Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Helfen oder schaden radikale Mensch-Tier-Vergleiche?
Ich habe vor einer Woche den Newsletter von www.avenginganimals.com erhalten, der mit folgenden Worten endet:
Darüberhinaus wollen wir euch ein höllisch besinnliches Weihnachtsfest bescheren! Bis Anfang Dezember kommen drei neue Clothing-Styles und AVENGING ANIMALS gehen endlich in Produktion mit exklusiven "REVENGE-Produkten". Freut Euch frohlockend auf zarte KINDERSCHNITZEL, MENSCHENLEBER-Pastete und vielen weiteren Spezialitäten …garantiert aus staatlich kontrollierter Herstellung! ;-)
Jetzt wollte ich einfach mal fragen, wie ihr zu so extremen Vergleichen steht. Ich war am Anfang recht angetan, vor allem von der Posterserie auf dieser Seite, aber inzwischen bin ich froh, bisher noch nichts bestellt zu haben. Natürlich ist es wahr, daß es ethisch keinen Unterschied macht, ob man aus Schweinen oder aus Menschen Schnitzel herstellt, aber inzwischen glaube ich nicht mehr, daß man mit dem Vorgaukeln einer perversen Schein-Realität (Menschschlachtung) auf die normale Wirklichkeit (Tierschlachtung) aufmerksam machen sollte. Wie seht ihr das? Glaubt ihr, es könnte ein Denkanstoß sein, wenn ein Omnivorer ein T-Shirt sieht, auf dem eine Dose "Menschenleber" angeboten wird oder ist das einfach nur peinlich und schadet der Sache?
TattooedThing
03.12.2006, 22:15
ich bin ganz deiner meinung...solche absurden vergleiche ziehen das meiner meinung nach eher in lächerliche...man sollte mit wirklichen fakten menschen überzeugen (ich weiß, meine freundin muss ich auch noch überzeugen ;) ) und nicht mit irgendwelchen phantasien oder hirngespinsten...war auch schon auf der Seite und fand die Shirts auch am Anfang recht cool aber im grunde genommen hast du recht!!!!
(ich weiß, meine freundin muss ich auch noch überzeugen ;) )
Und ich meine 2 Süßen, wobei dir deine Freundin wahrscheinlich wenigstens bei dem Thema zuhört und dir nicht einfach total desinteressiert den Hintern entgegenstreckt und aus dem Fenster in den Garten springt...;)
war auch schon auf der Seite und fand die Shirts auch am Anfang recht cool aber im grunde genommen hast du recht!!!!
Na ja, den "Vegan Revolution"-Hoodie werde ich mir trotzdem bestellen, auch der einfache mit dem "V"-Aufdruck sieht sehr schick aus. Aber erst muß ich mich darüber erkundigen, ob die Sachen Fair-Trade sind, da bin ich bei einer Seite mit solchen Vergleichen etwas skeptisch...
Ich finde diese Vergleiche sind ein sehr guter Denkanstoß. Das Intro dieser Seite ist überzeugend und wenn man Menschen anstelle der Tiere in diese Fabriken positioniert geht einem gleich ein Licht auf.
Es ist vielleicht eine harte Art zu argumentieren aber durchaus überzeugend. Tiere müssen den Menschen angeglichen werden. Wenn man den großen rechtlichen Unterschied betrachtet in Deutschland, indem man Menschen auf die Stelle von Tieren setzt halte ich es keineswegs für "lächerlich" oder "absurd", TattooedThing.
Rollentausch hat meiner Meinung nach nichts "extremes" an sich.
TattooedThing
04.12.2006, 03:29
da hast du mich falsch verstanden Lena oder ich habe mich falsch ausgedrückt...du, rygel, ich und alle anderen Tierrechtler stellen tiere auf die selbe stufe wie die menschen...
ich meine nur das man einen fleischfresser, pelzträger etc nicht mit solchen vergleichen überzeugen kann, weil zum beispiel einen schlachthof für menschen es nie geben wird (hoffe ich zumindenst)...die würden das dann als lächerlich bezeichnen...man sollte schon mit realen fakten andere überzeugen!!!
Na gut, es klang ein bisschen so als würdest du es selber lächerlich finden.
Ich gebe dir und Rygel Recht wenn es darum geht auch mit Fakten zu argumentiereren statt ausschließlich mit Vergleichen. Dennoch muss der Mensch von deinem hohen Treppchen hinunter um die Philosophie eines Tierrechtlers verstehen zu können.
Das Problem ist mE das Selbstbild der Leute. Sie halten unsere Spezies für allmächtig und wertvoller als jede andere. Man muss ihnen klarmachen, dass diese radikale und verfälschte Ansicht der Natur und vor allem den Tieren immer wieder Leid zufügt. Und das funktioniert nicht nur durch Fakten (z.B. Fleisch ist ungesund -> Egoismus) sondern durch einen Umstoß des bisherig heiligen zivilisierten Menschen zurück zu einem Teil der Natur. Genau dieser Prozess muss stattfinden um Respekt in ihnen hervorzurufen.
Nun um auf das Thema Vergleiche zurückzukommen: Sie sollen viel mehr bewirken als den Weg zum Veganismus. Sie stellen die ganze menschliche Gesellschaft und ihren kaltblütigen Bezug zur Natur in Frage. Und das ist ein viel größeres Ziel als eine Ernährungsumstellung.
Ich halte jede Form von Kritik gerechtfertigt wenn es darum geht den Menschen zur Umkehr und Einsicht zu besinnen.
Zu radikale Vergleiche bewirken m.M.n. eine Abwehrhaltung, und sind eher kontraproduktiv, obwohl ich gestehe, dass mir oft danach zumute ist ;)
Aber wenn ich jemandem beispielsweise erklären will, warum es ethisch nicht vertretbar ist Milch/Milchprodukte zu konsumieren, dann ziehe ich sehr gerne Vergleiche (der Mutter das Kind wegnehmen) heran. Ganz besonders gerne tue ich das bei Leuten, die selbst Kinder haben.
Nun um auf das Thema Vergleiche zurückzukommen: Sie sollen viel mehr bewirken als den Weg zum Veganismus. Sie stellen die ganze menschliche Gesellschaft und ihren kaltblütigen Bezug zur Natur in Frage. Und das ist ein viel größeres Ziel als eine Ernährungsumstellung.
Da gebe ich dir völlig recht, Lena, allerdings hat sich meine Frage darauf bezogen, ob man mit solchen Vergleichen jemanden tatsächlich zum Umdenken bewegen kann. Wenn ich durch die Stadt gehe und ein T-Shirt trage, auf dem Kinderschnitzel angeboten werden, welchen Effekt hätte so etwas? Meiner Meinung nach zum größten Teil den, daß viele sich darin bestätigt sehen, daß Veganer ein komisches Völkchen sind, andere sich angeekelt und abgestoßen fühlen und wahrscheinlich auch gar nicht den veganen und tierrechtlichen Gedanken verstehen, sondern mich für pervers halten. Absolut zurecht in meinen Augen, denn ich würde auch jeden, der mir Kinderschnitzel anbietet, für pervers halten, wenn man die Hintergründe also nicht versteht ist das ein sehr gut nachzuvollziehender Gedanke. Ich selber stelle "tierische" Tiere auf die absolut gleiche Stufe wie menschliche Tiere, teilweise sogar höher, immerhin ist mein bester Kumpel ein Kater, die gleiche Tierart besetzt die 3. Stelle in meinem dreiköpfigen Freundeskreis. Wozu sind solche Vergleiche also gut? Ich hänge mir die Poster nicht auf, weil ich es begriffen habe, Omnivore und Vegetarier fühlen sich nicht ganz zu Unrecht abgestoßen und beziehen das meist erst gar nicht auf ihre Lebensweise. Ich denke einfach, daß ein T-Shirt mit einem "normalen" Ausbeutungsmotiv einfach mehr bringt, weil das leider alltägliche Realität ist, die kein Omnivorer und kein Vegetarier ernsthaft bestreiten kann, wenn man sie so mit der Nase drauf stößt.
Da gebe ich dir völlig recht, Lena, allerdings hat sich meine Frage darauf bezogen, ob man mit solchen Vergleichen jemanden tatsächlich zum Umdenken bewegen kann.
Ich bin kein Sozialwissenschaftler um beurteilen zu können wer auf welche Bilder wie reagiert. Ich nehme einfach an, dass das kleine Ziel - also die Ernährungsumstellung - leichter zu erreichen ist als eine Bewusstseinsveränderung (größeres Ziel). Allerdings sollte sozial-kritisches Material nicht negativ betrachtet werden sondern als Teil einer Bewegung, hinter der wir alle stehen. Wenn wir uns also zusammensetzen und Mensch-Tiervergleiche als unbrauchbar für Überzeugungsarbeit ansehe dann halte ich es für eine Verschwörung gegen unsere eigene Idee die Welt zu verbessern. Es ist für mich absurd sich über diese Vergleiche aufzuregen, die doch eigentlich zum denken anregen sollten und genau unsere Philosophie bildlich darstellen. Moment, ich zeige eines dieser Poster mal schnell meiner Mutter...
Sie fand es grausam, aber hatte auch Mitleid. Ich glaube sie wurde zum denken angeregt. Also eine Wirkung hatte es auf jeden Fall ;) .
Wenn wir uns also zusammensetzen und Mensch-Tiervergleiche als unbrauchbar für Überzeugungsarbeit ansehe dann halte ich es für eine Verschwörung gegen unsere eigene Idee die Welt zu verbessern.
Ich sehe nicht Mensch-Tier-Vergleiche als unbrauchbar an, mit denen arbeite ich selber. Ich sehe nur utopische Mensch-Tier-Vergleiche als unbrauchbar an, und ein geschlachtetes Menschenkind ist nunmal glücklicherweise in der "zivilisierten" Welt höchstens eine kranke Utopie. Ich vergleiche im Bedarfsfall Schlachthöfe mit Konzentrationslagern und Tierversuche mit den Menschenversuchen eines Dr. Mengele, das ist auch für viele zu harter Tobak, aber so etwas hat nunmal leider stattgefunden, so daß jeder zumindest unterbewußt den Bezug versteht. Bei utopischen Kinderschnitzeln bin ich mir da nicht so sicher, das ist (nochmal: glücklicherweise) viel zu abstrakt.
Ok, für einen Omnivoren ein unmöglicher Vergleich, aber wir denken doch grundsätzlich anders als Leute die Fleisch (fr)essen. Ihnen entgegenzukommen würde bedeuten die eigenen Ideale zurückzuschrauben. Ist das zugunsten von Überzeugungsarbeit moralisch vertretbar? Und wie wird der bekehrte Omnivore, der sich soeben zum Vegetarismus bekannt hat reagieren, wenn man ihn weiterhin kritisiert? Ist es nicht besser gleich seine Forderungen bzw. seine Ideologie zu verbreiten statt häppchenweise zu kritisieren?
Ok, für einen Omnivoren ein unmöglicher Vergleich, aber wir denken doch grundsätzlich anders als Leute die Fleisch (fr)essen. Ihnen entgegenzukommen würde bedeuten die eigenen Ideale zurückzuschrauben. Ist das zugunsten von Überzeugungsarbeit moralisch vertretbar? Und wie wird der bekehrte Omnivore, der sich soeben zum Vegetarismus bekannt hat reagieren, wenn man ihn weiterhin kritisiert? Ist es nicht besser gleich seine Forderungen bzw. seine Ideologie zu verbreiten statt häppchenweise zu kritisieren?
Natürlich ist das besser, was meinst du, wieviele Beiträge von mir ich im Vegetarierbereich nach dem Schreiben nochmal zensiere, weil ich vergessen habe, in welchem Bereich ich schreibe? Aber ich glaube einfach, daß es zum Bekehren reichen muß, dem Omnivoren oder Vegetarier zu sagen, daß das Tier unglaublich leidet und genauso fühlt wie ein Mensch. Das muß man nicht noch dadurch verschärfen, indem man die Schlachtindustrie auf seinen Nachwuchs symbolisch überträgt, dann werden die meisten IMO abschotten. Aber natürlich ist das auch keine Frage, daß das von Fall zu Fall verschieden ist. Allerdings kann ich beim Tragen eines T-Shirts nicht abschätzen, wieviele Menschen ich damit wie erreiche und da denke ich einfach, daß da ein Motiv "Heute Kinderschnitzel im Sonderangebot" auch viel schaden könnte.
Wer redet denn gleich von Kinderschnitzeln? Ich finde dieses Motiv als T-Shirt würde es auch bringen http://www.my-smileys.de/smileys3/4_2.gif:
http://www.avenging-animals.com/avenginganimals/media/pics/25_small
(meiner Mutter habe ich damit jedenfalls den Appetit verdorben)
Wer redet denn gleich von Kinderschnitzeln? Ich finde dieses Motiv als T-Shirt würde es auch bringen http://www.my-smileys.de/smileys3/4_2.gif:
http://www.avenging-animals.com/avenginganimals/media/pics/25_small
(meiner Mutter habe ich damit jedenfalls den Appetit verdorben)
Nochmal: Ich persönlich kenne den Hintergrund und würde mich deshalb über Leute "freuen", die mir mit so einem Motiv entgegenkommen. Ich spreche diesen Motiven nur ihre positive Wirkung auf die (meisten) Omnivoren und Vegetarier ab.
Jetzt wirft sich natürlich die Frage auf: Sind Veganer auch wirklich Menschenrechtler? Mit solchen Motiven wird der Mensch auf das Niveau eines Nutztieres in unserem "Rechts"system herabgestuft. Dass dieses Bild keine ernstgemeinte Aufforderung ist Menschen zu nutzen sollte doch jedem klar sein.
Wenn man jetzt noch ein bisschen Grips draufsetzt wäre es doch offensichtlich dass es sich bei dieser Zeichnung um eine Kritik an der Tierausbeutung handelt. Intelligente Menschen fühlen sich hierbei angesprochen (hoffe ich zumindet)...
Ist doch schonmal eine Zielgruppe oder findest du nicht?
Ich muss auch noch hinzufügen, dass sich viele Menschen durch Bilder besser überzeugen lassen als durch Worte. War bei mir jedenfalls so!
Jetzt wirft sich natürlich die Frage auf: Sind Veganer auch wirklich Menschenrechtler? Mit solchen Motiven wird der Mensch auf das Niveau eines Nutztieres in unserem "Rechts"system herabgestuft. Dass dieses Bild keine ernstgemeinte Aufforderung ist Menschen zu nutzen sollte doch jedem klar sein.
Wenn man jetzt noch ein bisschen Grips draufsetzt wäre es doch offensichtlich dass es sich bei dieser Zeichnung um eine Kritik an der Tierausbeutung handelt. Intelligente Menschen fühlen sich hierbei angesprochen (hoffe ich zumindet)...
Ist doch schonmal eine Zielgruppe oder findest du nicht?
Das ist definitiv eine Zielgruppe, die Frage ist halt nur, wie groß die ist. Meiner Meinung nach ist die Gruppe, die sich verzweifelt an ihre aufgebaute Scheinwelt klammert und die mit allen Mitteln verteidigt, sehr viel größer. Und für diese Gruppe ist so ein Motiv ein gefundenes Fressen, die drehen dir damit das Wort im Mund herum und stellen dich ruckzuck als radikalen Tierschützer dar, der sich mit Gewalt an der Menschheit rächen will, dabei gibt der Name "Avenging Animals" noch Bonuspunkte diese Sichtweise betreffend.
Ich muss auch noch hinzufügen, dass sich viele Menschen durch Bilder besser überzeugen lassen als durch Worte. War bei mir jedenfalls so!
Bei mir auch, allerdings war es bei mir so, daß ich sowieso schon sehr interessiert an der Sache war und von mir aus den Kontakt gesucht habe. Solche Menschen kann man nicht mit Otto Normalverbraucher vergleichen, dem man vor den Latz knallt, daß er genauso gut sein Kind statt dem Schwein essen könnte.
Also ich würde es auch nicht als extrem empfinden, wenn jemand eine T-Shirt mit einem verskavten Kolonie-Führer tragen würde weil es nunmal ein sinnvoller Rollentausch für einschlägige Kritik ist. Man muss die Message verstehen - das ist die einzige Voraussetzung. Vielleicht schätze ich meine Mitmenschen aber einfach nur für zu intelligent ein?
Wenn wir ehrlich sind wird selbst ein "friedlicheres" Motiv unser schlechtes Image nicht aufpolieren, weil wir ohnehin gegen Fleischesser sind und es auch offen zeigen.
Also ich würde es auch nicht als extrem empfinden, wenn jemand eine T-Shirt mit einem verskavten Kolonie-Führer tragen würde weil es nunmal ein sinnvoller Rollentausch für einschlägige Kritik ist. Man muss die Message verstehen - das ist die einzige Voraussetzung. Vielleicht schätze ich meine Mitmenschen aber einfach nur für zu intelligent ein?
Wenn wir ehrlich sind wird selbst ein "friedlicheres" Motiv unser schlechtes Image nicht aufpolieren, weil wir ohnehin gegen Fleischesser sind und es auch offen zeigen.
Wir drehen uns irgendwie im Kreis, oder?;) Das Beispiel mit der Versklavung springt irgendwie nicht an, weil die Sklaverei einen ganz anderen Stellenwert in der menschlichen Gesellschaft hat. Die gilt richtigerweise inzwischen in fast allen Bereichen und Völkergruppen als verachtenswert, was man von Tierausbeutung nun (leider) wirklich nicht sagen kann. In diesem Bereich WOLLEN Leute das einfach nicht verstehen, mein Gott, wir reden hier von Menschen, die Spanferkel essen, ein "Essen", bei dem das Schwein am Spieß mehr als deutlich als solches zu erkennen ist. Ich glaube einfach nicht, daß du gegen diese über Jahre aufgebaute Scheinwelt ernsthaft damit ankommst, indem du eine von diesen Leuten geliebte und geachtete "Sache" wie eben ihre Kinder mit Tieren gleichstellst, in ihren Augen eine Art Ware. Diese Leute werden sich größtenteils unter der Gürtellinie angegriffen fühlen und ganz abschotten. Gerade eben habe ich einen Vergleich Huhn/Mensch gepostet, das mache ich aber nur auf diesem und ähnlichen Foren, weil hier die Leute zumindest die Tiere nicht mehr als eine Art Nutzgegenstand ansehen, sondern ihnen Gefühle und ein Schmerzempfinden zugestehen, im veganen Fall "sogar" :rolleyes: das natürliche Recht auf ein völlig selbstbestimmtes Leben. Bevor du also dem normalen omnivoren Durchschnittsproll von nebenan mit geschlachteten Kindern kommen kannst, mußt du ihn erstmal dazu bringen, die Tiere als schmerzempfindliche Lebewesen wahrzunehmen, und das klappt eben besser mit Bildern, die Realität sind und deshalb nicht verleugnet werden können.
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