johannes
23.07.2006, 00:08
“Ich bin Vegetarier” erklärt Sabine und nuckelt an ihrem Erdbeer-Shake. “Ich mag Tiere und daher töte ich sie nicht” erklärt sie.
Respekt vor dem Leben ist ein wichtiger Grundstein zivilisierter Kultur.
Was Sabine nicht wusste: auch für Milch werden Tiere getötet.
Wir unterhalten uns. Über Kühe, die einmal im Jahr künstlich geschwängert werden und über Kälbchen die nach kürzester Zeit ihrer Mutter entrissen werden. Über Kälbchen, die nach kurzer Zeit in den Schlachthof transportiert werden, da ihre Haltung aufgrund der hohen Nachkommenszahl oder des Geschlechts nicht möglich ist.
“Aber ich lasse die Kälbchen doch nicht töten” erwidert Sabine. “Daran sind doch die Fleischesser schuld”.
Nein, nicht nur. Fleischproduktion und Milchkonsum sind eng verbunden. Durch die Tatsache, dass Kühe zunächst für die “Produktion” von Milch gehalten werden und danach restlos zu Fleisch, Leder, Gelatine und Tierfutter verwertet werden können, macht die ganze Industrie viel profitabler. Selbst lacto-vegetarische Menschen unterstützen somit (meist unfreiwillig) die grausame Tötung und Ausbeutung von Tieren.
Tierfreunden geht es jedoch nicht nur um Tod und Leben sondern auch um die Lebensweise der Tiere. Ob ein Tier sein Leben lang in einem winzigen Stall ausharren muss ohne jemals den Himmel sehen zu können, oder ob es in Freiheit herumtoben kann, dürfte für wahre Tierfreunde einen riesigen Unterschied machen. Und hier wird deutlich, dass Tierausbeutung ohne Tierleid nicht möglich ist.
Weder für Milch noch für Eier geschweige denn für Fleisch.
Eine gesunde und zukunftsweisende Ernährungsweise ist der Veganismus.
www.tierrecht.eu
Respekt vor dem Leben ist ein wichtiger Grundstein zivilisierter Kultur.
Was Sabine nicht wusste: auch für Milch werden Tiere getötet.
Wir unterhalten uns. Über Kühe, die einmal im Jahr künstlich geschwängert werden und über Kälbchen die nach kürzester Zeit ihrer Mutter entrissen werden. Über Kälbchen, die nach kurzer Zeit in den Schlachthof transportiert werden, da ihre Haltung aufgrund der hohen Nachkommenszahl oder des Geschlechts nicht möglich ist.
“Aber ich lasse die Kälbchen doch nicht töten” erwidert Sabine. “Daran sind doch die Fleischesser schuld”.
Nein, nicht nur. Fleischproduktion und Milchkonsum sind eng verbunden. Durch die Tatsache, dass Kühe zunächst für die “Produktion” von Milch gehalten werden und danach restlos zu Fleisch, Leder, Gelatine und Tierfutter verwertet werden können, macht die ganze Industrie viel profitabler. Selbst lacto-vegetarische Menschen unterstützen somit (meist unfreiwillig) die grausame Tötung und Ausbeutung von Tieren.
Tierfreunden geht es jedoch nicht nur um Tod und Leben sondern auch um die Lebensweise der Tiere. Ob ein Tier sein Leben lang in einem winzigen Stall ausharren muss ohne jemals den Himmel sehen zu können, oder ob es in Freiheit herumtoben kann, dürfte für wahre Tierfreunde einen riesigen Unterschied machen. Und hier wird deutlich, dass Tierausbeutung ohne Tierleid nicht möglich ist.
Weder für Milch noch für Eier geschweige denn für Fleisch.
Eine gesunde und zukunftsweisende Ernährungsweise ist der Veganismus.
www.tierrecht.eu