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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Spezies "Mensch"


Lena
08.06.2006, 23:13
Hallo!
Ich wollte euch fragen was ihr von unserer Spezies haltet und ob ihr zu ihr steht oder nicht. Also ich schäme mich teilweise für uns... Dafür was wir uns an Tieren leisten. Ich trage nämlich nicht nur die Verantwortung für Veganer, sondern auch für Leichenesser und Tierquäler, weil wir alle zu einer Spezies gehören.
Greueltaten wie zB der Pelzmarkt in China wo Waschbären beim lebendigen Leibe gehäutet werden, natürlich nicht zu vergessen die Robben denen das gleiche widerfährt. Aber auch schon in Deutschland ist das durch die Menschen verursachte Tierleid unermässlich. Der Mensch _kann_ und _darf_ sich nicht mehr mit (Raub)tieren vergleichen, weil seine Taten der einer Bestie gleichen.


LG Mag

Edit: Auf dieser Seite wird die Bestialität der Menschen sehr deutlich:
Klick (http://www.peta2.com/takecharge/swf/fur_farm.swf) (Achtung, nur für starke Nerven)

umwelt
08.06.2006, 23:54
hi,

das mit dem pelz aus china würde ich nicht überbewerten (kann schnell zu rassistischen vorstellungen führen) - in Deutschland gibt es unendlich viele zustände die man nicht als besser bezeichnen kann.

ich betrachte die zugehörigkeit zur spezies mensch nicht wertend. wir sind zwar auch menschen wie du, wie mcVeg und wie angela merkel. aber wir sind dennoch grundverschieden. dass menschen "in der masse" objektiv betrachtet für unser ökosystem nicht gerade hilfreich sind, ist ein faktor, den ich aber auch nicht wertend für die spezies mensch verwende.

gruss:

kilian

Lena
09.06.2006, 02:13
Natürlich bewerte ich den Pelz aus China über, genauso wie die Fleischindustrie
hierzulande. Es ist alles für die Tiere unwürdig und sollte abgeschafft werden.

Das Video war nur ein Teil eines großen Puzzles der unsere traurige, ethisch verarmte "Zivilisation" begleitet.

Veganer und Tierrechtler verurteilen Tierschänder jeglicher Art die unserer Spezies angehören. Warum dann nicht über die Menschheit an sich werten? Für das Ökosystem sind wir -wie du bereits erwähnt hast- "nicht gerade hilfreich". Ich vermute eher eine Plage. Keine Tierart zuvor hat sich so etwas geleistet.

Intelligenz kann fördern oder auch zerstören. Wir setzen unser Wissen jedoch leider gegen uns an, was wiederrum von Dummheit zeugt.

umwelt
09.06.2006, 09:57
das ist aber nich die spezies an sich sondern einzelne wesen dieser spezies - wenn vielleicht auch die meisten.

naja, im prinzip geb ich dir ja recht :)

gruss:

kilian

NightShade
09.06.2006, 10:55
Ja Lena, ich geb dir auch recht!
Ich habe unsere Spezies (bzw. die Mehrheit davon) schon immer für Dumm befunden.

Wer nur auf so dumme Ideen kommt, und glaubt, dass der Mensch das einzig denende und fühlende Lebewesen auf der Welt ist... OH JA, man muss sich echt schämen! :mad: :mad:

glg Melanie

umwelt
09.06.2006, 11:09
ich glaube, vom denken her sind die meisten menschen einfach mitläufer. das macht natürlich unterm strich keinen unterschied, aber die hauptproblematik wird - denke ich - durch kapitalismus und propaganda geschürt. "miclh ist toll, fleihsc macht stark"...

gruss:

kilian

Lena
09.06.2006, 12:58
Stimmt, Medien nutzen unsere Schwäche großen Führern hinterher zu laufen. Somit sind für die meisten Menschen - bewusst oder unbewusst - die Medien das Leitende und Unstürzbare. Wobei dahinter auch nur Menschen stehen. Somit müssten die "richtigen" Leute am Hebel sitzen.

Dummheit zeichnet sich darin aus anderen blind zu vertrauen trotz dem intuitiven Wissens, falsch zu handeln.

Tina67
09.06.2006, 13:15
Ich habe dieses Video auf einer meiner HPs mitverlinkt, weil ich es so grausam finde.

Mein Mann arbeitet beruflich viel mit Asiaten zusammen, weil es ein Zweigbüro da gibt. Lug und Trug sind an der Tagesordnung und wenn er dann nachhakt heißt es - wir Asiaten sind halt anders ... sehen das alles nicht so eng - und das dann von einem Asiaten?!

Aber die Höflichkeit wird sehr sehr groß geschrieben.

Nein, man darf natürlich nicht alle über einen Kamm scheren, dass sollte man im übrigen mit keiner Gruppe Menschen, egal welche Grundeinstellung sie hat.

Es gibt immer einen Hintergrund für alles, so traurig es ist. Klar ist man schnell geneigt, es auf die Familie und das Umfeld zu schieben, aber häufig trifft es auch den Kern und es ist was im Argen.

Fängt schon im kleinen an ... die Mutter die ihrem Kind ein Getränk mit Zucker in einem Fläschchen mit ins Bett gibt zum nuckeln, wundert sich dann wenn das Kind verfaulte Milchzähne hat, die gezogen werden müssen - mit Vollnarkose!

Was ich meine ist - es war so vieeeeel einfacher, als begreiflich zu machen, dass es auch ein ungesüßtes Getränkoder gar keine Nuckelflasche tut.

So geht es weiter über TV und Video etc. - nur nicht damit auseinandersetzen müssen - alles schön wegschieben.

umwelt
09.06.2006, 13:20
him

Lug und Trug sind an der Tagesordnung und wenn er dann nachhakt heißt es - wir Asiaten sind halt anders ... sehen das alles nicht so eng - und das dann von einem Asiaten?!

"wir" sind nicht besser. ich kenne kaum leuten, denen man _wirklich_ vertrauen kann.

gruss:

kilian

Tina67
09.06.2006, 13:22
him



"wir" sind nicht besser. ich kenne kaum leuten, denen man _wirklich_ vertrauen kann.

gruss:

kilian

Aber kennst du jemanden, der auch noch von sich selber sagt, dass er so ist?

umwelt
09.06.2006, 13:35
hi,
ich habe früher fleisch gemampft und habe dann überzeugende infos (in verbindung mit nachdenken) bekommen, dass das kacke ist.
ich habe versucht, mein verhalten zu ändern.
in einigen dingen bin ich sicherlich immer noch scheisse und hoffe, dass mich jemand darauf aufmerksam macht :)

gruss:

kilian

Lena
09.06.2006, 13:44
So ist es auch richtig. Wenn man Kritik bekommt (und diese auch zutrifft) sollte man es einsehen und möglichst ändern. Die Asiaten, bzw. der, der das gesagt hat, ist schon sehr ignorant und wenn man es mit solchen Sprüchen abtut, dann ist das auch noch faul und feige.

Über den Kamm scheren will ich niemanden direkt, weil ich mich selber nicht mit allen Taten unserer Spezies identifizieren kann.
Aber warum versuchen dann Tierrechtler die anderen Leute zu überzeugen? - Wahrscheinlich weil sie sich für die Taten mitverantwortlich fühlen und dies ändern möchten. So sehe ich das.

Wenn unser Kühlschrank vor lauter Eiern und Milchprodukten überquillt - obwohl ich sie selber nicht gekauft habe - dann finde ich das trotzdem nicht korrekt und spreche meine Eltern darauf an.

Wir haben alle mehr miteinander zu tun als wir denken. Und zwar mit jedem auf dieser Welt.

Tina67
09.06.2006, 13:58
hi,
ich habe früher fleisch gemampft und habe dann überzeugende infos (in verbindung mit nachdenken) bekommen, dass das kacke ist.
ich habe versucht, mein verhalten zu ändern.
in einigen dingen bin ich sicherlich immer noch scheisse und hoffe, dass mich jemand darauf aufmerksam macht :)

gruss:

kilian


Manchmal ist es nur leider nicht so leicht zu schlucken. Ich war früher (meine Güte wie sich dass anhört - früher - puh), naja, also früher war ich ein Mensch, der sehr viel Wert darauf gelegt hat, was sein näheres oder auch nicht näheres Umfeld von ihm hält.

Ich habe ein intesives Gefühl für Situationen und Stimmungen, von daher merke ich sehr schnell wie mir jemand gesonnen ist. Mochte mich jemand offensichtlich nicht, war das für mich ein Grund mich zu verkriechen und eine hohe Mauer zu bauen.

Es kam wie es kommen mußte durch das ewige in mich reinfressen, wurde ich krank ... es geht mit heute sehr gut - viel besser als früher, obwohl ich diese Krankheit ja nunmal immer noch habe.

Es gibt heute nur sehr wenige Menschen, mit denen ich konform gehe, viele davon sind weder Veganer noch Vegetarier und gedenken auch nicht das zu ändern.

Manche hören mir zu wenn ich das Thema anfange und Problematiken aufzeige, viele weichen aus.

Trotzdem sind mir diese Menschen sehr wichtig ... !

Für viele Menschen kann man sich nur schämen, aber gleichzeitig tun sie mir wahnsinnig leid ... wie schlimm muß das sein so oberflächlich zu sein, die wesentlichen Dinge im Leben zu verpassen - dran vorbei zu gehen, nur auf sich selbst fixiert.

Der Mensch ist mit Sicherheit kein Schwein und keine Bestie, denn beide würde instinktiv in vielen Fällen sicherlich richtiger handeln.

Trotzdem sind wir alle Menschen.

umwelt
09.06.2006, 14:24
hi,
ich möchte mich so verhalten, dass es nachhaltig ist (bzw nachhaltigkeit fördert). ich sehe nachhaltiges leben für unerlässlich und spreche daher leute an und informiere sie.
gruss:
kilian

Draven
09.06.2006, 19:53
ich kenne das Video, so wie die meisten meiner Freunde, und ich persönlich konnte mir das "Farm"-Video nie komplett ansehn, aber es hat gereicht!
Ich kenne so um die 5 Leute, die das Video gesehn haben, die ich so auch sehr gut kenne, aber interessiert hat es keinen so richtig was da abgeht!
Nur: AHh watn das fpr schei0e!!!111 oder Ich will das nicht sehn!!!

mfg savas

johannes
09.06.2006, 23:08
du kannst immer nur zwei wege gehen

- das alles verdrängen und evtl. weiterhin nicht richtig (also nach deinem Gewissen handeln)

- oder mit allen Fakten befassen, handeln und die Welt ein kleines Stück verändern ;-)

Lena
11.06.2006, 19:49
du kannst immer nur zwei wege gehen

- das alles verdrängen und evtl. weiterhin nicht richtig (also nach deinem Gewissen handeln)


Und genau das machen wohl über 90 Prozent der Menschen. Traurige Quote finde ich...

Draven
11.06.2006, 19:51
Und genau das machen wohl über 90 Prozent der Menschen. Traurige Quote finde ich...

Sehr traurige Quote, wenn sie überhaupt auf die ganzen 90% kommt,..

sunshine
18.06.2006, 19:56
ja das finde ich auch. ich verurteile menschen nicht dafür,dass sie dumm sind. (wobei man denke ich nicht von "den menschen" reden kann,weil es immer menschen gibt,die anders denken und handeln). ich finde es nur verdammt schade, wie ignorant doch so viele menschen sind. vorallem in meinem alter. da gehen dann die typischen gespräche darüber, wann die neue miss-sixty hose im handel zu kaufen ist un blablabla. ich finde das nicht schlimm,aber ist es zuviel verlangt sich ein kleines bisschen mit seiner umwelt zu befassen und es wenigstens zu versuchen,die welt ein kleines bisschen zu verbessern? ich denke nein.:)
neulich wurde mir von einer guten freundin gesagt: "du versuchst immer die welt zu verändern,ohne zu merken,dass du sie nicht verändern kannst". so sprüche kommmen doch immer. aber wenn wir jez einfach so davon ausgehen,dass wir nichts bewegen können,dann können wir das wirklich nicht. dass ich die welt nicht allein und in meinem leben komplett verändern kann,ist mir klar, aber ich kann meinen teil dazu beitragen,die welt nur ein ganz kleines stück zu verbessern, und das reicht mir :)

derjoker
30.06.2006, 00:25
Nicht hilfreich für das Ökosystem???
Ich würde es anders formulieren. Wir sind der Gau des Systems. Nicht nur das Menschen sich gegenseitig umbringen, foltern, quälen und ausbeuten, viel mehr sind die Menschen ein globale Epedemie, die nicht zu stoppen scheint. Mir ist keine andere Spezies bekannt, die sich selber vernichtet, die ihre eigenen ökologischen Platz zerstört, die andere Spezien vernichtet, ausbeutet oder zur Gänze ausrottet. Ich kenne auch keine Art, die gegen das System der Umwelt lebt, kaum ein Tier, schädigt sich selber, in dem es Drogen etc, nimmt. vom Alkohol mal abgesehen, der ja zum natürlichen Lauf dazugehört.
Es ist schon erstaunlich, dass alles auf einen Nenner fixiert ist. Der mag zwar unterschiedliche Namen und Werte haben, bleibt aber letztendlich der selbe. Das liebe Geld. Das Geld bestimmt was wir sind und deshalb tun wir alles, was es uns bestimmt. Also einfach ausgedrück: Maximierung des Gewinns.
Auf der einen Seite sind die Menschen dumm, faul und gutgläubig (Siehe Rentensystem, das angeblich nicht finanzierbar sein. HAHAHAHAHA!!!)
Auf der anderen Seite sind die Machtgeil (Poliker, Wirtschaftbosse, etc.).
Der Mensch, so scheint es, ist lediglich ein Übergang zwischen zweit Stufen. Keine Ahnung wovon wir genau abstammen, aber sagen wir mal Gattung A. Dann wären wir Gattung AB. Also die Stufe zwischen A und B. Das die Stufe AB aber keine perfekte sein kann, sollte logisch sein. Sie ist viel mehr eine genetische Weiterbildung der Natur. Dabei entsehen auch Fehler.
Was ich damit sagen will, ist, dass der Mensch lediglich eine Übergangstufe zwichen ist. Diese gibt es sehr häufig in der Natur, wenn auch nur für kurze Zeit, und meist sind diese Übergangstoffe genauso zerstörerisch wie der Mensch. Allerdings haben die anderen Übergangsstufen aufgrund der begrenzten ökologischen Nische und der wenigen Zeit, kaum eine Chance so viel Schaden anzurichten wie der Mensch. Irgendwie schein sich die Zwischenstufe Mensch emanzipiert haben und sich aus dem Geflecht der natürlichen Selektion befreit zu haben. Somit sind wir, wenn auch nicht von der Natur gedacht, eine neue Stufe geworden. Verhängnissvoll für diese Welt (und in Zukunft wohl auch für das All).
Zusammengefasst wollte ich nur sagen: Die Menschen sind ein genetische Weiterentwicklung (oder auch Experiment) der Natur gewesen, dass schon lange beendet hätte sein sollen. Und zwar in dem Moment, wo es deutlich werden würde, wie babarisch der Mensch ist.
Ich höre immer wieder, man muss das und dieses Tier töten, weil es dem Menschen gefährlich werden kann. Aber unter dem Aspekt der Gefahr für die Menschen, müsste sich doch die Menschheit vollständig ausrotten. Oder??

umwelt
30.06.2006, 00:27
dazu folgendes: http://www.vhemt.de
gruss:
kilian

derjoker
30.06.2006, 00:30
besten Dank für den Link

Lena
30.06.2006, 01:03
Genau das selbe Weltbild habe ich auch. Du hast mir quasi die Worte aus dem Mund genommen. Lange habe ich so geprädigt wie du, doch als ich in der Gesellschaft auf Widerstand gegen diese Ideologie gestoßen bin, habe ich damit aufgehört. Aber du hast vollkommen Recht: Der Mensch ist ein Virus für die Welt. Kann die Natur überhaupt etwas erschaffen, was sich ihr in dem Maße widersetzt? Die Spezies Menschheit in unnatürlich und wider jedem ökologischen Gleichgewicht.
Wenn die Spezies ausgerottet werden würde, hätte sich die Sache mit dem Tierrecht und Umweltschutz besser denje geregelt. Man müsste weitere Geburten verhindern. Somit wäre die Welt in 100 Jahren menschfrei.

derjoker
30.06.2006, 01:08
Wie sagte doch ein Philosoph (weiß nicht mehr welcher) in Bezug auf die Menschheit:

"Wir wir jetzt sterben müssten, genau in diesem Augenblick. Mein Herz würd sagen richtig, ich will nie mehr zurück"

Diese und / oder ähnliche Ansichten, hatten schon viele Biologen, andere Wissenschaftler. Komischerweise sind diese nie so bekannt geworden, wie andere. Mir fehlt spontan auch kein Name ein, sagt ja schon irgendwie alles.

umwelt
30.06.2006, 01:09
ich hasse menschen nicht, ich bin nur davon überzeugt, dass sie nicht in der lage sind, nachhaltig zu leben. und wenn man ein problem lösen kann ohne damit jemandem zu schaden - warum nicht?
niemand muss früher sterben, niemand muss auf sex verzichten, niemand muss komische pillen schlucken. okay: kindern als rentenversicherung sind halt nicht drin - aber ist das der sinn, warum man kinder hat? wohl eher nur eine gesellschaftlich verankerte einstellung, dass kinder nunmal zum leben gehören (kindheit->partnerIn->Kind(er)->Haus->Grösseres Haus->Tot)
gruss:
kilian

Lena
30.06.2006, 01:10
Ich kenne auch nur den oben aufgeführten Spruch (und ich weiß nicht von wem ich ihn habe):

Die Menschheit ist ein Virus der die Erde und andere Planeten befällt.

:D

derjoker
30.06.2006, 01:12
Menschen zu hassen, denke ich mal, geht fast allen zu weit. Wie sagt man doch so schön: Man kann nicht mit ihnen oder auch nicht ohne sie. Bezieht man sonst auf Frauen, aber passt doch auch zu der Menschheit schlechthin. Würde man jemanden vor die Wahl stellen, einen Menschen, ohne dabei irgendwelche Strafen fürchten zu müssen, ermordern zu dürfen, würden dann nicht die meisten im ersten Moment schrein; ich weiß schon wen????

umwelt
30.06.2006, 01:14
ich nich ;)
gruss:
kilian

Lena
30.06.2006, 01:21
@ joker: Es geht nicht um die Ermordung von Menschen sondern um die Geburten"blockade" (ist auf sehr viele Varianten zu erreichen)... Sodass es irgendwann einfach keine Menschen mehr gibt.

umwelt
30.06.2006, 01:23
nix blockade :) *klugscheiss*
es geht darum, die leute zu informieren, warum es kein problem ist, keine kinder zu kriegen, obwohl dies heute zum guten ton gehört.

so, gute nacht ihrs. bis denne.
gruss:
kilian

Lena
02.07.2006, 15:18
Es sei denn die Menschheit würde zurück zu ihrem Ursprung in die Natur gehen... Wenn dies nicht der Fall ist, wird sie zu Lasten der Natur existieren.
Ich wäre also für...

a) Aufklärung der Meschen und zurück zur Natur

und wenn das nicht klappt dann

b) Ausrottung unserer Spezies

Punkt a wäre wohl jedem hier am liebsten. Ich frage mich nur ob es realisierbar ist.

umwelt
02.07.2006, 15:24
hallo,

wenn man sich mal offen mit der thematik auseinandersetzt bleiben - glaub ich - kaum wirkliche argumente, warum man heute eigene kinder kriegen sollte.

die leute denken halt schon "uuh, menschenhasser" bevor sie sich überhaupt mit der thematik auseinandergesetzt haben.
und ich bin definitiv kein menschenhasser.

es geht nicht darum, ob wir froh sind, dass wir geboren wurden, denn wären wir nicht geboren worden, wäre "uns" das quasi völlig egal weils uns dann - logisch - nicht gäbe.

gruss:

kilian

Lena
02.07.2006, 15:43
Du sprichst davon, dass wir keine eignenen Kinder haben sollten...

Also bist du auch ein Anhänger unsere Existenz auf sanftem Wege zu beenden?

umwelt
02.07.2006, 15:44
hi,
ich bin für nicht-kinderkriegen bei menschen :)
(wäre allerdings noch mehr dafür, dass die menschheit (wieder) lernt, nachhaltig zu leben)
gruss:
kilian

Julia
02.07.2006, 16:10
Kinder sind etwas wunderschönes und ich werde es, wenn ich dann eines habe, so erziehen dass es Respekt vor Menschen UND Tieren hat. Damit tue ich etwas Gutes für diese Welt :)

umwelt
02.07.2006, 16:16
ich kenne kaum eltern wo der vorsatz der erziehung funktioniert hat :)
und dass kinder toll sind, bestreite ich ja auch nicht ;)
gruss:
kilian

Lena
02.07.2006, 16:40
ich bin für nicht-kinderkriegen bei menschen

Ja und was meinst du was das Resultat des Nicht-Kinder-Kriegens ist?

markus178
02.07.2006, 17:34
würdet ihr eure kinder von anfang an vegetarisch/ veganisch erziehen oder wollt ihr das es einmal selber eine entscheidung trifft?

Lena
02.07.2006, 17:43
Eindeutig: von Anfang an vegan.
Später kanns ja selber entscheiden. Aber das erst, wenn es weiß was Tod und Leid bedeutet.

Volker
11.07.2006, 23:07
Hallo Ihr „Lieben“
(„Lieben“, weil „Gleichgesinnte im - geistigen - Kern“),
bitte missversteht mich nicht, wenn ich erneut rumkritisiere, aber ich lese nun kreuz und quer und stelle das eine oder andere fest.
Was soll der Quatsch: „man soll nicht alle über einen Kamm scheren“? Ja, das sollte man wirklich nicht, wenn man damit einen Falschen trifft. Aber klingt es nicht auch irgendwie nach einer Ausrede, um sich vor radikalen Äußerungen, die der Sache dienen würden, zu drücken?
Um weiterhin „klar denken“ zu können, ist der Mensch gezwungen zu pauschalisieren, es gibt keine andere Möglichkeit. (Hinterher kann man getrost wieder differenzieren, aber um zur Wahrheit zu gelangen, sollte man „nichts verwässern“!).
Lena hat wiedermal recht! (Hi Lena, ich finde das sehr gut, was du schreibst) – und nur durch Leidenschaft lässt sich fühlen, was wahr ist.
Und wahr ist: Der Mensch ist schuld! Hört damit auf, welche rauszudeuten, wir sind alle Menschen. Und jeder trägt seinen Teil an der Kollektivschuld. Sicher mehr oder weniger, nur passt auf: „Der Mensch kann sogar die Vergangenheit ändern“ (JEAN-PAUL SARTRE), indem er sie nämlich falsch darstellt. Und wie gerne suchen wir nach all den Nebenkriegsschauplätzen, um vom Unerträglichen abzulenken...
Es wird immer die dualen Perspektiven geben. Immer. Die Frage stellt sich doch nur, wo man sich als Betrachter positioniert.
(Übrigens an „Joker“: Ich empfehle dir die Bettlektüre „Der Abbau des Menschlichen“ von Konrad Lorenz. Ist nämlich alles schon mal dagewesen, also ruhig nachlesen).
(Übrigens2 an „Julia“: Mache dir bitte nicht zuviel Hoffnungen. Nicht hinsichtlich Kindererziehung und nicht hinsichtlich alles anderem. Ich weiß wovon ich schreibe).

„Wir müssen erlernen mit Unlösbarem zu leben, sonst ertrinken wir in der Trivialität unzähliger, erklärbarer Winzigkeiten!“ (ERWIN CHARGAFF)

Und zu guter Letzt: Ich teile Lenas Motto „Keine Kids“, denn besser wird’s eh nicht. Dafür gibt es zu viele „eigene Nasen“ (an die sich ein jeder zuerst mal „fassen“ sollte!)

Volker
12.07.2006, 01:47
Ei, da hab' ich doch noch was gefunden:

„Was ist der Mensch? Es ist schade, dass diese Frage nur von ihm selber aufgeworfen und beantwortet werden kann. Ich möchte einmal die Meinung irgendeines anständigen Tieres, eines Esels, eines Ochsen, eines Pferdes oder auch nur eines Flohs darüber hören!“ (WILHELM RAABE).

Spirit.Sweet
12.07.2006, 12:53
Hallo!
Also ich bin dafür das die Menschen schon weiter Kinder kriegen sollten, allerdings sollten diese dann mit Respekt vor Mensch und Tier aufgezogen werden.. und das geht!! klar werden die Kinder irgendwann ihre eigene Meinung entwickeln aber ich bin sicher, das unsere Kinder dem Thema vegetarismus oder veganismus positiver gegeüberstehen, als wenn Leichenesser kinder erziehen. Kann man ja unter "beste anti-veggie-sprüche" nachlesen..

NightShade
12.07.2006, 14:08
Es könnte ja auch das gleiche gelten wie für Tiere: Besser Tiere ausm Tierheim holen als sie zu züchten.
Lieber ein Kind adoptieren als selbst eins zu kriegen. ;)

Dori Cherry
12.07.2006, 15:17
Tut mir leid das sagen zu müssen, aber ich musste an der ein oder anderen Stelle dieses Themas dann doch herzhaft lachen.

Aber von Anfang an:
Ja die Spezies Mensch ist zerstörerisch, dumm etc. Es wurde in der Hinsicht alles gesagt.

Nun finde ich den weiteren Verlauf dieser Diskussion allerdings sehr merkwürdig.
Und zwar ab dem Punkt, wo es heißt, dass man die Menschheit ausrotten sollte. Es ist schon richtig, unser Handeln ist grundfalsch und grausam aber ich bin selbst ein Mensch und ich möchte gerne bleiben.
Ich finde man sollte da andere Lösungen finden anstatt gleich alle auszurotten, und diese Lösungen gibt es bestimmt. Wir unterliegen einem ständigen Wandel und ich bin davon überzeugt, dass wir irgendwann nicht mehr so sehr die natur zerstören, einfach weil wir die Konsequenzen spüren werden. Und die Erde wird sich davon ganz schnell erholen.

Dann die Sache mit dem Kinder kriegen: ich bekomme weder Kinder, weil ich will, dass meine Rente gesichert ist, noch, weil ich will, dass sie die Welt verändern oder gar retten (das wäre ja utopisch). Kinder zu bekommen erfüllt einfach mein Leben (ich will noch mehr!) und das nicht, weil ich dann dem Kreislauf entspreche Geboren werden - Ausbildung - Kinder etc... Das ist doch totaler Quatsch. Aber mir ist irgendwie schon klar, dass diese Aussagen nur von Kinderlosen kommen können.

Es wurde ja schon geschrieben: Fast euch an die eigene Nase! Nichts anderes ändert die Welt, weder die Menschheit auszurotten, noch keine Kinder mehr zu bekommen (und sie dadurch letzten Endes auch auszurotten).

Übrigens ist die Bemerkung gefallen, dass wenn man die Möglichkeit hätte einen Menschen zu erschießen, jedem einer einfallen würde. Aber mir nicht, denn ich töte keine Tiere. Egal ob sie nun auf zwei oder auf vier Beinen gehen.

Lena
12.07.2006, 18:31
Ich weiß nicht ob es eine gute Idee war alle Beiträge zusammenzuwürfeln und misszuinterpretieren. Ich versuche auf deine einzelnen Arugmente einzugehen, weil ich das Gefühl habe dass ein paar Dinge falsch verstanden hast.

Ich finde man sollte da andere Lösungen finden anstatt gleich alle auszurotten, und diese Lösungen gibt es bestimmt. [...] Und die Erde wird sich davon ganz schnell erholen.

Und am Ende tanzen alle glücklich im Kreis und wenn sie nicht gestorben sind dann feiern sie noch heute. Deine Idee von der "Schnellheil-Welt" ist leider nur ein schönes Märchen. Allein von diesem Schaden wird sich unsere Welt nicht erholen können. Und der ist wirklich enorm!


Kinder zu bekommen erfüllt einfach mein Leben (ich will noch mehr!) [...]Aber mir ist irgendwie schon klar, dass diese Aussagen nur von Kinderlosen kommen können.


Es wäre doch eine Überlegung wert, auch wenn du jetzt Mutter bist. Du tötest das Kind ja nicht, wenn du gar keine erst bekommst.

Nichts anderes ändert die Welt, weder die Menschheit auszurotten, noch keine Kinder mehr zu bekommen (und sie dadurch letzten Endes auch auszurotten).

Bist du sicher, dass dadurch die Welt nicht verändert werden würde? Ausrottung war in diesem Forum immer nur in absoluter Kooperation mit "Keine Kinder kriegen" gemeint. So habe ich das jedenfalls gemeint. Ich würde doch nicht ordern die jetzt existierenden Menschen zu töten! Dir als Individuum würde ja nichts passieren und auch niemanden, der hier auf dem Planeten rumläuft. Wenn wir keine Kinder mehr bekommen würden, dann wäre niemandem damit geschadet. Allerhöchsten deinem Bedürfnis Kinder in diese schlechte Welt zu setzen.

Übrigens ist die Bemerkung gefallen, dass wenn man die Möglichkeit hätte einen Menschen zu erschießen, jedem einer einfallen würde.

Mord ist keine feine Sache, aber liegt in der menschlichen Natur, weil wir durch starke Emotionen gehen. Jeder von uns hatte mindestens einmal den Wunsch verspührt einem anderen direkt zu schaden (sei es auch schon den Leuten gegenüber, die Tieren das Fell bei lebendigem Leibe abziehen). Hass, Verachtung, Neid, Eifersucht, Unterdrückung und andere Attribute führen unumgänglich zu einem körperlichen Angriff, wenn jemand psychisch labil oder unter enormem Druck steht. Es ist falsch zu töten, aber leider die traurige Eigenschaft, die unsere Gesellschaft überschattet. (Sei es hier in Baden-Württemberg ein amoklaufender Familienvater oder im Ghetto von New York, wo das morden an der Tagesordnung steht).

Dies wäre ein weiteres Argument gegen die Menschheit.

Dori Cherry
12.07.2006, 19:16
Meine Antwort auf deine Kommentare Lena:

Ich bin Veganer geworden, weil ich nicht mehr will, dass Tiere für mich leiden oder sterben.
Aber auch weil ich glaube, etwas zu verändern.

Diese Aussagen hier entsprechen diesem Glauben total. Daher wiederspricht es meiner Überzeugung, zu sagen, wenn es keine Kinder mehr gibt und irgendwann keine Menschen, dann wird alles gut.

Ich weiß nicht richtig, wie ich das Ausdrücken soll. Ich hoffe ihr versteht, was ich meine.

Spirit.Sweet
12.07.2006, 21:10
Also ich stimme auch eher Dori zu.. Solang wir können sollten wir Kinder kriegen. Was ich dagegen schädlich finde, ist das wir alle immer älter werden. Und meistens werden die "schlechten Menschen" am ältesten.. Naja.

Wenn wir die Menschheit ausrotten wollen dann führen wir doch ein, keine Sicherheitsgurte mehr im Auto, jeder soll soviel Tier essen wie er will und soviel rauchen wie er will und dann schicken wir alle Fussgänger noch bei Rot über die Ampel!!......

Man ihr kommt auf ideen. Es sollten die, die Scheisse bauen einfach ziemlich hart bestraft werden, am besten mit dem was sie gemacht haben und dann lernen sie auch was dabei....

Ich bin auch Veganer geworden weil ich etwas verändern will. Wo soll ich denn mit den besseren Menschen anfangen, wenn nicht bei meinen Kindern...

Lena
12.07.2006, 21:51
Wenn wir die Menschheit ausrotten wollen dann führen wir doch ein, keine Sicherheitsgurte mehr im Auto, jeder soll soviel Tier essen wie er will und soviel rauchen wie er will und dann schicken wir alle Fussgänger noch bei Rot über die Ampel!!......

Man ihr kommt auf ideen.

Das hast du gesagt. Unsere Idee war das nicht.
Aber anscheinend bereitet es dir Freude mir die Worte im Mund zu verdrehen. :confused:

Volker
12.07.2006, 22:44
Es wird nie so sein, dass alle einer Meinung sind. Und nie werden alle von einer anderen sich überzeugen lassen, vielleicht einige wenige. Besser als nichts, finde ich.
Kinder zu adoptieren ist allemal vernünftiger als welche in die Welt zu setzen.
Die Menschheit auszurotten ist Humbug, weil es nicht sein kann. Trotzdem teile ich nach wie vor die Meinung von Lena, aber es bleibt eine Hypothese. Wir könnten nur darüber spekulieren, was wäre wenn...
Falls sich tatsächlich mal die Menschheit (von selbst) ausrottet, was annehmbar sein kann, dann träfe es alle, auch Tiere, und das will ja auch wohl keiner von uns.
Ohnehin wird alles in allem grundsätzlich so bleiben, wie es heute ist. Bestenfalls so ganz, ganz kleine Schrittchen könnten gegangen werden, und darüber sollte man reden. :o

Spirit.Sweet
13.07.2006, 11:06
Das hast du gesagt. Unsere Idee war das nicht.
Aber anscheinend bereitet es dir Freude mir die Worte im Mund zu verdrehen. :confused:

Momentmal! Ich drehe hier nix rum.. Ich schreib jetzt das erste mal konkret was gegen euch und schon ist hier wieder Zickenterror...
Ich hab nicht gesagt das ich jemand ausrotten will.
Es sind nämlich nicht alle Menschen so schlecht. Ich kenne viele mit einer guten Seele. Und mit mehr Aufklärungsarbeit würden noch mehr Veganer werden. Die sind einfach zu faul zum nachdenken, deshalb handeln sie noch lange nicht böswillig.. :eek:

Das war das letzte was ich zu dem Thema schreibe. :mad:

Erdbeerprinzessin
13.07.2006, 15:50
Hm... Ich hab mir jetzt Eure Beiträge durchgelesen und manche kann ich (wie immer ;) ) nicht so ganz verstehen...

Ich möchte mich denen anschließen, die sagen, dass es besser wäre, erst gar keine Kinder zu bekommen, denn das ist definitiv mein Standpunkt. Und zwar nicht nur aus den Gründen, um die Welt damit nicht noch "schlechter" zu machen, sondern auch aus denen, dass ich denke, dass der Mensch eigentlich keine Zukunft hat.
Meiner Meinung nach schaufelt er sich jeden Tag ein bisschen mehr sein eigenes Grab.
Ich denke, die Menschheit wird sowieso in ein paar Hundert Jahren nicht mehr exisiteren.
Und wenn man sich das Verhältnis von Fleischessenden zu Vegetarisch/Veganlebenden Menschen anschaut, sagt das doch eigentlich schon alles. Auch wenn es immer mehr werden, die auf die richtige Seite wechseln, werden die Methoden und alles immer grausamer.

Und an die, die denken, dass ihre Kinder später "gute" Menschen werden:
Ich kenn einige, die Vegetarier sind und Kinder haben. Die ihr Bestes gegeben haben, dem Kind zu zeigen, warum es besser ist, so zu leben.
Und das Kind hinterher doch zu McKotz rennt.
Und es später sein Geld sogar damit verdient, eine Metzgerlehre zu beginnen. Diese Eltern haben nichts Falsch gemacht. Du kannst nur niemandem Deinen Willen aufzwingen.

Wie hat es jemand mal so schön ausgedrückt:
Auf Menschen gibt es keine Garantie!

In diesem Sinne.

Volker
13.07.2006, 21:00
Ein Zimmermann namens Shi sagte über eine alte Eiche: „Dieser Baum ist wertlos, er hat mangelhaftes Holz. Es gibt nichts, was man damit anfangen könnte. Deshalb konnte die Eiche so alt werden“.
Nachts erschien ihm die Eiche im Traum und sagte zu ihm: „Du bist doch ein Ding ebenso wie ich. Wie in aller Welt könntest du ein anderes Ding bewerten? Du bist ein mangelhafter Mensch, immer an der Schwelle zum Tod. Was weißt du schon von mangelhaftem Holz?“
(ZHUANGZI)

lumpi
28.02.2007, 04:02
.....meiner meinung nach ist der begriff menschlichkeit- und dessen bedeutung, ein widerspruch in sich....

lumpi
28.02.2007, 04:40
Ich finde man sollte da andere Lösungen finden anstatt gleich alle auszurotten, und diese Lösungen gibt es bestimmt. Wir unterliegen einem ständigen Wandel und ich bin davon überzeugt, dass wir irgendwann nicht mehr so sehr die natur zerstören, einfach weil wir die Konsequenzen spüren werden. Und die Erde wird sich davon ganz schnell erholen.

..
Dann die Sache mit dem Kinder kriegen: ich bekomme weder Kinder, weil ich will, dass meine Rente gesichert ist, noch, weil ich will, dass sie die Welt verändern oder gar retten (das wäre ja utopisch)..


...Tut mir leid, aber ich glaube, dafür ist es zu spät.... -lungenkrebs im endstadium, leberzyrrhose...- ..."ach, ich glaub ich hör mal auf zu rauchen und lass den wodka zum frühstück weg... dann wirds schon wieder..." -(das wäre ja utopisch):D

...und konsequenzen spüren wir schon! (Erderwärmung, klimawandel,etc...)
die waren auch vorauszusehen... (und das ist erst der anfang...) und jetzt fängt man gaaaanz langsam an, sich gedanken zu machen..... Frag mal die großen ölkonzerne, warum der staat nicht mehr geld für forschung investiert, die zur gewinnung von energie auf umweltschonendere weise genutzt wird, wie wind oder solarenergie....

....klar werden wir irgendwann aufhören, die natur zu zerstören, weils nix mehr geben wird, was man noch zerstören kann... http://www.cosgan.de/images/midi/traurig/a060.gif
(aber vorher flüchtet wahrscheinlich ein kleiner haufen von privilegierten multis auf den mars oder wat, um dort eine neue zivilisation zu gründen..und ich glaube nicht dass sies besser machen würden... abers gibt ja noch mehr bewohnbare planeten... http://www.cosgan.de/images/midi/traurig/g035.gif )