin sprachlich schon immer recht begabt gewesen, allerdings interessiere ich mich auch sehr für Naturwissenschaften. Für mich interessante Studiengänge sind derzeit Biologie, molekulare Biomedizin und Ernährungswissenschaften bzw. Ökotrophologie. Dabei bin ich mir aber nicht sicher, inwiefern ich das mit Physik/Chemie/Mathematik hinbekomme... also schaue ich mich wahrscheinlich auch noch in anderen Bereichen um und werde bald zur Studienberatung gehen.
Joa, und ich hoffe auf ein Stipendium und hab ganz gute Aussichten auf einen Job bzw. darauf bei einem Projekt mitzuwirken.
So, das war's erstmal, bin gespannt was ihr so schreibt. ;)
Lass dich nicht von Mathe etc. von deinem Wunschstudiengang abbringen, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Sprich: wenn man wenig Talent dafür hat, muss man sich halt umso intensiver damit beschäftigen :>
Aber yo, nutz ruhig erstmal die Studienberatung bzw. geh zu Einführungsveranstaltungen am Tag der offenen Tür.
Zu mir: ich hab auch erst letzten Oktober angefangen mit Studieren, in meinem Falle fiel die Wahl auf klassischen Maschinenbau. Angefangen hab ich damit, weil ich mich nicht wirklich um Alternativen gekümmert habe bzw. nicht unbedingt aus meiner Heimatstadt rauswollte^^ Bisher läufts aber ganz gut, die Prüfungen vom ersten Semester sind zumindest erstmal bestanden. Interessant isses zudem, zumal das Fach so allgemein ist, dass es für jeden einigermaßen interessierten Studenten irgendeine Richtung gibt, in die er sich später vertiefen kann.
Naja, nachm 2. Semester wird bei uns wohl erstmal ausgesiebt (ich schreibe demnächst 6 Prüfungen... eine Kugel für den, der sich diesen Mist ausgedacht hat^^)
Mein Abi ist nun 22 Jahre her,den letzten Vorlesungssaal habe ich vor 17Jahren von innen gesehen und manchmal(wirklich nur manchmal)stelle ich mir die gleichen Fragen.:confused:
Ich finde es wichtig immer für Veränderungen bereit zu sein und sowohl Chancen wahrzunehmen als auch sich selbst weiter entwickeln zu können.
Jedenfalls wichtiger als ein bestimmtes Karriereziel zu verfolgen.
Das erst mal von jemandem welcher sich gerade(mit41)beruflich neu orientiert.![]()
Ich bin nach der Realschule auf die Fachoberschule Sozialwesen gegangen, hab für mich entschieden, daß ich in dem Bereich definitiv bleiben will, hab anschließend ein FSJ in einem Kinderheim gemacht, dort die Richtung für mich entschieden, bin danach direkt ins Sozialpädagogik-Studium nach Braunschweig, fand es total schrecklich - Himmel, fand ich studieren schrecklich - aber habe mit 2 abgeschlossen. Mein Anerkennungsjahr hab ich in der offenen Jugendarbeit gemacht. Ganz ganz furchtbar. Aber jetzt bin ich seit 2 Jahren fertig und arbeite seit einem Jahr in einem ganz tollen Berufsfeld: Jugendberufshilfe. Ja, das ist mein Traumjob.![]()
Das Wort heißt "Thread", nicht Fred!!! THREEEEEAAAAD!!!!
molekulare Biomedizin? Respekt!
Ich gehöre zu dem miesen niedersächsichen Jahrgang, der zwei Jahrgänge von Abituriennten in die Welt schicken wird. Da ich zwar eigentlich in den meisten Fächern ganz gut bin, jedoch mit den Naturwissenschaften absolut auf Kriegsfuß stehe, habe ich mich zugunsten des NCs entschieden, im kommenden Jahr auf eine Fachoberschule zu wechseln, wo sich dann hoffentlich ein wesentlich besserer Durchschnitt erreichen lässt. Wenn alles gut geht, kommen danach drei Jahre Studium und am Ende lande ich im gehobenen Zolldienst...
Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg^^
ich studiere pharmazie im 4. semester. ist ein lustiger mix aus viel chemie, dazu bio, mathe, physik.. kurz: die hölle. zumindest im grundstudium. hab bisher alles geschafft aber ferien und sowas sind nicht wirklich drin. viel anwesenheitspflicht, viele praktika, oft früh zur uni kommen und lange bleiben.
mein interesse an dem gebiet ist vorhanden aber hält sich in grenzen, mir sind allerdings nicht wirklich alternativen eingefallen, bis heute nicht. bio stell ich mir eigentlich ganz lustig vor, kommt mir aber zu viel tote tiere schnippeln drin vor. und meine realen bioerfahrungen in meinem studium waren bisher auch nur so halbwegs spannend.
Such a pretty house and such a pretty garden.. No alarms and no surprises please.
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Also ich studiere Ernährungs - und Lebensmittelwissenschaften. Bin da eigentlich nur durch Zufall draufgekommen aber ich finde es total super. Sehr vielseitig vor Allem. ALso Physik, Chemie, Biologie, Anatomie, Physiologie, Ökonomie, Ökologie und noch viieeel mehr. Sind nicht immer Sachen die man mag aber ist für jeden was dabeiMan lernt auch viel über die Lebensmittelindustrie und "Produktion". SInd Sachen dabei die man lieber nicht hören würde aber es ist auch gut mal alles aus einer anderen Sicht zu erfahren. Auch die Jobauswahl ist sehr groß z.B in der Lebensmittelindustrie, Entwicklungshilfe, Qualitätmanagement, Verfahrenstechnik, Gesundheitswesen usw.. Ich selbst weiß auch noch nicht was ich mal werden will aber es gibt schon ein paar Sachen die ich interssant finde und man kann sich ja auch während dem Studium schon ein bisschen spezialisieren. Find ich toll
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Da ist allerdings was dran.Zitat von Satoshi
Chemie würde ich glaube ich noch hinkriegen, das fand ich in letzter Zeit sogar einigermaßen interessant, zumindest so Biochemie- Sachen, Chemie habe ich nach der 10 abgewählt (blöde Lehrer erwischt). Mathe ist nicht so mein Ding, aber da kommen denke ich nicht so spezielle Sachen wie in der Schule, à la "Wie berechne ich die Koordinaten des Kirchturms" oder so 'nen Mist... Puh, und Physik... daran kann ich mich nur dunkel erinnern, hatte ich glaube ich in der 7. Klasse das letzte mal und da haben wir komische Experimente gemacht.
Maschinenbau hört sich irgendwie erstmal ziemlich heavy an. Und 6 Prüfungen sind das sicher auch. ;) Aber viel Glück!
Das von dem eigenen Beruf sagen zu können ist echt toll, so wünsche ich mir das später auch mal! :pZitat von Flare
Mich interessiert so ziemlich alles, was mit Bio zutun hat, wirklich sehr. Von Genetik über Neurobiologie, Evolution, Ökologie, generell Molekular Biologie usw., find ich alles ganz toll. Allerdings, mit dem Tiere schnippeln, das könnte wirklich ein Problem werden. Ob man das irgendwie umgehen kann...!?Zitat von geisterfahrer
Ich könnte Ohnmachtsanfälle vortäuschen!
Hm, muss mal schauen und mich informieren.
@Big George: Ernährungs - und Lebensmittelwissenschaften, das wäre dann genau das, was ich hier auch studieren würde... deine positiven Erfahrungen ermutigen mich ja jetzt wirklich ein bisschen. Klingt interessant! Darf ich fragen wo du das studierst? Kannst du mir auch per PN verraten, wenn dir das lieber ist. =)
Achja Tiere schnibbeln hätte ich auch schon machen müssen, hatten schon desöfteren irgendwelches Zeugs ausm Schlachthof aufm Tisch liegen und einmal haben auch immer je 2 Leute zusammen ein Ferkel zum dranrumschneiden gekriegtAber das war freiwillig.. (Gott sei Dank)
Bei den anderen Sachen hab ich michimmer hinter breiten Menschen versteckt.. Geht alles irgendwie. Evolution der Tiere hatten wir zb auch schon an der Uni, auch sehr interssant..
Hast du was dagegen, wenn ich bei Gelegenheit, wenn dann mal genauere Fragen aufkommen, dir diese stelle? Das wäre bestimmt auch eine tolle zusätzliche Entscheidungshilfe für mich!Zitat von Big George
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Geändert von Rosanna (03.05.2010 um 18:07 Uhr)
Ja klar, auf jeden Fall kannst du mich fragen. Schön dass du auch aus Bonn kommst. Kennst du das Oscar Romero haus?
Super, danke, dann wird bestimmt bald mal eine PN in dein Postfach flattern. ;)Zitat von Big George
Geändert von Rosanna (03.05.2010 um 18:07 Uhr)
Ich war da schon, aber irgendwie kam ich danach nicht mehr dazu nochmal hinzugehen. Wäre aber auf jeden Fall mal ne Überlegung wert, vor Allem da die Auswahl an veganem Essen hier ja auch ziemlich beschränkt ist..
Ja, hier gibt es leider wirklich wenige vegetarische, geschweigedenn vegane Restaurants. Aber wenn man sich überall was rauspickt, ist die Auwahl finde ich trotzdem ganz gut. Der vegane Brunch ist natürlich trotzdem ein Highlight! ;)
Ich habe nach meinem Abi 2 6-monatige, freiwillige soziale Jahre gemacht, einmal als Springerdienst (Höllenjob) im OP einer Schönheitsklinik und danach als Test-Sklave (
) in einer psychosomatischen Fachklinik. Ich wollte danach auch Psychologie studieren, aber der NC war erstmal anderer Meinung. Also habe ich mit meiner jetzigen Ausbildung zum Heilpraktiker angefangen, was auch herrlich mit dem damaligen Dipl. Psych (und einem Fernkurs in psychologischem Coaching, den ich zwischendurch reingeschoben hatte) zusammen gepasst hätte, aber im letzten Jahr wurde mir ganz langsam klar, dass ich da doch auf die Dauer falsch wäre. - Also fröhne ich meiner Leidenschaft und schaue, in wie weit ich das zum Beruf machen kann - und studiere am Ende des Jahres Germanistik
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hallo
da ich ja schon ein etwas "älteres" semester bin, kann ich also auf zwei berufsausbildungen zurückgreifen. Die erste mit 14, war damals noch so, würde ich nicht als ausbildung bezeichnen. das kann jeder nach einer gewissen anlernzeit. so hat mich mein erster auch nicht zufriedengestellt. es hat immer was gefehlt und ich wusste nicht was.
nach einigen wirrungen in der berufswelt, habe ich mit 34 beschlossen nochmal von vorne anzufangen und Med. techn. Asisstentin zu werden. erst habe ich die schulischen voraussetzungen geschaffen, die aufnahmeprüfung gemacht und mit 40 staatsexamen.
leider waren mir bis zu meiner erwerbsunfähigkeit (rheuma) nur 12 jahre im neuen beruf vergönnt, die aber mit großem erfolg (Histologie) und größter zufriedenheit, denn ich hatte meine berufung gefunden.
Mit tränen in den augen habe ich meinen rentenantrag unterschrieben und bin heute nach 8 Jahren noch nicht darüber hinweg.
liebe grüße, hada
homepage musik:
www.sieunder-berlin.de
@ Rosanna
Wenn ich du wäre, würde ich wohl "Biologie" studieren. Um anschließend "Biologin" zu werden. Seit es das Internet gibt, haben "Biologinnen" unglaublich viel Tages- und Nachtfreizeit! Überleg’s dir mal! (Und lass mal deinen armen "Freund" nicht immer so allein!)
Wenn Veganer nicht essen, sind sie im Internet. Und dort reden sie am liebsten übers Essen.
Na gut, ihr habt es ja so gewollt
Also ich hab letztes Jahr Abitur gemacht. Jetzt mache ich gerade mein FSJ in der Kultur, was konkret heißt, ich entwickle ein Kinderbuch zum Thema Wikinger in sorbischer Sprache.
Danach gehts ab nach Saarbrücken, dort möchte ich Historisch orientierte Kulturwissenschaften studieren. Geschichte, Kultur und ganz besonders klassische Kunst fand ich schon immer sehr faszinierend, vor allen Dingen die Zusammenhänge zwischen politischen Ereignissen, gesellschaftlichen Normen und Kunstepochen. Eigentlich wäre da Kunstgeschichte besser, allerdings kann man hinterher nicht so gut in die Arbeitswelt reinhüpfen. HOK ist da etwas breiter gefächert und bietet mehr Möglichkeiten.
Wenn ich das dann hinter mir habe, würd ich gern in einem Museum arbeiten, vielleicht als Kuratorin![]()
Neben Beruf und Bildung finde ich aber auch eine feste Beziehung ganz wichtig im Leben. Ich hoffe, dass mich mein Freund noch lange auf meinem Weg durchs Leben begleitet (wissen kann das ja niemand). Ich finde es schade, wenn gerade junge Leute in meinem Alter ihre Beziehungen einfach aufgeben, weil ihnen das Studium wichtiger ist als alles andere... Ich könnte z.B. HOK in Leipzig studieren (soll da ganz toll sein), müsste mich dann aber von meinem Partner trennen. So habe ich mich dazu entschieden, zu ihm zu ziehen (in die gleiche Stadt, nicht in eine Wohnung) und dort zu studieren.
Soviel zu mir und meinem Leben ;)
www.jungesgemuese.over-blog.de
Hi!
Ich studier im 6. Semester Mathe und liebe es über alles
Eigentlich war deutsche Literatur immer voll mein Ding und ich wollte Deutsch auf Lehramt studieren. Mathe wollte ich als Zweitfach ausprobieren, obwohl ich große Sorgen hatte, dass es zu schwer für mich ist (war in der Schule nicht grade der Überflieger)
Da im 1. Semester mein NC nicht ausgereicht hat, hab ich mich für Mathe auf Diplom eingeschrieben, um schon mal Scheine zu machen. Naja und dann fand ich es nach kurzer Zeit so toll, dass ich dabei geblieben bin.
Und genau aus dem Grund möcht in auch an der Uni bleiben
Ich hab nur leider auch das Problem, dass ich befürchte, dass das sich nicht mit meinen Familienplänen vereinbaren lässtIm Zweifelsfall werd ich mich natürlich für die Familie entscheiden, weil das das Wichtigste im Leben ist. Ich find es aber auch wichtig, dass man einen Beruf hat, den man liebt und der einen richtig fordert.
Was ich eigentlich damit sagen willst, ist dass du dich nie davon lassen solltest, wenn du meinst etwas wär zu schwer für dich und dass es sich vielleicht auch lohnt die mal Studiengänge anzugucken, die nicht so naheliegend sind (also dich mal in Vorlesungen reinsetzen oder mit Leuten reden),manchmal muss man Neues ausprobieren, um herauszufinden was man wirklich will.
@ Mickey Blue Eyes: FSJ ist auch eine tolle Sache, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Allerdings auch deshalb, weil ich ja nach der 10 schon ein Jahr nicht zur Schule gegangen bin und in Thailand war. Andere gehen jetzt ins Ausland, ich war es quasi schon, und dachte mir, ich werde später bestimmt nochmal die Gelegenheit dazu haben.
Deine Pläne klingen auf jeden Fall sehr interessant, recht außergewöhnlich finde ich, also ich habe bis jetzt selten von jemandem gehört, der Kulturwissenschaften oder irgendwas in Richtung Kunst studiert. Klingt gut!
Was ich mir für mich auch vorstellen könnte ist z.B., bei Umwelt- oder Artenschutzprojekten mitzuarbeiten, dafür wäre ein Biologiestudium bestimmt nicht schlecht...
@ Bea: Wow, Mathe studieren, und das dann auch noch gerne, finde ich schon bemerkenswert.Für mich absolut unvorstellbar, den Mathe war das Fach in der Schule, das ich abrungdtief gehasst habe. ;) Ich habe zuletzt gar nichts mehr dafür gemacht, hab mir in den Unterricht ein Buch oder sonstwas mitgenommen, oder mit 'ner Freundin gequatscht und halt meine Zeit abgesessen. Meine Klausuren waren immer ganz gut, so zwischen 2+ und 3, aber als ich es dann nur noch mündlich hatte und die Klausuren als Druckmittel wegfielen, hab ich total dicht gemacht. Ich hätte echt 'ne 6 verdient gehabt, aber der Lehrer hatte wohl noch meine Klausuren im Kopf und konnte sich nicht vorstellen, dass ich so faul und uninteressiert bin, und hat mir dann noch eine 4 gegeben.
Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich Mathe jetzt erstmal in der Form, wie man es in der Schule hat, los bin...
Abi 07 - Zivildienst im Labor Uniklinik Heidelberg - Ausbildung zum Chem.techn. Assistenten (bin Ende ersten Ausbildungsjahr von 2) bis Uni-Zusage kommt.
(stichwortartig, weil mein vorheriger Text irgendwie im Internet verschollen ist!!!)
Wie es der Zufall will, fällt meine Wahl auch auf die Ernährungswissenschaft, im speziellen die Trophologie und nicht die Oecotrophologie ("Haushalts-und Ernährungswissenschaft). Zweiteres wäre nichts für mich, da mir der ökonomische Aspekt im Studium missfallen würde. Außerdem würde er auf Lasten der naturwissenschaftlichen Ausbildung gehen, den ich mehr bevorzuge.
So bleiben für mich Unis wie Hohenheim, TU München, Potsdam etc..
Bonn war auch kurz in Planung, aber nach kurzer Recherche habe ich das für meine Wenigkeit ausgeschlossen, da dort eine Mischung aus Oecotrophologie und Lebensmitteltechnologie gelehrt wird. In der reinen Trophologie bekomm ich mehr von Ernährung mit, da habe ich keine Ökonomik und der Schwerpunkt läge auch weniger auf Lebensmitteltechnologie.
Eine gute Gelegenheit ist schwer erlangt und leicht versäumt.
-jap. Sprichwort
[QUOTE=Rosanna;120063]@ Mickey Blue Eyes: FSJ ist auch eine tolle Sache, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Allerdings auch deshalb, weil ich ja nach der 10 schon ein Jahr nicht zur Schule gegangen bin und in Thailand war. Andere gehen jetzt ins Ausland, ich war es quasi schon, und dachte mir, ich werde später bestimmt nochmal die Gelegenheit dazu haben.QUOTE]
Hallo Rosanna!
Ich kann nur jedem das FSJK empfehlen! Es ist eine tolle Möglichkeit, um sich über seine Wünsche für die Zukunft klar zu werden, du lernst viele interessante neue Leute und Orte kennen und auch dich selbst noch mal ein bisschen genauer ;)
Außerdem bringt es sehr viele Pluspunkte für deine Bewerbung, egal, in welche Richtung du gehst. Du bekommst hinterher ein Zertifikat, das du an deine Bewerbung anhängen kannst. Das wird von Chefs und Profs hochgeschätzt, zeigt halt soziales und kulturelles Engagement ;) Das FSJ in der Kultur kann man bis jetzt bei dem Träger LKJ Berlin machen (www.FSJK-bb.de). Also falls du Interesse hast, kann ich dich gern mit Infos versorgen ;)
Thailand klingt auch sehr interessant! :cool:
PS: Die LKJ kümmert sich nur um Freiwillige in Berlin/Brandenburg. Ich weiß nicht, ob es in anderen Bundesländern überhaupt ein FSJ in der Kultur gibt... viele, die in meinem Jahrgang sind, kommen jedenfalls aus anderen Bundesländern und sind nach Berlin gezogen.
www.jungesgemuese.over-blog.de
Rosanna, es gibt auch FSJs im Ausland. Ich habe meines in einem Kindergarten in Wien gemacht![]()
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Satzzeichen sind keine Rudeltiere???!!!!....??!!?!!....!!!?!!???!!!?..
Ich hatte mich damals für den Kosovo beworben, aber das hatte leider nicht geklappt. Ich war ganz schön traurig, alle anderen erleichtert...
Wurde dann halt doch "nur" therapeutisches Kinderheim.
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