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Ich traue grad meinen Augen kaum - so einen reisserischen und faktisch total verdrehten Artikel hab ich ja noch nie gelesen... Schaut am besten selbst
Wenn Eltern den Tod der eigenen Kinder in Kauf nehmen
Von Simone Rau. Aktualisiert um 08:13 305 Kommentare
Kinderärzte sind besorgt: Zunehmend ernähren Eltern ihre Kinder vegan, bis sie krank werden. Andere verweigern ihnen eine möglicherweise lebensrettende Krebstherapie. Oft aus ideologischen Gründen.
... http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/...story/13930467
Als würden Veganer auf Vitamin B12 Präparate verzichten und total unterernährt sein! Gehts noch? *abreagier*
Ich verstehe auf der einen Seite, wenn sich ein Veganer aufregt, kann aber auch die andere Seite verstehen. Wenn ich mich durch gewisse andere Foren lese, in denen sich auch vegan ernährt wird, frage ich mich schon wie es sein kann, dass diese Kinder noch bei den Eltern bleiben können. Mich regen Eltern auf, die ihre Kinder nicht impfen lassen. Die Kinder sind nicht Teil einer Ideologie, sondern wie der Artikel sehr gut beschrieben hat, sie haben auch eigene Rechte. Aber mich regen auch Eltern auf, die ihre Kinder mästen und/oder vor dem Fernseher parken statt mit ihnen nach draussen zu gehen und Spass an der Bewegung zu vermitteln.
Das Problem letztendlich an dem Artikel ist, dass er pauschalisiert.
Dass ich nicht den Eindruck bekomme es geht darum zu informieren sondern eher die Leser in eine bestimmte Richtung zu dirigieren![]()
Vielleicht ließt du den Artikel dann ganz langsam noch einmal, liebe Ophi?
Hmm... ich würde darauf tippen man solle als Leser auf den Gedanken kommen, dass der überall zu beobachtende Trend seine Kinder "nach bestem Wissen und Gewissen" falsch zu ernähren (also nicht nur mit Würstchen und Milka) führe immer häufiger dazu, dass man auch sonst "nichts richtiges" für sein Kind tun will - aus ideologischen Gründen.
Jedenfalls erkenne ich nicht, dass darum geht zu zeigen, dass es immer mehr Menschen gibt die sich Gedanken um ihre Ernährung und die ihrer Kinder machen. Dass es nicht jedem gelingt sich selbst entsprechend zu informieren und überhaupt ein Bedarf nach Bildung besteht.
Das positivste am Artikel finde ich, dass das Abwägen des Kindeswohls gegen das Tierleid nicht im Vordergrund steht.
Ich bin da evtl. ein wenig übersensibilisiert
LG,
Sascha
Hm, also so erschien mir das Ganze nun nicht. Der Artikel pauschalisiert halt, aber es gibt tatsächlich Spinner die ihre Kinder nicht impfen und die Ideologie einfach vor geht. Die Kinder werden quasi als Erweiterung des Ichs der Eltern und nicht als eigenständiges Subjekt gesehen.
Von Würstchen und Milka lese ich da nichts.
Das hier :
klingt in dem Kontext zynisch.Dass es nicht jedem gelingt sich selbst entsprechend zu informieren und überhaupt ein Bedarf nach Bildung besteht.
Geändert von Ophelia (07.11.2011 um 18:35 Uhr)
Wieso zynisch? Mit Bildung meine ich keine Schulabschlüsse etc... sondern, dass in der Öffentlichkeit anständig über das Thema Veg* informiert wird, damit alle Leute eine Chance haben sich korrekt zu informieren... zu "bilden".
Genau! Und gibt es da einen Zusammenhang mit Vegetarismus oder Veganismus? Gibt es das bei Eltern die anderen "Ideologien" nachlaufen nicht genauso?
LG,
Sascha
Wenn man sich als Hardcore-Veganer-"Eltern" im Internet Videos von blutenden Rindviechern anschauen kann etc. (und so ähnlich sind ja viele zum Veganismus gekommen), wird man auch die Zeit haben mal nach B12 zu googlen. In dem Artikel wird ja klar, dass hier der Hund begraben liegt.
Wenn Eltern dem Fitnesswahn nachlaufen und das Kind mit einbeziehen bzw. sein Essverhalten/Körperbild negativ beeinflussen oder dem Kind tausend Hobbys auftragen, worauf es überfordert wird, ist dies auch verwerflich. Und das Seltsame ist, dass man es "gut meint".
Sehr interessant ist die (implizite) Gleichsetzung von "Ideologie" mit "falsche/schlechte Handlungsweise". Dabei sind die Schulmedizin und das Fleischessen nicht weniger ideologisch als die Ablehnung derselben.
Schade kann den link zwar öffnen, danach bricht mein Läppi aber komplett zusammen. Warum auch immer
Hmm.. ich weiß nicht so richtig was du damit meinst ... es ließt sich für mich so, als ob du sagen willst "Wozu mehr Informationen? Im Internet steht doch alles drin." Was ich dann nicht hinreichend finde.
Viele Mensch haben oder nutzen kein Internet (in dem auch sehr, sehr viel Fehlinformation verbreitet wird). Ernährungsberater, Ärzte, Fachzeitschriften etc... "wissen" alle, dass man ohne Wurstvitamine eingeht. Sollte man denen einen Brief schreiben: "Ey Leute google't mal nach B12? Also nach dem echten B12!"?
Und genau das taucht im Artikel nicht mal im Ansatz auf, sondern nur der Veganismus als DIE negative Quellidologie. Es gab wohl auch schon einige Fälle bei denen es sich um Hobby-Rohköstler oder Hobby-Frutarier handelte, die einfach als "Veganer" pauschalisiert wurden.
Ich beziehe mich auf diesen Absatz :
Hm, man kann sich nicht in ein Thema "vertiefen", wenn man zig Beispiele noch nennt von anderen Spinnern. Zudem kennen viele die Begriffe Frutarier und Rohköstler nicht.Das Problem ist laut Hasselmann nicht die vegane Ernährung an sich, sondern der – bewusste oder unbewusste – Verzicht der Eltern auf zusätzliches Vitamin B 12. «Es ist nicht so, dass die Eltern ihren Kindern willentlich Schäden zufügen. Entweder sie wissen nicht, wie wichtig Vitamin B 12 für die Entwicklung des Nervensystems ihres Kindes ist. Oder sie wissen es, wollen ihm aber aus ideologischen Gründen keine Vitamintabletten geben.» Die schweren Folgen dieses Verzichtes könnten sie im Detail nicht abschätzen. Sie nähmen diese – wie im Fall von Jonas – aber indirekt in Kauf. Das Erschreckende daran sei, dass sich manche Beeinträchtigungen nie wieder gutmachen liessen.
Man macht heute vieles primär im Internet. Warum sich nicht auch einen Überblick verschaffen über B12? Vor allem wenn es um die Kinder geht. Wenn man keinen PC hat, kann man sich ja in die Bücherei begeben oder ins Internetcafe oder oder oder.
Klar kann man sich die ganze Welt ergoogeln. Aber ist das wirklich so einfach? Was ist wenn du z.B. Informationen bekommst, ob aus dem Internet, oder von deinem Kinderarzt, der dir ehrlich sagt das es in der Tat ein Impfrisiko gibt.Man macht heute vieles primär im Internet. Warum sich nicht auch einen Überblick verschaffen über B12? Vor allem wenn es um die Kinder geht. Wenn man keinen PC hat, kann man sich ja in die Bücherei begeben oder ins Internetcafe oder oder oder.
Dies soll nur als Beispiel dienen.
Franz Konz hat übrigens auch Bücher geschrieben. Nur so als Beispiel.
;)
Warum soll man es denn müssen? Außerdem werden doch im Internet auch genügend AV-Informationen verteilt und das - leider! - oftmals deutlich "seriöser" (oder von mir aus professioneller) für einen unbedarften Menschen. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass Lisa Müller einem Video von Christian V. mehr Glauben schenkt als einer "informativen" Webseite, die aussieht wie aus einer Apotheke.
Was wieder ein Punkt für eine bessere allgemeine Bildung zum Thema Ernährung ist.
EDIT:
Aber ist das ein Grund falsche Informationen zu verbreiten oder sich zumindest nicht zu bemühen keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen? Ist das ein Grund die "Vereinfachung" nicht mit einem Pieps zu erwähnen?
Geändert von WinstonSmith (07.11.2011 um 20:12 Uhr)
Nicht schön geschrieben. Man merkt, dass die Verfasserin nicht vegan lebt. Sie setzt "nicht impfen" mit Veganismus gleich. Wenn ich meine Kinder vegan ernähre sterben sie daran nicht, denn ich würde auf B12 achten, ich kaue ja auch selbst jeden morgen brav meine Tablette. Ebenso würde ich mit ihnen zum Arzt gehen, wenn sie krank wären. Man kann so schön alle über einen Kamm scheren.Wenn Eltern den Tod der eigenen Kinder in Kauf nehmen
Von Simone Rau. Aktualisiert um 08:13 330 Kommentare
Kinderärzte sind besorgt: Zunehmend ernähren Eltern ihre Kinder vegan, bis sie krank werden. Andere verweigern ihnen eine möglicherweise lebensrettende Krebstherapie. Oft aus ideologischen Gründen.
Als die Rettungssanitäter im Februar 2010 bei Familie Huber* eintrafen, war Jonas bereits bewusstlos, sein Herz-Kreislauf-System zusammengebrochen. Ein paar Minuten später – und der 7-Jährige wäre wohl gestorben. Die Eltern hatten Jonas über Jahre vegan ernährt, also ohne tierische Produkte. Und sie hatten es unterlassen, ihn zu impfen.
Er erkrankte daraufhin an Diphtherie. Selbst als er kaum mehr atmen konnte und die Nahrung verweigerte, handelten die Eltern nicht. Ebenso wenig stutzig machte sie der Umstand, dass Jonas nur noch auf dem Rücken liegen konnte; seine Beweglichkeit war massiv eingeschränkt. Erst als seine Atmung ganz aussetzte, alarmierten die Eltern den Notruf. Im Mai dieses Jahres wurde das Paar vom Kreisgericht Mels wegen Körperverletzung zu 23 Monaten Gefängnis bedingt verurteilt. Laut dem «St. Galler Tagblatt» ist die vollständige Genesung des Kindes unwahrscheinlich. Seine vegane Ernährung hat zu teils irreparablen Schäden des Nervensystems, der Sinnesorgane, der Muskeln und der Knochen geführt.
Unterernährt und apathisch
Sind Jonas’ Eltern ein Einzelfall? Leider nein, sagt Oswald Hasselmann vom Ostschweizer Kinderspital in St. Gallen. Es gebe immer wieder Eltern, die ihre Kinder vegan ernährten, bis sie krank würden. «In den letzten drei Jahren hatten wir sieben solche Fälle – und das war wohl nur die Spitze des Eisberges. Alle diese Kinder waren unterernährt, in ihrer kognitiven und emotionalen Entwicklung deutlich verzögert, apathisch.» Als die Kinder ihm nach einem monatelangen Leidensprozess vorgestellt worden seien, hätten sie nicht einmal mehr die normale Kindernahrung akzeptiert. Lediglich Muttermilch sei für sie noch verträglich gewesen. Und sie hätten sich ständig übergeben müssen.
Das Problem ist laut Hasselmann nicht die vegane Ernährung an sich, sondern der – bewusste oder unbewusste – Verzicht der Eltern auf zusätzliches Vitamin B 12. «Es ist nicht so, dass die Eltern ihren Kindern willentlich Schäden zufügen. Entweder sie wissen nicht, wie wichtig Vitamin B 12 für die Entwicklung des Nervensystems ihres Kindes ist. Oder sie wissen es, wollen ihm aber aus ideologischen Gründen keine Vitamintabletten geben.» Die schweren Folgen dieses Verzichtes könnten sie im Detail nicht abschätzen. Sie nähmen diese – wie im Fall von Jonas – aber indirekt in Kauf. Das Erschreckende daran sei, dass sich manche Beeinträchtigungen nie wieder gutmachen liessen.
Überzeugt, das Richtige zu tun
Auch am Kinderspital Zürich habe es in den letzten Jahren «auffällig viele» Fälle vegan ernährter Kinder mit Mangelerscheinungen gegeben, sagt der Leiter der Abteilung für allgemeine Pädiatrie und der Kinderschutzgruppe, Ulrich Lips. Seiner Einschätzung nach nimmt die Zahl geschädigter Kinder zu: «Behandelten wir vor zehn Jahren noch einen Fall pro Jahr, sind es heute rund fünf Fälle jährlich.»
In den meisten Fällen würden sich die Eltern einsichtig zeigen, sobald sie merkten, wie schlecht es den Kindern gehe, sagt Lips. Kooperierten sie nicht, werde die Kinderschutzgruppe eingeschaltet. Dies war laut Lips letztmals nötig, als die Mutter eines schwer kranken, stationär behandelten Kindes bei Besuchen und am Telefon immer wieder versuchte, das Kind zu «indoktrinieren». So habe die Veganerin ihm etwa das Gipfeli ausgeredet, das es vom Spitalpersonal zum Frühstück bekommen habe. «Das Kind war hin und her gerissen zwischen den Eltern und unserer Institution. Da mussten wir eingreifen, schliesslich war es nur knapp dem Tod entgangen.»
Auch am Inselspital Bern hatte die Kinderschutzgruppe schon mehrfach mit Fällen uneinsichtiger Veganer-Eltern zu tun. Statt wie andere Eltern den Kindern im Notfall sofort Vitamin B 12 abzugeben, seien sie davon überzeugt, das Richtige für ihre Kinder zu tun, sagt Psychologin Mischa Oesch. Sie liessen sich durch nichts umstimmen. «Egal, mit welchen Argumenten wir es versucht haben: Gegen ihre Überzeugung war kein Kraut gewachsen.»Laut Oesch nimmt der Wunsch nach Selbstbestimmung bei Eltern kranker Kinder stetig zu. Sie wüssten besser als früher, was sie für ihre Kinder wollten – und was nicht. Dies gelte auch für Paare, die mögliche schulmedizinische Therapien ablehnten – etwa bei Krebserkrankungen.
«Keine Polizisten, nur Ärzte»
«Die häufigste Begründung ist die Überzeugung der Eltern, wonach eine alternativmedizinische Behandlung mit weniger Nebenwirkungen als die schulmedizinische Behandlung zur Heilung von Krebs führt», sagt Roland Ammann, der am Berner Inselspital als leitender Arzt in der pädiatrischen Onkologie tätig ist.
Liessen sich Eltern auch mittels Gesprächen nicht vom Nutzen der schulmedizinischen Therapie überzeugen, sei dies «schwierig» zu akzeptieren. Doch mehr als den eigenen Standpunkt klar machen und den Eltern Unterstützung für allfällige Komplikationen in der Zukunft anbieten, könne er nicht: «Sie können und sollen nicht dazu gezwungen werden, eine Therapie für ihr Kind zuzulassen, mit der sie nicht einverstanden sind. Wir sind nicht Polizisten – nur Ärzte», sagt Ammann. Und auch er könne den Erfolg der schulmedizinischen Behandlung nicht garantieren.
Mit 5 Jahren gestorben
Welch fatale Folgen die Verweigerung einer Krebstherapie haben kann, weiss Ulrich Lips vom Kinderspital Zürich. Erst diesen Sommer starb die 5-jährige Mara, die wegen eines bösartigen Nierentumors zur Behandlung hospitalisiert war. Ihre Eltern hatten die Therapie verweigert – und dies, obwohl es anfangs durchaus Grund zur Hoffnung gab: Als man den Tumor entdeckte, lag die Chance auf Heilung laut dem Kinderschutzgruppenleiter bei 90 Prozent. Doch die Eltern lehnten die Therapie ab. Ein halbes Jahr später erlitt das Mädchen einen Rückfall, die Chance lag noch bei 50 Prozent – «bedeutend tiefer, aber immerhin», sagt Lips. Als Mara schliesslich nach Zürich gebracht wurde, war es bereits zu spät: Sie starb innert kürzester Zeit. Für Lips unfassbar: «Ob das Mädchen mit unserer Therapie überlebt hätte, wissen wir nicht. Aber es gar nicht erst zu versuchen? Das ist doch kein normales Verhalten von Eltern.»
Auch die Geschichte von Mara ist kein Einzelfall, wie Lips betont. Immer wieder treffe er auf Eltern krebskranker Kinder, bei denen «das Ideologische deutlich spürbar ist, wenn nicht im Vordergrund steht und so das rationale Abwägen und Entscheiden verdrängt». Natürlich gebe es auch Eltern, die schlechte Erfahrungen mit der Schulmedizin gemacht hätten – beispielsweise den Krebstod eines Verwandten trotz Chemotherapie erlebt hätten. Oder sie hätten die Hoffnung auf Genesung ihres Kindes bereits verloren. In solchen Fällen könne er die Skepsis oder gar Ablehnung der Eltern eher nachvollziehen. Doch: «Die Kinder gehören nicht den Eltern, sondern sich selbst», sagt Lips. «Sie haben eigene Rechte – ganz besonders auf das Leben.»
* Namen geändert
P.S ich habe keine Kinder
Ähem,
wenn Eltern ihr Kind ausschließlich mit Rührei oder Keksen ernähren würden riskieren sie genauso Mangelerscheinungen und Spätfolgen für das Kind.
JEDER,der sich nicht um eine gute Ernährung für sich selbst und für seine Kinder kümmert macht den selben Fehler.
Gebe ich einem Kind nur Äpfel dann ist das ebenso falsch als ob ich ihm Ausschließlich Fleischkäse oder Haribo oder Mais oder Sülze vorsetzen würde.
Sorry Ophelia,ich verstehe deine Aufregung nicht so ganz.
Angenehmen Abend
ps.Impfgegner ect. ist ein völlig anderes Thema als Ernährungsweise...zumindest für mich.
"Ad viola.Junge,Junge.Flambiertes Korsett.Steigt Eim ja die Feder aus der Matte."::::Bud Spencer
Ich weiss nicht, ob es die Welt jucken sollte was Rohköstler sind. Da gibt es echt andere Themen. Zudem wird wohl kaum einer auf AV nach "Infos" suchen, ausser wenn diese Erdbeerpausen beinhalten. (schäm) (insider) (schäm)
Wenn jemand wirklich Veganer werden will, wird er schon auf den rechten Weg von B12, Eisen usw. kommen. Und wenn nicht kann er Amy Winehouse persönlich fragen was sie sich in die Haare schmiert.
Okay Ophelia,
ich bin raus.Das hier dreht sich im Kreise.
At least...wenn man in der Materie arbeitet dann sieht man Abgründe-vegane und fleischige.
Ciao
"Ad viola.Junge,Junge.Flambiertes Korsett.Steigt Eim ja die Feder aus der Matte."::::Bud Spencer
Danke
Da hat die Pharmamafia ja wieder zugeschlagen. Diese abtrünnigen Veganer, verweigern doch glatt die Chemogifte.
Das die anderen genauso sterben wird nicht erwähnt. Hahahaha
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