derjoker
29.04.2006, 22:57
Hallo.
Ich habe etwas gegooglet und fand dieses Forum hier. :)
Und nun bin ich hier. Ich bin seit ca. 2 Monaten ein Vegie und ich zugeben, es fällt mir teilweise noch ziemlich schwer.
Auf der einen Seite sind die ungewohnten Produkten und der Wunsch doch wieder Fleisch zu essen, auf der anderen Seite das Mitleid mit den Tieren und die eigene Gesundheit.
Jahre lang war es mir egal, woher das kommt was da auf den Teller liegt. Mir war zwar klar, es kommt aus Massentierhaltung, aber wen juckt es?
Und es hat mich auch nicht ziemlich gestört. Naja, aufgeregt über die Haltung der Tiere habe ich mich schon, aber das war es aber auch. Heiße Luft...:(
Doch seit Monaten stelle ich mir immer wieder die Frage, was ist das, was ist da drinnen, woher kommt es und warum isst du es.
Fragen, die man sich besser nie stellen sollte. Während ich nach Antworten suchte, wurde mir regelmäßig schlecht. Teils standen mir auch Tränen in den Augen, wenn ich so ein nettes Video der Realität sehen durfte, oder wenn ich las, was Konzerne zur Verbesserung unserer Lebensqualität noch alles optimieren wollen und welche neuen Produkte sie planen mit welchen Zusätzen auch immer.
Nach und nach habe ich Abschied genommen, von Schnitzel, Fertigfraß und dergleichen. Bio, selber anbauen, selbstversorgend, war nun das Stichwort. Und genau das tue ich, soweit es eben möglich ist. Den große Grund habe ich in ein riesiges Gemüse- und Obsbeet umgewandelt. Und Fleisch kommt bei mir nicht mehr auf den Tisch, obwohl die Versuchung sehr sehr sehr groß ist.
Und sich fleischig zu ernähren ist ja auch wesentlich einfacher und bequemer, als immer wieder die Zusammensetzung zu studieren.
Naja, darauf, dass sich die Welt mal ändern.
Beste Grüße
Markus
Ich habe etwas gegooglet und fand dieses Forum hier. :)
Und nun bin ich hier. Ich bin seit ca. 2 Monaten ein Vegie und ich zugeben, es fällt mir teilweise noch ziemlich schwer.
Auf der einen Seite sind die ungewohnten Produkten und der Wunsch doch wieder Fleisch zu essen, auf der anderen Seite das Mitleid mit den Tieren und die eigene Gesundheit.
Jahre lang war es mir egal, woher das kommt was da auf den Teller liegt. Mir war zwar klar, es kommt aus Massentierhaltung, aber wen juckt es?
Und es hat mich auch nicht ziemlich gestört. Naja, aufgeregt über die Haltung der Tiere habe ich mich schon, aber das war es aber auch. Heiße Luft...:(
Doch seit Monaten stelle ich mir immer wieder die Frage, was ist das, was ist da drinnen, woher kommt es und warum isst du es.
Fragen, die man sich besser nie stellen sollte. Während ich nach Antworten suchte, wurde mir regelmäßig schlecht. Teils standen mir auch Tränen in den Augen, wenn ich so ein nettes Video der Realität sehen durfte, oder wenn ich las, was Konzerne zur Verbesserung unserer Lebensqualität noch alles optimieren wollen und welche neuen Produkte sie planen mit welchen Zusätzen auch immer.
Nach und nach habe ich Abschied genommen, von Schnitzel, Fertigfraß und dergleichen. Bio, selber anbauen, selbstversorgend, war nun das Stichwort. Und genau das tue ich, soweit es eben möglich ist. Den große Grund habe ich in ein riesiges Gemüse- und Obsbeet umgewandelt. Und Fleisch kommt bei mir nicht mehr auf den Tisch, obwohl die Versuchung sehr sehr sehr groß ist.
Und sich fleischig zu ernähren ist ja auch wesentlich einfacher und bequemer, als immer wieder die Zusammensetzung zu studieren.
Naja, darauf, dass sich die Welt mal ändern.
Beste Grüße
Markus