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ich wolle mal eine Lanze für die Vegetarier brechen, da sie ziemlich viel von der Vegan-Fraktion einstecken müssen und der Vegetarismus als inkonsequent dargestellt wird..
Ich lebe selbst vegan, finde aber das "Rumgehacke" auf Vegetariern nicht so dolle.
Was ist das Ziel eines Vegetariers?
Er möchten nicht, dass ein Tier für ihn getötet wird und will nichts von getöteten Tieren essen.
Soweit eine sehr gute Idee?
Inkonsequent?
Mag sein, aber wer ist der Schuldige?
Ich finde man kann Vegetariern keinen Vorwurf machen, sondern eher den Firmen und ihrer Tierausbeutung.
Ich bin mir sicher, daß eine Vielzahl der Vegetarier gerne den doppelten Preis für ihre Milch zahlen würden, wenn sie wüssten, daß das Tier ab einem gewissen Alter sein Lebensabend auf einem Gnadenhof verbringen darf. Kälber bis sie Erwachsen sind bei der Mutter bleiben dürfen und nicht geschlachtet werden, weniger und vorsichtiger gemolken wird.
Selbiges für Eier, keine Schlachtung, keine Kücken Tötung, weniger Eier etc.
Eine vegetarische Welt ohne Tierleid wäre möglich.
Vielleicht wird dies mal eine Marktlücke. Ich weiß es nicht.
Ich lese oft von Veganern, dass sie überlegen, vielleicht mal später eine eigene Kuh oder ein Huhn zu halten. Eigenlich auch inkonsequent, es sei denn man stimmt der Idee des Vegetarismus zu....
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