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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gründe für Vegetarismus (zur Überzeugung anderer)


samito
21.11.2007, 20:20
Hallo!
Erstmals möcht ich sagen: ich hab gegoogelt, die Suchfunktion benutzt und die Vegetarierbereiche durchforstet, aber nichts passendes gefunden!

Mein Anliegen:
Ich würde gerne für Verwandte, welche prinzipiell offen für andere/neue Denkweisen sind, eine Liste zusammenstellen, wieso es notwendig ist, vegetarisch zu leben.
Es geht also nicht nur um die ethische Empfindung, dass es falsch ist, andere Lebewesen zu essen, sondern um alle Auswirkungen wie Regenwaldrodung, Metan, Erderwärmung, Hunger in der dritten Welt und was nicht alles damit zusammenhängt. Ich hab die Hoffnung, dass "für jeden was dabei" ist, also ein Thema, das ihm nahe geht :rolleyes:

Ich hab auch schon in Buchhandlungen geschaut... ich hätt gerne so eine Zusammenfassung, die man dann kopieren oder herborgen kann:
"Wieso isst du kein Fleisch?" - "Lies das!" :D so in etwa

Hat da vielleicht jemand was passendes im Kopf oder am Computer?

Danke u.
Liebe Grüße

Rahijana
21.11.2007, 20:58
HuHu Samito!

Ich hab einfach mal google gewälzt um Dir bei der Suche zu helfen.

Das fand ich auf peta=

Denn eine vegane Ernährung kann Herzerkrankungen rückgängig machen.
Mit der Diät der American Heart Association (AHA), die auch Fleisch beinhaltet, verstopfen die Patienten sich weiter die Arterien, während Dr. Dean Ornish’s vegane Diät die Arterien von Ablagerungen befreit. In einer Studie erfuhren Teilnehmer mit einer AHA-Diät eine durchschnittliche Verschlechterung ihrer verstopften Arterien um 28 Prozent, während die Diätler von Ornish’s Programm eine 8-prozentige Verbesserung erfuhren.

Denn der Verzehr von Fleisch und Milchprodukten macht fett..
Als Nation werden wir immer fetter, und die Atkins-Diät hat die Sache nur noch verschlimmert, denn sie funktioniert nur kurzzeitig. Nur 2 Prozent der reinen Vegetarier sind zu fett, das sind nur etwa ein Neuntel der Zahl der amerikanischen Fleischesser, die zu fett sind.

Denn in jeder Packung Huhn ist etwas Kacke..
Eine Studie der USDA (amerikanisches Landwirtschaftsministerium) kam zu dem Ergebnis, dass 98 Prozent der geschlachteten Hähnchen über nachweisbare Mengen an E. coli verfügten, was für eine Verseuchung durch Fäkalien steht.

Denn Sie würden ja auch nicht Ihren Hund essen.
Die meisten Menschen sind entsetzt, dass in manchen Kulturen Hunde oder Wale gegessen werden, aber diese Tiere leiden nicht mehr als die Tiere, die gewöhnlich in Deutschland verzehrt werden. Der Unterschied ist lediglich ein kurtureller, nicht ein ethischer.

Denn BSE gibt es auch in Europa.


Jedes Tier mit einem Gehirn könnte sich eine Version des Rinderwahnsinns zuziehen. Solange wir Tiere für den menschlichen Verzehr halten und diese dann essen, wird es Tierseuchen wie BSE und Schweinepest geben.

Denn es braucht nur einen kleinen Menschen, um ein wehrloses Tier zu schlagen….und einen noch kleineren, um eines zu essen
Wenn man Fleisch isst, beauftragt man dadurch andere, Handlungen zu begehen, die so grausam sind, dass man sich, wenn sie an Hunden oder Katzen begangen würden, dafür wegen Tierquälerei verantworten müsste.

Denn das Getreide, mit dem die Tiere gefüttert werden, könnte hungernde Menschen ernähren.
Alleine in den USA werden ganze 80 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen benutzt, um Hühner, Schweine und andere so genannte Nutztiere aufzuziehen; 70 Prozent des produzierten Getreides, um sie zu ernähren. Die enormen Mengen an Getreide, Soja und Mais, die derzeit an “Nutztiere” verfüttert werden, würden bei weitem reichen, um die hungernden Menschen auf diesem Planeten satt zu machen.

Denn die Hälfte allen Wassers alleine in den USA wird für die Aufzucht von Tieren für die Nahrungsgewinnung verschwendet..
Eine ganz vegetarische Ernährung erfordert etwa 1.100 Liter Wasser pro Tag, während eine Fleischesser-Ernährung mehr als 15.000 Liter Wasser pro Tag verbraucht. Das Time Magazin berichtet: “Auf der Welt trocknen Millionen Brunnen aus, während immer mehr Wasser dafür abgezweigt wird, Rinder, Schweine und Hühner aufzuziehen, anstatt davon Getreide für den direkten Verzehr zu produzieren.”

Denn wenn Tiere Schmerz empfinden, schreien sie auch.
Wenn man sie verbrennt, spüren sie es. Wenn man ihnen Elektroschocks verabreicht, fühlen sie es. Andere Tiere fühlen Schmerz genauso und in demselben Maße wie wir Menschen.

Weil es nicht fair ist.
Andere Tiere zu töten, ist ein Akt der Ausbeutung und Gewalt, und wir tun es nur, weil wir die Macht dazu besitzen.



Das fand ich auf veggiesworld

Empirische Belege

Die Untersuchungen wurden unabhängig voneinander durchgeführt vom Deutschen Krebsforschungszentrum, mit PD Dr. med. R. Frentzel-Beyme, dem Bundesgesundheitsamt, mit Prof. Dr. med. H. Rottka und dem Ernährungswissenschaftlichen Institut der Universität Gießen, mit Prof. Dr. C. Leizmann. Ihr übereinstimmendes Ergebnis: Vegetarische Ernährung ist gesünder, als fleischhaltige Mischkost! Alle Vegetarierinnen und Vegetarier, die ich kenne, mich eingeschlossen, bestätigen diese Ergebnisse, den Zugewinn an Gesundheit und Fitness durch vegetarische Ernährung.

Die drei Studien belegen, daß sich u.a. folgende, wichtige medizinische Parameter durch vegetarische Ernährung zum Vorteil des Menschen verändern:

* Harnsäurewerte (geringeres Gichtrisiko).
* Cholesterinwerte (geringeres Risiko für Herzkrankheiten).
* Blutdruck (geringeres Schlaganfallsrisiko).
* Körpergewicht (besserer Allgemeinzustand).
* Die Widerstandskraft gegen Krankheiten nimmt generell zu, Vegetarier sind also insgesamt seltener krank.

Allein die Vegan-Vegetarier, also reine Pflanzenesser, müssen darauf achten, daß sie gelegentlich bewußt etwas für ihren Vitamin B12-Haushalt tun. Dieses Vitamin wird durch Mikroorganismen erzeugt und kommt vorwiegend in tierischen Lebensmitteln vor.

Sehr gute B12-Spender sind etwa Milch und Eier. Weitere Quellen für B12 sind jedoch auch im Pflanzenreich zu finden, nämlich beispielsweise in bakteriell vergorenem (milchsaurem; hat nichts mit Milch zu tun) Sauerkraut, anderem entsprechend zubereitetem Gemüse, Tempeh, Lopino oder auch in Weizenbier. B12 kann übrigens bis zu 10 Jahre im Körper gespeichert werden.

Vegan-Vegetarier, die sich nicht sicher sind, ob ihre B12-Zufuhr ausreichend ist, sollten gelegentlich ein (synthetisch hergestelltes) Vitamin B12-Präparat einnehmen oder sich einmal pro Jahr eine B12-Spritze geben lassen.

Lakto-Vegetarier und Ovo-Lakto-Vegetarier brauchen sich über B12 überhaupt nicht zu sorgen, da ihnen ihre Kost automatisch auch dieses Vitamin in ausreichender Menge zur Verfügung stellt.

Manche Ärzte verunsichern vor allem Vegetarierinnen mit der Behauptung, daß ihnen ohne Fleisch Eisenmangel drohe und daß vegetarisch ernährte, bzw. von Vegetarierinnen gestillte Säuglinge Mangelschäden erleiden könnten.

Gelegentlich aufgetretene, geringere Eisenwerte bei Frauen hatten in keinem der untersuchten Fälle zu gesundheitlicher Beeinflussung geführt. Die Untersuchungen belegen darüber hinaus, daß die Muttermilch von Ovo-Lakto-Vegetarierinnen gesünder für die Säuglinge ist, als die von Gemischtköstlerinnen, da sie weniger Umweltgifte enthält, dafür aber mehr Vitamine und ungesättigte Fettsäuren.

Speziell während der Schwangerschaft, während der Stillzeit und bei der Kleinkindernährung sollte darauf geachtet werden, daß neben der Pflanzenkost auch Milch und Milchprodukte verzehrt werden. Eine ausgewogene ovo-lakto-vegetarische Kost bietet alle Nährstoffe, um das Kind bedarfsgerecht zu versorgen. Um einen Eisenmangel vorzubeugen kann die Auswahl der Nahrung zusätzlich entsprechend zusammengestellt werden, da für Kinder Eisen für die Entwicklung besonders wichtig ist. (Siehe Kapitel Bedarfsorientierte Ernährung / Bedarfsbeispiel Eisenmangel im Vegetarier Handbuch)

Zum Schluß noch die Eiweißfrage. Das früher häufig hervorgebrachte Argument, vegetarische Ernährung verursache einen Eiweißmangel, wird heute selbst von den professionellen Fleischbefürwortern kaum noch verwendet. Heute ist allgemein bekannt: Der übermäßige Verzehr von tierischen Eiweißen führt zur Krankheit. Eiweiße in Pflanzen und Milch sind hochwertig und reichlich, die Eiweißzusammensetzung von vegetarischer Kost ist ausgewogen!



Fleischlos gegen den Menschen-Hunger
Viele Menschen glauben, daß das vorhandene Ackerland die Menschen in der Dritten Welt nicht ausreichend ernähren könne. Dies aber ist nicht so. Die dort produzierten Nahrungsmittel werden für die Fleischproduktion nach Europa und in die USA exportiert.
10 Kilo Getreide werden benötigt, um 1 Kilo Fleisch zu erzeugen. Für die Viehfütterung werden fast 70% der Weltgetreideproduktion verwendet. Würden mit diesem Getreide auf direktem Weg Menschen ernährt, könnten für ein 225g-Steak 40 Kinder einen Tag überleben!



Der Regenwald liebt nur Vegetarier/innen
Die Regenwälder sind die Lungen unserer Erde. Aber sie sind noch mehr: sie sind Heimat für unzählige Menschen, Tiere und Pflanzen.
Damit Rinder dort weiden können, werden diese Wälder vernichtet, und zwar durch Brandrodung. Die Tiere sterben dabei und auch die Pflanzen. Die Menschen, die dort lebten werden vertrieben. Ihnen bleiben dann Reservate oder die Slums der Großstädte.
Nach einigen Jahren sind die Wiesen bereits unbrauchbar, da ohne Urwald auf diesen Böden kaum etwas nachwächst. Neue Waldflächen werden gebrandschatzt, neues Leid für frisches Fleisch. Die zurückgelassen Weiden veröden.



Luft und Land sind Güllekrank
Die in Ställen zu zigtausenden eingepferchten Tiere hinterlassen Unmengen von Kot und Urin - die sog. Gülle. Gülle fällt in solchen Mengen an, daß sie für die Düngung der Felder nur zu einem kleinen Teil sinnvoll verwendet werden kann. Der Rest ist Umweltmüll, wird aber dennoch in den Boden verbracht.
Durch Umwandlungen entstehen Ammoniak, Salpetersäure und Nitrate, außerdem beinhaltet die Gülle Pestizid- und Pharmareste, Schwermetalle und Stickstoff.
Dies alles wird in die Erde und die Luft abgelassen und führt zur Vergiftung des Grundwassers und zu saurem Regen, der wiederum unsere Wälder tötet.



Dem Kind nicht das Töten vermitteln
Irgendwann muß man es seinem Kinde sagen, nämlich daß Fleisch nicht auf Bäumen wächst und Fische und Krebse keine Meeres-"Früchte" sind. Wie soll man einem Kind dann klarmachen, daß es ein unschuldiges Ferkel oder ein Kaninchen für eine Grillfete umbringen (oder umbringen lassen) darf, aber zu Katzen, Wellensittichen und natürlich zu Menschen immer nett zu sein hat?
Wie lernt das Kind, im Schlachterladen zwar nach geräuchertem Rehrücken zu fragen, aber nicht geröstete Hundewelpen mit Majo zu verlangen. Ganz einfach, man muß das Kind in die Geheimnisse der Selektionierung von lebenswertem und lebensunwertem Leben einführen.
Kindern ist die Liebe zum Mitgeschöpf und die Scheu vor dem Töten zunächst einmal angeboren. Normalerweise geraten sie immer in Entsetzen, wenn sie die Tötung eines Lebewesens selbst mit ansehen müssen. Hier müssen nun die Fleischessereltern mit ihrer Erziehung ansetzen, wenn sie ihre Kinder ebenfalls zu richtigen Fleischessern machen möchten.
Das Kind muß tapfer werden, und zwar tapfer, den Leiden anderer gegenüber. Es muß lernen, Eßtiere von Knuddeltieren zu trennen und die Eßtiere als seelenlos zu begreifen. Und es muß erkennen, daß alles, was seelenlos ist, getötet werden darf.
Diese Lernziele werden zwar nicht bewußt von den Eltern so formuliert, sie stehen aber unausgesprochen und konsequent hinter der Erziehung zum Fleischesser.
Die Erziehung zum Fleischesser ist ihrem Wesen nach eine Verbiegung des Charakters eines Kindes, weil Kinder normalerweise Tieren kein Leid antun würden. Sie werden nun dazu erzogen, wegzugucken, wenn Tiere gequält werden, oder zumindest sich nicht gleich so kindisch zu haben, falls sie doch mal etwas davon mitbekommen.



Geistig klar durch Pflanzenkost
Der Mensch besteht, so wird es von vielen gesehen, aus einem niederen, und einem höheren Selbst, wobei das niedere Selbst das erdverbundene, dämonische darstellt und das höhere das geistverbundene, zu Gott strebende.
Das niedere Selbst ist beispielsweise verantwortlich für alle Arten von Sucht, es zieht den Menschen nach unten, bindet ihn an die Erde, bestimmt sein Leben, versklavt ihn. Es steht für Sumpf und Qualen, für Leid und Tod.
Das höhere Selbst steht für Freiheit von Zwängen und Süchten, für geistige Reinheit, für selbstlose Liebe, Hingabe, Demut und Harmonie. Das höhere Selbst bringt Licht und Wärme, Freude und Klarheit.
Die Seele des Menschen ist zwischen diesen beiden Extremen hin- und hergerissen, der Mensch muß sich bei seinen Handlungen jeweils entscheiden, welcher Weg für ihn der richtige ist.
Das mitleidlose Töten und Verschlingen von Tieren gehört zu den Begierden des niederen Selbst. Die Liebe, der Schutz der Tiere, die Achtung vor ihrem Leben, sind Ausdrucksweisen des höheren Selbst.
Fleischessen ist nicht dafür geeignet, sich zu einem höheren Wesen zu entwickeln, dies haben auch viele bekannte Philosophen und Esoteriker immer wieder betont.
Wer in die höheren Bereiche seines Bewußtseins vordringen möchte, muß vom Fleisch ablassen. Im Todesgeschrei hilfloser Tiere kann sich das höhere Selbst nicht entwickeln!



Vegetarisch leben ist Gottesdienst
Es gibt Religionen, wie den Buddhismus oder den Hinduismus, in denen das Recht der Tiere explizit festgeschrieben ist. Dennoch leben in Thailand, Indien, Japan u.s.w., in denen diese Religionen Volksreligionen sind, viele Menschen, die Fleisch essen.
"Du sollst nicht töten" - mit diesem Gebot der christlichen Religion wäre eigentlich auch schon alles gesagt, gäbe es da nicht die intelligente Fähigkeit des Menschen, seine Wahrheit danach auszuwählen, ob sie ihm genehm ist oder nicht. Dieses Gebot wäre, konsequent angewandt, zu unbequem. Es wird daher verbogen zu "Du sollst keine Menschen töten". Die religiösen Führer - nicht die Religion - unterstützen diese Schlitzohrigkeit. In Abständen wird von Kirchenfürsten an der Bibel herumgepfuscht und Übersetzungen werden gleich der Volksmeinung angepaßt. Viele Priester und Pastoren predigen die Unterjochung der Tiere.
Die christliche Amts-Kirche lebt von der Kirchensteuer und würde die Kirche unpopulär, verlöre sie ihre Mitglieder, das feine Leben wäre vorbei. Fleischessen ist (noch) populär, also ist die Kirche dafür.
Gerade zum höchsten, heiligen Fest der Christenheit, der Weihnacht, verfällt der Mensch in einen wahren Tötungs- und Genußrausch: Millionen von Gänsen und Enten müssen sterben für den Rausch der Sinne, für eine Festorgie, die mit wahrer Liebe und Gottesfürchtigkeit nichts zu tun hat. Die größte Sorge der Christen bei diesem Fest ist nicht das Leid der Tiere, sondern wie sie ihre eigenen, zusätzlichen Pfunde, die sie sich zu Weihnachten anfressen wieder wegbekommen.Egal, was eine Religion, eine Schrift oder gar was die Kirche verkündet - Gottes Willen können wir nur durch ihn selbst erfahren. Wenn er wollte, daß wir Fleisch essen, brauchten wir keinen Mantel des Schweigens über den Mißbrauch der Tiere zu legen. Wir gingen dann aufrecht zum Tier, schlügen es, damit es still sei, packten es am Hals und töteten es, ohne Skrupel. Jeder einzelne von uns.
Dem Menschen muß klar werden: Mit einer Mahlzeit, die er ohne schlechtes Gewissen nicht bis zu seiner Quelle zurückverfolgen kann, stimmt etwas nicht! Ißt er Fleisch, endet sein Rückblick bereits am Kühltresen des Metzgers. Wie soll etwas vor Gott verantwortbar sein, das sich niemand selbst vorzustellen oder anzusehen wagt, geschweige selbst Hand dazu anlegen würde?


Vielleicht kannst Du mit dem ein oder anderen ja schon einmal was anfangen!

Liebe Grüße
Dana

magica
22.11.2007, 11:15
Ich hab grad diese zwei Seiten zur Hand, wo es darum geht, dass es gesünder ist:

guckst du hier (http://www.gesundheit.de/ernaehrung/alternative-ernaehrung/vegetarisch-leben-gesund-leben/index.html)

und guckst du hier (http://www.uni-giessen.de/%7Egk1415/veg-leben.htm)

Vielleicht ist da was dabei?
Hatte das nämlich letztens für eine Freundin rausgesucht und wichtig war, dass es keine Veggie-Quelle ist :D

Seepferdchen
02.12.2007, 20:56
Hi,

den zweiten Link (den Text von Dr. Hartinger) find ich voll super, hab ich auch gleich an mehrere Leute weitergeleitet, vielen Dank!!!!

LG

Seepferdchen