India
10.11.2006, 21:04
Bitte, bitte... seht sie Euch an... bitte helft auch!!!
Liebe Tierfreunde und Tierfreundinnen,
http://www.fuer-die-tiere.ch/inet/sasa1.jpg http://www.fuer-die-tiere.ch/inet/sasa2.jpg
diese Hunde sassen ganze 10 Jahre in einem Kaefig von der Groesse 80x80 Zentimeter.
Sie sassen und sassen und sassen.
Sie konnten niemals diese Enge verlassen.
Sie sind niemals in ihrem Leben spazieren gegangen,
sie haben niemals den Himmel gesehen, niemals die Sonne.
10 lange Jahre. Jetzt wurden sie entdeckt,
ihr ganzer Koerper ist wund, ihr Herz ist noch wunder.
Trotzdem haben sie unwahrscheinlich Glueck,
denn sie werden ihre letzten verbleibenden Jahre oder Monate
noch die Chance haben, ein bisschen zu erfahren, was Leben ist.
Sie haben Glueck, weil es viele gibt, denen es so geht,
viele, die aber unentdeckt bleiben, die so leben und so sterben.
In Japan gibt es wenige, die helfen,
und die, die wir helfen, sind Tag und Nacht im Einsatz,
aber es fehlt an Platz und es fehlt an Gesetzen und vor allem an Helfern.
Die Tiere leiden, aber es tut auch weh, immer wieder diese Misshandlungen zu sehen,
es tut weh, immer wieder Tiere aus aehnlichen, grausamen Situationen befreien zu muessen.
http://www.fuer-die-tiere.ch/inet/sasa3.jpg http://www.fuer-die-tiere.ch/inet/sasa4.jpg
Wir hatten Anfang des Jahres um Unterschriften gebeten,
weltweit, denn in Japan gibt es zu wenige, die bereit sind, fuer die Tiere eine Sekunde aufzuwenden.
Wir hatten um Unterschriften gebeten, weil es wenigstens eine kleine Chance bedeutet haette,
eine Chance, dass sich die Situation wenigstens ein klein wenig verbessert.
Jetzt sind 10 Monate vergangen, 10 Monate, in denen wir weltweit um Unterstuetzung gebeten haben.
In diesen 10 Monaten konnten wir blosse 5000 Unterschriften sammeln.
5000 Unterschriften sind so wenig, dass die Gefahr besteht,
den Tieren eher zu schaden als ihnen zu helfen.
Natuerlich blicken wir zurueck und fragen uns, was wir haetten besser machen muessen,
aber wir sind zu wenig Personen, zu wenig, um noch mehr haetten machen zu koennen.
Wir hatten auf Hilfe aus dem Ausland gehofft, vielleicht zu sehr.
Und jeden Tag werden wieder Tiere vergast, ertraenkt, erschlagen.
Tag fuer Tag retten wir einen minimalen Bruchteil derer, die auf Hilfe warten,
doch die meisten sterben, ohne je gelebt zu haben.
Wir fuehlen uns hilflos, und auch enttaeuscht darueber,
dass es nicht moeglich war, simple Unterschriften fuer die Tiere zu bekommen.
Und wir sind hilflos, weil wir fuer grosse Rettungsaktionen keinen Platz mehr haben.
Die Online- Unterschriften bei AKTE funktionieren nicht mehr .
Das ist natuerlich der Sache nicht unbedingt dienlich.
Englisch: http://www.sasajapan.org/SasaPetition.html (http://www.sasajapan.org/SasaPetition.html)
Japanisch: http://www.sasajapan.org/Probe.html (http://www.sasajapan.org/Probe.html)
Und auf Anfrage sende ich den Text auch gerne auf Deutsch als File.
Zum Thema gibt es auch ein englischsprachiges Interview
http://www.abolitionist-online.com/interview-issue04_SASA.japan-lydia.tanab.shtml
Noch zwei Monate hoffen wir auf Unterschriften.
Vielleicht geschieht ein Wunder,
vielleicht kann der/die ein oder andere sich doch die kleine Muehe machen,
die Unterschriftenliste auszudrucken, und Nachbarn oder Kollegen bitten.
http://www.fuer-die-tiere.ch/inet/sasa5.jpg
Den wenigen, die uns bisher unterstuetzt haben, moechte ich im Namen der Tiere danken.
In der Hoffnung auf Hilfe, in der ewigen Hoffnung auf eine bessere Welt,
bitte ich im Namen derer, die selbst nicht bitten koennen, noch einmal um Unterstuetzung
Lydia Tanabe
SASA Japan
www.sasajapan.org (http://www.sasajapan.org/)
mailto:tanabe@sasajapan.org (tanabe@sasajapan.org)
hier die online-Petition (http://www.stimmen-der-tiere-ev.de/SASA/index.php)
Liebe Tierfreunde und Tierfreundinnen,
http://www.fuer-die-tiere.ch/inet/sasa1.jpg http://www.fuer-die-tiere.ch/inet/sasa2.jpg
diese Hunde sassen ganze 10 Jahre in einem Kaefig von der Groesse 80x80 Zentimeter.
Sie sassen und sassen und sassen.
Sie konnten niemals diese Enge verlassen.
Sie sind niemals in ihrem Leben spazieren gegangen,
sie haben niemals den Himmel gesehen, niemals die Sonne.
10 lange Jahre. Jetzt wurden sie entdeckt,
ihr ganzer Koerper ist wund, ihr Herz ist noch wunder.
Trotzdem haben sie unwahrscheinlich Glueck,
denn sie werden ihre letzten verbleibenden Jahre oder Monate
noch die Chance haben, ein bisschen zu erfahren, was Leben ist.
Sie haben Glueck, weil es viele gibt, denen es so geht,
viele, die aber unentdeckt bleiben, die so leben und so sterben.
In Japan gibt es wenige, die helfen,
und die, die wir helfen, sind Tag und Nacht im Einsatz,
aber es fehlt an Platz und es fehlt an Gesetzen und vor allem an Helfern.
Die Tiere leiden, aber es tut auch weh, immer wieder diese Misshandlungen zu sehen,
es tut weh, immer wieder Tiere aus aehnlichen, grausamen Situationen befreien zu muessen.
http://www.fuer-die-tiere.ch/inet/sasa3.jpg http://www.fuer-die-tiere.ch/inet/sasa4.jpg
Wir hatten Anfang des Jahres um Unterschriften gebeten,
weltweit, denn in Japan gibt es zu wenige, die bereit sind, fuer die Tiere eine Sekunde aufzuwenden.
Wir hatten um Unterschriften gebeten, weil es wenigstens eine kleine Chance bedeutet haette,
eine Chance, dass sich die Situation wenigstens ein klein wenig verbessert.
Jetzt sind 10 Monate vergangen, 10 Monate, in denen wir weltweit um Unterstuetzung gebeten haben.
In diesen 10 Monaten konnten wir blosse 5000 Unterschriften sammeln.
5000 Unterschriften sind so wenig, dass die Gefahr besteht,
den Tieren eher zu schaden als ihnen zu helfen.
Natuerlich blicken wir zurueck und fragen uns, was wir haetten besser machen muessen,
aber wir sind zu wenig Personen, zu wenig, um noch mehr haetten machen zu koennen.
Wir hatten auf Hilfe aus dem Ausland gehofft, vielleicht zu sehr.
Und jeden Tag werden wieder Tiere vergast, ertraenkt, erschlagen.
Tag fuer Tag retten wir einen minimalen Bruchteil derer, die auf Hilfe warten,
doch die meisten sterben, ohne je gelebt zu haben.
Wir fuehlen uns hilflos, und auch enttaeuscht darueber,
dass es nicht moeglich war, simple Unterschriften fuer die Tiere zu bekommen.
Und wir sind hilflos, weil wir fuer grosse Rettungsaktionen keinen Platz mehr haben.
Die Online- Unterschriften bei AKTE funktionieren nicht mehr .
Das ist natuerlich der Sache nicht unbedingt dienlich.
Englisch: http://www.sasajapan.org/SasaPetition.html (http://www.sasajapan.org/SasaPetition.html)
Japanisch: http://www.sasajapan.org/Probe.html (http://www.sasajapan.org/Probe.html)
Und auf Anfrage sende ich den Text auch gerne auf Deutsch als File.
Zum Thema gibt es auch ein englischsprachiges Interview
http://www.abolitionist-online.com/interview-issue04_SASA.japan-lydia.tanab.shtml
Noch zwei Monate hoffen wir auf Unterschriften.
Vielleicht geschieht ein Wunder,
vielleicht kann der/die ein oder andere sich doch die kleine Muehe machen,
die Unterschriftenliste auszudrucken, und Nachbarn oder Kollegen bitten.
http://www.fuer-die-tiere.ch/inet/sasa5.jpg
Den wenigen, die uns bisher unterstuetzt haben, moechte ich im Namen der Tiere danken.
In der Hoffnung auf Hilfe, in der ewigen Hoffnung auf eine bessere Welt,
bitte ich im Namen derer, die selbst nicht bitten koennen, noch einmal um Unterstuetzung
Lydia Tanabe
SASA Japan
www.sasajapan.org (http://www.sasajapan.org/)
mailto:tanabe@sasajapan.org (tanabe@sasajapan.org)
hier die online-Petition (http://www.stimmen-der-tiere-ev.de/SASA/index.php)