Vegetarierforum.com ist ein Treffpunkt für Vegetarier und Veganer.
Unglaublicherweise wird ja tatsächlich ab und zu was brauchbares im Fernsehen gesendet. Um darauf aufmerksam gemacht zu werden, ist dieser Thread da.
Aus aktuellem Anlass:
00.05, Kabel 1:
Boyz N the Hood - Jungs im Viertel (u.a. mit Laurence Fishburne, Cuba Gooding jr., Ice Cube).
Falls es so nen Thread schon gibt - bitte zusammenführen.Drei junge Schwarze versuchen in South Central, dem Schwarzen-Ghetto von L.A., zwischen alltäglicher Gewalt, Rauschgift und Rassismus ihren Weg zu gehen. Als einer ihrer Kumpel das Opfer eines Bandenkrieges wird, reagieren sie unterschiedlich: Doughboy schwört Rache mit der Maschinenpistole, während Tres Vater versucht, seinen Sohn vor der Gewaltspirale und sinnlosem Blutvergießen zu bewahren ...
Ein mit Blickrichtung auf die Betroffenen gemachter Erstlingsfilm, der sich nicht scheut, eine Botschaft zu vermitteln, und der die richtige Sprache findet, um in den amerikanischen Ghettos gehört zu werden. Für ein nicht-amerikanisches Publikum eine gute Lektion zur Korrektur des Amerika-Bildes, die intellektuell schlicht dargeboten wird.
Ist der von Spike Lee?
Geändert von samito (05.01.2009 um 00:52 Uhr) Grund: Jonze mit Lee verwechselt
Nein, John Singleton hat sowohl das Drehbuch geschrieben als auch Regie geführt.
Die Parallelen zu Lees Filmen lassen sich aber nicht leugnen.
Stimmt, klingt wie Clockers.
Vielleicht ein bisschen kurzfristigt aber habs eben erst gesehen und zwar kommt JETZT
eine Doku auf 3Sat:
Gefährliche Mahlzeiten
Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst
Ist vielleicht für manche von euch interessant
Heute ist mal wieder ein Themenabend bei arte angesagt.
21.00: We Feed The World - Essen global
22.30: Hühner für Afrika - Vom Unsinn des globalen Handels
23.15: Die Biosprit-Lüge - Nachteile des ökologischen Benzins
Und wens noch interessiert:
0.00: Milch, Macht und Märkte - Konsequenzen der niedrigen Milchpreise
Isst du vegan oder lebst du schon?
hört sich sehr interessant an. warum muss sowas nur immer so spät laufen?? :o
Die schlechte Nachricht:
Veganer sind keine Außerirdischen
"Komm wir essen Opa - wenn Satzzeichen Leben retten"
Isst du vegan oder lebst du schon?
Vielen Dank!
Werde ich mir sicherlich ansehen, jedenfalls das, was ich nicht schon kenne.
Heut noch vor der Arbeit bei Galileo hängen geblieben.
Da kam doch glatt ein interessanter, realistischer Bericht über Hühnereier.
Alle vier Arten der Eiproduktion wurde unter die Lupe genommen und die Nachteile hervor gehoben.
Fand ich gut.
Zitat von Douglas Adams, Das Restaurant am Ende des Universums
21.00, arte:
Super Size Me
22.05, Vox:Morgan Spurlock, Dokumentarfilmer aus New York, will nachweisen, dass Fastfood schädlich ist, und entschließt sich zu einem Selbstversuch: Vor laufender Kamera legt er das Gelübde ab, sich einen Monat lang ausschließlich von Fastfood-Produkten zu ernähren. Drei Fachärzte checken den ernährungsbewussten jungen Mann vorher durch und befinden ihn für kerngesund. Doch die Gourmand-Diät wirkt sich schnell verheerend auf Gewicht, Gesundheits- und Gemütszustand des wagemutigen Probanden aus - einschließlich gravierender Störung des Sexuallebens... Der Dokumentarfilm "Super Size Me" ist eine filmische Kalorienbombe. Morgan Spurlocks rasante Mischung aus humorvoller Realsatire und hintergründigem Infotainment knüpft an Michael Moores ("Bowling for Columbine") provokativen Stil an. Am Anfang steht eine entwaffnend einfache Frage: Warum sind US-Amerikaner so fett? Immerhin zwei Drittel der Erwachsenen im Land der unbegrenzten Ernährungs-Möglichkeiten sind übergewichtig, seit 1980 hat sich ihre Zahl glatt verdoppelt. Jeder ahnt, dass Fastfood eine der Ursachen hierfür ist. Doch die Öffentlichkeit scheint davon keine Notiz zu nehmen. Nicht umsonst investieren die großen Konzerne wie McDonalds extreme Summen in Kampagnen, die das positive Image des Fastfood fest im Bewusstsein des Durchschnitts-Amerikaners verankern sollen. Inspiriert von zwei fettleibigen Mädchen, die erfolglos gegen McDonalds klagten, dreht der New Yorker Dokumentarfilmer Morgan Spurlock in seinem ersten Kinoprojekt den Spieß einfach um: Gemäß dem amerikanischen Prinzip, nach dem der Verursacher für den Schaden aufkommen muss, sollen Fastfood-Vertreiber dingfest gemacht werden. Um die schädliche Wirkung von Fastfood empirisch nachzuweisen, zieht der Filmemacher mit der Kamera los zu einem beispiellosen Gourmand-Trip durch die Staaten. Zum großen Entsetzen seiner Freundin Alex, einer veganen Ernährungsberaterin, legt Spurlock ein Gelübde ab: einen ganzen Monat lang dreimal täglich ein Menü bei einer Fastfood-Kette zu essen.
Heat
Erster gemeinsamer Film mit De Niro und Pacino aus dem Jahre 1995, für mich das beste verfilmte Katz und Maus-Spiel.Der Gangster Neil McCauley hat sich geschworen, nie mehr in den Knast zu gehen. Trotzdem hat er mit einer Gang einen minuziös geplanten Coup ausgearbeitet. Doch einer der Männer verliert die Nerven. Es gibt Tote. Jetzt werden sie von der Polizei gehetzt. Allen voran ist Polizist Vincent Hanna. Bisher ist ihm niemand noch entkommen. Jäger und Gejagter sind Top-Profis. Unaufhaltsam streben die beiden dem mörderischen Showdown entgegen. Neil McCauley ist der Anführer einer kleinen Gang von Bankräubern und Safeknackern. Von dem sensiblen Chris über den coolen Michael bis zu dem stillen Trejo sind seine Männer allesamt absolute Profis, die versuchen, bei ihren perfekt ausgetüftelten Coups so wenig Aufsehen wie möglich zu erregen im Ernstfall aber dennoch bereit sind, über Leichen zu gehen. So auch bei einem Geldtransport Überfall in Los Angeles, der durch das Verschulden des neuen Crew Mitglieds Waingro in einem Desaster endet: Sämtliche Wachleute werden erschossen, McCauley und seine Männer kommen davon. Der blutige Raubmord ruft den LAPD Cop Lt. Vincent Hanna auf den Plan. Auch er ist ein absoluter Profi, der ausschließlich für die Arbeit zu leben scheint, während seine Ehe zusehends in die Brüche geht. Auch er ist umgeben von einem hochprofessionellen Team. Fortan gibt es für den obsessiven Ermittler nur noch ein Ziel: Neil McCauley und seine Crew zur Strecke zu bringen. Sehr schnell aber bemerkt McCauley, dass er und seine Jungs beschattet werden. Das ist allerdings nicht ihre einzige Sorge: Waingro, den sie für seinen Amoklauf töten wollten, ist ihnen entkommen und verbündet sich nun mit einem Todfeind der Gang, dem kriminellen Geschäftsmann Van Zant. Als der Einzelgänger McCauley sich eines Tages in die Zufallsbekanntschaft Eady verliebt, fasst er einen weitreichenden Entschluss: Nach einem letzten, großen Banküberfall will er endgültig aus der Kriminalität aussteigen.
Laufzeit: 190 geladene Minuten.
Isst du vegan oder lebst du schon?
Ah cool, SuperSizeMe schau ich mir mal an.
Kennt ihr analog dazu eigentlich Super Size Me with Whiskey?![]()
Zitat von Douglas Adams, Das Restaurant am Ende des Universums
Zitat von Polli
Viele TV-Tipps zum Thema gibt's übrigens (falls das jemand nicht wußte) bei Maqi.
Morgen:
20.15, arte:
Der Duft der Frauen
Pacino in Bestform.Lt. Col. Frank Slade ist erblindet und zu einem bitteren Sarkasten geworden. Eines Tages hängt seine Nichte am Schwarzen Brett eines Internats einen Zettel aus, mit dem sie über das Thanksgiving-Wochenende nach einer Betreuung für ihren Onkel sucht. Charlie Simms meldet sich schließlich auf den Aushang, zögert aber zunächst noch, den Job anzunehmen, denn der beißende Humor von Frank Slade macht ihm zu schaffen. Aber die Familie im Nebenhaus bittet ihn inständig, denn sie wollen über das Wochenende verreisen. Charlie sagt zu - und erlebt eine gewaltige Überraschung, denn Slade denkt überhaupt nicht daran, zu Hause zu bleiben. Mit einer Limousine lassen sich die beiden nach New York fahren, wo sie im mondänen Waldorf-Astoria absteigen. Denn Frank Slade will noch einmal etwas erleben: gutes Essen, schöne Frauen, den Luxus eines Chauffeurs und eines erstklassigen Hotels. Anschließend will er seinem Leben selbst ein Ende setzen - aber davon ahnt Charlie nicht das geringste. Charlie lernt an diesem Wochenende jedoch eine Menge über das Leben - und nicht zuletzt auch über die Frauen...
Isst du vegan oder lebst du schon?
Heute, Muttertag:
23:00 Uhr auf ORF1
Muttertag
Quelle: WikipediaMuttertag ist ein österreichischer Film aus dem Jahr 1994, der auf satirische und durchwegs sarkastische Weise das Wiener Kleinbürgertum anhand der Geschehnisse rund um den Muttertag karikiert. Er spielt in einem kommunalen Wohnkomplex (Gemeindebau) in Wien und zeichnet sich unter anderem durch die Anwesenheit fast sämtlicher österreichischer Kabarettstars sowie zahlreicher weiterer kulturschaffender Persönlichkeiten seiner Entstehungszeit aus.
Ich nehm an, man kann in Deutschland auch ORF1 empfangen. Hiermit also meine Empfehlung ;)
22.00 Uhr, ProSieben:
American History X
Ausgezeichnete Story und ein gewohnt charakterstarker Edward Norton.Derek Vinyard hatte vor drei Jahren drei Schwarze getötet, die sein Auto stehlen wollten. Seine Tat hatte ihn zum Märtyrer der rassistischen White-Power-Bewegung gemacht und seinen damals dreizehnjährigen Bruder Danny in die offenen Arme der Extremisten getrieben. Doch Derek hat im Gefängnis dem Rassenhass und der brutalen Gewalt abgeschworen. Als er nun aus der Haft entlassen wird, beginnt ein verzweifelter Kampf um die Seele seines rechtsextremistischen Bruders Danny.
Isst du vegan oder lebst du schon?
Dito, und er ist jedes Mal wieder gut.
Auch, wenn mir gerade aufgefallen ist, wie gestellt Dereks Attacke gegen Cameron doch aussieht.
Isst du vegan oder lebst du schon?
Habe ich ein Mal gesehen, im Kino. Die Leinwand war für einige Szenen einfach zu groß. Bis jetzt gab´s für mich auch keine Wiederholung.
Ansonsten bin ich was Spielfilmgewalt angeht eigentlich nicht so empfindlich, der Film hatte mir aber echt zugesetzt.
Meine Empfehlung für alle die ihn noch nicht gesehen haben ist trotzdem sich ihn anzuschauen.
---
Satzzeichen sind keine Rudeltiere???!!!!....??!!?!!....!!!?!!???!!!?..
Heute: 20.15 Uhr, Kabel 1:
Cop Land
An manchen Stellen etwas plump, alles in allem aber gut gemacht.Der Film spielt im fiktiven Garrison, New Jersey, einer kleinen Stadt am Hudson River gegenüber von New York in der Nähe der George Washington Bridge, wo eine Vielzahl der Beamten des New York Police Department (NYPD) wohnen. Stallone spielt Freddy Heflin, den Sheriff von Garrison, der eigentlich lieber ein „richtiger“ New Yorker Polizist wäre. Der Dienst beim NYPD wurde ihm aufgrund seiner in jungen Jahren erworbenen Taubheit auf einem Ohr verwehrt. Formell der Sheriff, hat Freddy kaum echte Autorität (die echte Macht in der Stadt liegt bei korrupten NYPD-Polizisten), und verbringt die meiste Zeit damit, Schallplatten zu hören und sich nach seiner High School-Liebe zu sehnen (er hatte sie vor dem Ertrinken gerettet, dabei seinen Hörschaden erlitten, und sie hat ihn später für einen anderen Polizisten verlassen).
De Niro spielt Moe Tilden, einen Beamten des NYPD, der sich mit inneren Angelegenheiten der Polizeibehörde auseinandersetzt (Dienstaufsicht), während Liotta und Keitel gewöhnliche Beamte des NYPD sind, möglicherweise jedoch auf der anderen Seite des Gesetzes stehen. Tilden untersucht die Korruption unter den Polizisten aus Garrison. Seine Untersuchungen werden gestört, als ein Polizist (Michael Rapaport) zwei Menschen tötet und ein korrupter Kollege ertappt wird, wie er dem Toten eine Waffe unterschiebt, um die Todesschüsse zu rechtfertigen. Seine korrupten Kollegen befürchten, dass er als Zeuge über die Korruption aussagen könnte, täuschen seinen Tod vor und verstecken ihn.
Tilden bittet Heflin um Informationen für die Dienstaufsicht über die korrupten Polizisten. Obwohl sie korrupt sind und in einer anderen Stadt arbeiten, sieht Freddy sie als Freunde und Brüder an, und zögert, sie zu verraten, womit er die Untersuchung verzögert. Als Freddy den Versteckten findet (den die anderen jetzt töten wollen, nachdem ihr Schwindel aufgeflogen ist), wird er mit der Wahrheit über seine Kindheitsidole konfrontiert und muss versuchen, sie der Justiz zu übergeben. Am Ende steht er vor der Entscheidung, sein Leben für die Männer, die er bewundert, zu opfern, oder das Gesetz aufrecht zu erhalten und sie auszuliefern.
Morgen: 0.15 Uhr, SWR:
Good Night, and Good Luck.
Kenn ich nicht, klingt aber interessant.Eingerahmt von einer Preisverleihung für den Journalisten Edward R. Murrow im Jahre 1958 blickt der Film auf die Jahre 1953 und 1954 zurück, in denen Murrow zusammen mit seinem Produzenten Fred Friendly und einem kleinen Team von Reportern im politischen Fernsehmagazin See It Now den Kampf gegen die Machenschaften des Senators Joseph McCarthy und dem von ihm geleiteten Senatsausschuss aufnahm. Dieser Ausschuss wurde eingesetzt, um kommunistische Verschwörungen innerhalb staatlicher Organe aufzudecken, verstieß dabei aber immer wieder gegen die Bürgerrechte.
Ausgehend von dem Fall eines Air-Force-Soldaten, der aus dem Militärdienst entlassen wurde, weil er sich geweigert hatte, seine Schwester und seinen Vater zu denunzieren, wagt Murrow einen direkten Angriff auf McCarthy. Dabei stoßen Murrow und sein Team auf Widerstand bei den Sponsoren und der Leitung des Senders CBS.
Trotzdem wird die Sendung über McCarthy zu einem großen Triumph. Murrow schnitt hauptsächlich Originaltöne von McCarthy aneinander, die zeigten, dass er – nach Ansicht von Murrow – eine größere Gefahr für die Demokratie darstellte als die von ihm gesuchten Kommunisten. Als McCarthy es nicht schaffte, in einer weiteren Sendung die Argumente gegen sein Vorgehen glaubwürdig zu entkräften, begann sein politischer Niedergang.
Murrows Erfolg wird aber durch den Selbstmord eines befreundeten Nachrichtensprechers sowie den Erfolg von trivialen Unterhaltungsprogrammen – in erster Linie Spielshows – getrübt, und am Ende läuft See It Now anstatt wöchentlich im Abendprogramm nur noch unregelmäßig am Sonntagnachmittag.
Schließlich kehrt der Film zu Murrows Rede bei der Preisverleihung zurück, die er mit der Warnung beendet, dass es die Aufgabe des Fernsehens sein müsse, die Zuschauer auch zu belehren und vielleicht sogar zu inspirieren. Dies sei auch von der Bereitschaft der Zuschauer abhängig, die Aufgabe des Fernsehens als solche anzunehmen. Andernfalls bliebe das Fernsehen nicht mehr als nur ein Kasten mit Drähten und Leuchten.
Freitag: 23.15 Uhr, WDR:
L.A. Crash
Ein absolut grandioses Drama, vor allem, wenn die verschiedenen Handlungsstränge einander treffen.Anthony (Ludacris) und Peter (Larenz Tate) verlassen ein Café in einem der luxuriösen Vororte von Los Angeles. Sie philosophieren darüber, dass hier eigentlich sie als Schwarze Angst vor der weißen Bevölkerung haben müssten – und nicht umgekehrt. Doch dann kippt die Szenerie. Sie ziehen ihre Waffen und stehlen das Auto von Staatsanwalt Richard Cabot (Brendan Fraser) und dessen Frau Jean (Sandra Bullock). Für Richard in mehrfacher Hinsicht ein Problem. Einerseits stehen demnächst Neuwahlen an und er möchte die schwarze Bevölkerung nicht gegen sich aufbringen, andererseits ist seine ohnehin schon verängstigte Frau fortan vollkommen verstört. Daniel (Michael Pena) schiebt bei einem Schlüsseldienst eine Nachtschicht nach der anderen, damit seine kleine Tochter in einer der ruhigeren, aber eben auch teureren Gegenden aufwachsen kann. Der kleine Laden des Iraners Farhad (Shaun Toub) wurde nun schon mehrfach überfallen. Um sich und seine Frau schützen zu können, schafft er sich, gegen den Willen seiner Tochter Dorri (Bahar Soomekh), eine Schusswaffe an. Der Streifenpolizist Ryan (Matt Dillon) findet nachts wegen seines schwerkranken Vaters (Bruce Kirby) keinen Schlaf mehr. Im Dienst überschreitet er regelmäßig die Grenzen. Vor den Augen des schwarzen TV-Regisseurs Cameron (Terrence Dashon Howard) betatscht er dessen hübsche Freundin Christine (Thandie Newton). Sein junger, ehrgeiziger Partner (Ryan Phillippe) zeigt ihn daraufhin bei ihrem Vorgesetzten (Keith David) an. Und dann wären da noch Graham und Ria, die neben ihren persönlichen Problemen in einem Fall ermitteln, der sich schnell als überaus politisch entpuppt…
Sonntag: 23.15 Uhr, BR:
The Concert for Bangladesh - George Harrison and Friends
Konzert für Bangladesch (engl.: Concert for Bangladesh) ist die Bezeichnung für zwei Konzerte, die am Nachmittag und Abend des 1. August 1971 im Madison Square Garden in New York vor 40.000 Zuschauern stattfanden.
Der im indischen Varanasi geborene Ravi Shankar, dessen Familie aber aus dem heutigen Upazila Kalia im Distrikt Narail, nahe Jessore in Bangladesch stammte, organisierte das Konzert mit seinem Freund George Harrison, um Gelder für Hilfsmittel für Bangladesch-Flüchtlinge, deren Anzahl in Folge des Bangladesch-Krieges auf 10 Millionen Menschen angewachsen war, aufzutreiben. Harrison nahm als Werbung für das geplante Konzert die Single "Bangla Desh" auf. Er veranlasste außerdem Apple Records, Ravi Shankars Single "Joi Bangla" herauszubringen.
Ravi Shankar eröffnete das Konzert mit einem 25-minütigen Reigen indischer Musik, die für viele Zuhörer immer noch eine neue Erfahrung war. Legendär sein Kommentar zum Beifall nach dem Stimmen der Instrumente: „Thank you. If you appreciate the tuning so much, I hope you will enjoy the playing more“. Eric Clapton trat nach einer 5-monatigen Tournee mit Derek and the Dominos auf. Er war zu dieser Zeit heroinabhängig und brauchte die Droge, bevor er seinen Auftritt beginnen konnte. Dennoch hatte er einen Zusammenbruch und musste mit Methadon wieder auf die Beine gebracht werden.
Es gab musikalische Unterstützung von Ringo Starr, Billy Preston, Leon Russell, Klaus Voormann und Badfinger (zusammen mit Jim Horn, Carl Radle, Jesse Ed Davis, Don Preston sowie einer Menge Background-Sänger).
Bob Dylan trat erstmals seit dem Isle of Wight Festival im August 1969 auf. Abgesehen von einem kurzen Auftritt mit The Band an Neujahr 1972 spielte er erst wieder im Januar 1974 live.
Ähnliche Themen auf Vegetarierforum.com