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Aha, weil das bisher auch vollkommen unbekannt war, dass das Gehirn Infos aus der Umwelt verarbeitet. :rolleyes:Tokio (AP) Japanische Gentechniker haben Mäusen durch einen Eingriff in die DNA die Angst vor Katzen genommen. Die im Labor veränderten Mäuse liefen zutraulich auf ihre natürlichen Feinde zu und spielten mit ihnen. Manipuliert wurden Zellen der Nasenschleimhaut. Damit sei nachgewiesen, dass diese Form der Angst nicht erlernt, sondern genetisch determiniert sei, sagte der Leiter des Forschungsteams an der Universität Tokio, Ko Kobayakawa. Daraus könne möglicherweise geschlossen werden, dass auch die menschliche Aversion gegen bestimmte Gerüche wie verwesendes Fleisch genetisch festgelegt sei. Das Forschungsprojekt soll nach Angaben Kobayakawas einen Beitrag für das Verständnis leisten, wie das Gehirn Informationen der Außenwelt verarbeitet.
Liebe Grüße
lioniwinter
Welcher Tierversuch ist denn schon "sinnvoll" oder "absolut notwendig"? Da ich selbst in der Forschung bin (ohne Tiere), weiß ich, dass die Forschung heutzutage nur zwei Ziele hat:
1. Forschungsgelder von der DFG oder so absahnen, damit die Forscher ihr nächstes Projekt absichern können. Sonst ist der Forscher ganz fix arbeitslos.
2. Preise gewinnen. Dafür gibts nämlich auch jede Menge Kohle.
Im Bereich Biologie hat man die größte Zuversicht auf einen Preis, wenn man sich mit dem überschätzten Modeforschungszweig "Genetik" auseinandersetzt. Für die Genetik gibt es im Allgemeinen die größten finanziellen Zuwendungen, womit klar sein dürfte, wer es in der Hand, woran und mit welchen Mitteln geforscht wird!
Die DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) verteilt viele Preise, am liebsten wenn zur Erkenntnisgewinnung Tierexperimente gemacht werden! Außerdem finanziert die DFG Versuchslabore und verbreitet Broschüren, in denen behauptet wird, Tierversuche seien "harmlos, segensreich und unverzichtbar" (Quelle: Ärzte gegen Tierversuche).
Die DFG ist eine Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland und wird über Steuergelder finanziert! Das hasse ich echt! Gegen meinen Willen muss ich als Steuerzahler Tierversuche und -transporte (etc.) mitfinanzieren! Zum Kotzen!
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch...gsgemeinschaft
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/i.php4?Lang=de
Dass jede Maus Angst vor Katzen hat (auch die sogenannte "weiße Maus" oder "Farbmaus", d.h. die domestizierten Formen der Hausmaus (Mus musculus)), kann ich auch nicht bestätigen.
Meine Farb- und weißen Mäuse laufen auch völlig arglos auf Katzen zu (und würden auch mausverspeisenden Exemplaren in die Arme laufen) - Bilder dazu gibt es auch, wo die Katze der vorbeikommenden Maus "den Weg frei macht". Das geht natürlich nur, wenn man genau hinschaut (wenn man sicher sein will, dass der Maus nichts passiert) und das Verhalten der Katze einschätzen kann (alleine hätte ich die beiden wohl trotzdem nicht gelassen) ... und vielen meiner heutigen Katzen würde ich da nicht mal "trauen", wenn ich direkt daneben stehe.
... genmanipuliert sind sie (die Mäuse) nicht... vielleicht sollte ich auch mal einen Forschungspreis beantragen.
cahirinus
Den Farbmäusen ist duch jahrelange Züchtung dieser Instikt abhanden gekommen, weil er für ihr Überleben nicht mehr von Bedeutung war.
Im Labor haben sie wohl wilde Mäuse genommen oder einen Mäusestamm, der auf Katzen mit Angst reagiert.
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