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... bezüglich der Herkunft der zu Futter verarbeiteten Tiere:
Gibt es tatsächlich "biologische" Hühner ohne Freilandhaltung?Vielen dank fuer Ihr Intersse! Almo Natuer achtet sehr stark auf die Herkunft der Futtertiere. Unsere Lieferanten sind unter schweren bedingungen ausgewaehlt worden und werden als diese geschuezt. Die Tiere fuer unser Rotfleisch kommen aus Uruguai und leben frei, ohne stress in einem fuer die Tiere Positivem Ambiente. Es wird auch garantiert das keinerlei Hormone oder Antibiotika verfuettert werden. Der Fische wird aus dem Meer gefangen unter strengster Kontrolle von evetuellen Schwermetallen. Dies alles wird durch die beiden Markenzeichen “Free range meet” und “Sea water fish” auf unseren Packungen bestaetigt. Was die Haltung unseres Gefluegels betrifft (Truhthahn und Huehner) so muessen wir uns an die internazionale Vorschriften zur Gefluegelpest halten die eine Freilandhaltung leider nicht mehr vorsieht. Alle unsere Lieferanten des Gefluegels dind jedoch biologisch, das heisst sie unterliegen wesentlich stregeren Normativen was das Wohlergehen ihrer Tiere betrifftsowie den Gebrauch von Farmakoloschen Mitteln. Wichtig ist auch zu wissen das Almo Nature keinerlei Tierversuche durchfuerhrt!
Wir hoffen das wir ihnen ihre fragen alle beantworten konnten ansonsten sind wir stehts fuer sie da!
Liebe Gruesse, Almo Nature
Warum habe ich jetzt nur die Bilder von Schlachthöfen vor Augen, wo keinerlei "Tierschutzbestimmungen" eingehalten werden müssen.Die Tiere fuer unser Rotfleisch kommen aus Uruguai und leben frei, ohne stress in einem fuer die Tiere Positivem Ambiente.
Transporte, Schlachtung-- also ich weiß nicht :confused:
Klar gibt es die. Zum einen gehen in den gängigen "Freilandhaltungen" eh nur ca. 10-15% der Hennen ins Freie, die anderen bleiben aufgrund des Stresses der Massentierhaltung (was Freilandhaltungen nun mal auch sind, da leben auch mind. ein paar hundert Hühner, meist mehrere tausend pro Stall und Auslauf) drinnen bzw., was Du wohl eher meintest, wenn irgendwelche Seuchenschutzverordnungen gerade greifen, bleiben natürlich auch "Freilandhennen" komplett eingesperrt. Woher, meinst Du, kamen wohl, als bei uns "Stallpflicht" war, die ganzen Freilandeier? ;-/
Tanja
"Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt" (Wilhelm Busch)
Die Tiere kommen natürlich nicht lebendig, sondern als Fleisch hierher. Mit Kühlschiffen wird das Fleisch nach Deutschland transportiert und hier weiterverarbeitet.
Mit Stress der Massentierhaltung hat dieses Verhalten nichts zu tun, sondern einfach mit der Natur des Federviehs: Große, offene Flächen bedeuten größte Gefahr, hier sind die Tiere Beutegreifern aus der Luft und Raubtieren wie Fuchs schutzlos ausgeliefert. Stall bedeutet Sicherheit und so entscheiden sich die meisten Vögel dazu, in unmittelbarer Nähe zu bleiben. Man müsste verschiedene Deckungen auf dem Gelände schaffen, was wiederrum mit erhöhtem Kosten- und Arbeitsaufwand verbunden wäre, um den Tieren einen stressfreien Aufenthalt im Gelände zu ermöglichen.Zum einen gehen in den gängigen "Freilandhaltungen" eh nur ca. 10-15% der Hennen ins Freie, die anderen bleiben aufgrund des Stresses der Massentierhaltung (was Freilandhaltungen nun mal auch sind, da leben auch mind. ein paar hundert Hühner, meist mehrere tausend pro Stall und Auslauf) drinnen
Wird das nicht in I produziert?
ja, ist richtig *klatsch* sorry aber meine Eltern/Tante halten auch Hühner wo täglich sag ich mal "der stall geöffnet wird" und - oh wunder - alle gehen sie raus, und dass auch noch auf das ganze grundstück ohne zaun und doppelten Boden :rolleyes:Mit Stress der Massentierhaltung hat dieses Verhalten nichts zu tun, sondern einfach mit der Natur des Federviehs: Große, offene Flächen bedeuten größte Gefahr, hier sind die Tiere Beutegreifern aus der Luft und Raubtieren wie Fuchs schutzlos ausgeliefert. Stall bedeutet Sicherheit und so entscheiden sich die meisten Vögel dazu, in unmittelbarer Nähe zu bleiben. Man müsste verschiedene Deckungen auf dem Gelände schaffen, was wiederrum mit erhöhtem Kosten- und Arbeitsaufwand verbunden wäre, um den Tieren einen stressfreien Aufenthalt im Gelände zu ermöglichen.
Was man müßte, ist doch vollkommen irrelevant für diesen Fall * - die Realität sieht anders aus. Und nach der hatte Mausispatz ja gefragt.
Ganz abgesehen davon bewegen sich Hühner normalerweise in Kleingruppen von weniger als 50 Tieren, der Streß, den Hühner also auch in Freilandhaltungen ausgesetzt sind, wo sie nicht in er Lage sind, auch nur ansatzweise eine Hackordnung festzulegen, ist enorm und führt übrigens zu einer deutlich höheren Todesrate als in Legebatterien.
Tanja
* An der Stelle der Hinweis, daß man gar keine Hühner einsperren müßte - für diejenigen, die's noch nicht wissen. ;-)
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